Todesmärsche ungarischer Jüdinnen und Juden 1945
Zukunft braucht Erinnerung
Die einen: auf und ab getrieben, geschunden, zerrieben
zwischen Verzweiflung, Hoffnung und Angst.
Die anderen quälen und morden, sehen zu oder weg,
nur wenige schauen auch hin.
Damals wie heute.
Eine friedliche Welt, gerecht, menschlich, beständig:
Es liegt täglich an uns.

Quelle:
- Skulptur: Sabina Mahr
- Gestaltung: Bertram Riegler und Hans Ecker
- Text: Peter Gerstmann