Modifizierung ab dem 04.07.2019
Um noch mehr Interessenten aus der CacherGemeinde für diesen EarthCache zu begeistern, haben wir die Aufgaben dazu gelockert und den D-Wert entsprechend angepasst. Es muss nun nicht mehr zu sehr gepuzzelt werden, sondern es gibt nun eine klare und unmissverständliche 1. Aufgabe.
Info vorab:
Ein EarthCache in der City; ... geht das und sind Objekte, die von Menschen geschaffen wurden geeignete EarthCache - Themen?
Jein! Groundspeak gibt im Help Center vor, dass es auch „urbane“ EarthCaches geben kann, wenn diese besondere geologische Details vor Ort zeigen, erklären und Logfragen zulassen (z. B. Mineralien oder besondere Fossilien in einem verbauten Gestein). Eine generelle Vorstellung eines Gesteins ist jedoch keine geologische Besonderheit und somit nicht als EarthCache zulässig. Ebenso ist nicht jedes sichtbare Fossil als geologische Besonderheit einzuordnen. Im Zweifelsfall entscheidet Groundspeak, ob ein Objekt als geologische Besonderheit einzuordnen ist. Vom Menschen geschaffene Orte sind üblicherweise nicht als EarthCache veröffentlichungsfähig, da sie kein geologisches Phänomen sind.
Hier sind jedoch alle vorgegebenen Bedingungen gemäß der aktuellen Guidelines erfüllt, denn wir zeigen euch besondere Phänomene im verbauten Gestein; ... dem Granit.
Granit - HanseBand der ShoppingMeile Wesel 🐌
Es ist doch immer wieder erstaunlich, wass wir alles unter unseren Füßen finden können! Aber warum sollte man dem auch eine gewisse Beachtung und Aufmerksamkeit widmen, wenn man nicht ahnt, was es dort alles zu entdecken gibt? Das möchten wir mit diesem EarthCache ändern, denn wir nehmen euch mit auf die Suche nach Besonderheiten im Granit entlang des HanseBandes auf der Flaniermeile in Wesel. Ja; ... Flaniermeile, Prachtboulevard oder Champs-Elysées des Niederrheins: All diese selbstbewussten Beinamen kursieren über die neu gestaltete Fußgängerzone Wesels. Mit ganzen 700 Metern Länge und bis zu 20 Metern Breite zieht sich die City-Meile durch die Stadt und präsentiert sich frisch, hell und modern.
Die Verbundenheit zur Hanse macht Wesel mit dem einmaligen Hanseband deutlich. Dieses zieht sich seit dem Jahr 2013 durch die Fußgängerzone. Auf dem anthrazitfarbenen Steinband sind die Namen der 185 Städte verzeichnet, die dem Hansebund der Neuzeit oder dem Westfälischen Hansebund angehören. Die Anordnung der Städte im HanseBand erfolgte nach ihrer geographischen Lage von Ost nach West, angefangen am Berliner Tor bis hin zum Großen Markt. Verewigt sind sie mit Buchstabenplatten aus Graniten im Pflaster – genau 1.493 Stück. Zudem sind 433 Leerplatten verlegt, teils mit taktiler, also fühlbarerer Oberfläche zur Orientierung für Blinde beziehungsweise Sehbehinderte. Den Namen der Stadt Wesel findet man auf der Brückstraße kurz vor dem Großen Markt. Er steht zwischen Neuss und Groningen.

Und nun zu diesem EartCache:
Die Wahrscheinlichkeit, Fossilien aufzuspüren, ist in kristallinen Gesteinen wie Granit, Gneis und Marmor sehr viel geringer als in Schiefern, Kreide- oder Kalksteinen. Schiefer und Kalksteine sind der Entstehung nach Ablagerungsgesteine, sog. Sedimentgesteine, und so kann es vorkommen, dass während der Sedimentation lebende Organismen oder Pflanzen überdeckt wurden und im Laufe von Jahrmillionen versteinerten. Wir machen uns daher auf die Suche nach einem anderen Phänomen und beschäftigen uns im nächsten Kapitel mit den Granit - Gesteinen entlang des Hansebandes. Aus erster Hand konnten wir von der Stadt Wesel in Erfahrung bringen, dass der sonstinge überwiegend "normale" Bereich der Fußgängerzone mit industriell hergestelltem Plaster aus Betonsteinen gelegt wurde und daher hat dieser Bereich für unseren EarthCache keine Bewandtnis und klammern ihn aus.
Uns interessiert wie gesagt, das HanseBand, welches im Naturstein Granit wie folgt ausgeführt wurde. Das HanseBand selbst besteht aus dunkel-anthrazitfarbenen Granitplatten in einer Größe von 30x30cm, Oberfläche feingestockt mit 2mm erhabenen, polierten Buchstaben der Hansestädte und das über eine Länge von rund 700 m. Zu dem für uns relevanten Granit geben wir wir nachfolgend einige wertvolle Informationen, denn alle Natursteine stammen aus dem Inneren unserer Erde und können Mineralien enthalten, die bei langanhaltender Feuchtigkeit zu Verfärbungen führen können. Das betrifft in der Regel helle Hartgesteine mehr als dunklere Hartgesteine. Hellere Steine nehmen mehr Feuchtigkeit auf, die zu Verfärbungen führen kann, und bei helleren Materialien sind Verfärbungen deutlich sichtbar.
Eigenschaften und Entstehung von Granit:
Granit ist ein saures, magmatisches Plutonit. Granite erscheinen in der Gesamtheit hell, sind bei genauerer Betrachtung rosa, weiß-grau, grünlich, gelblich, dunkelgrau oder blau-weiß. Die helle Gesteinsfarbe ist vor allem auf die im Gestein vorhandenen Orthoklas-Feldspäte (Anteil 35 bis 90 %) zurückzuführen, die als Hauptgemengteil (mengenmäßig im Gestein dominierendes Mineral) neben Quarzen (Anteil zwischen 20 bis 60 %), Mikroklin, Plagioklas-Feldspat, Muskovit, Biotit, Amphibolit und Augit vorherrschen. Bei genauerer Betrachtung von Granit kann man erkennen, dass die hellen Mineralkomponenten in Rosa, Lachs und Weiß im Granit Feldspäte darstellen. Das dunkle Glimmermineral Biotit zeigt sich als dunkelgraue bis schwarze Kristalle, während der helle Glimmer Muskovit eine weiß-silber glänzende Färbung erzeugt, und Quarz entgegen der eigentlichen hellen Farbe grau erscheint. Der Grund dafür ist, dass Quarz aufgrund der durchsichtigen bis durchscheinenden Transparenz als „Fenster“ im Gestein fungiert, und den Eindruck grau-schattiger Mineralareale erweckt.
Teilweise können die Feldspatkristalle in Graniten eine Größe von bis zu 10 cm erreichen. Wichtig und ausschlaggebend für die Definition von Graniten ist letztlich, dass Orthoklas- gegenüber Plagioklas-Feldspäten überwiegen, anderenfalls handelt es sich um Granodiorit. Als Nebengemengteile (= Minerale im Gestein mit einem Anteil bis zu 5 %) treten u.a. Hornblende, Granat, Andalusit, Sillimanit und Cordierit auf. Die in noch geringeren Mengen vorhandenen Akzessorien im Granit werden durch Apatit, Zirkon, Topas, Beryll, Turmalin, Titanit, Magnetit, Rutil, Hämatit, Pyrit, Monazit und Fluorit repräsentiert. Als besondere Seltenheit gelten tintenblaue, kreisrunde Einschlüsse von Azurit in K2-Azurit bzw. K2-Granit. Bezogen auf die feinfarblichen Unterschiede oder besonders hervortretende Mineralgehalte werden unter anderem folgende Granitvarietäten unterschieden: rosa Granit, weißer Granit, porphyrischer Granit, graphischer Granit, Hornblende-Granit. Das Gefüge von Granit ist sehr kompakt und massig. Die xeno- und idiomorphen Kristalle sind unregelmäßig gelagert. Die Korngröße ist mittel- bis grobkörnig. Die Dichte des Gesteins intrusiver Herkunft beträgt 2,6 bis 2,7 g/cm3.
Granit ist ein Plutonit - ein Gestein, das durch langsame Abkühlung und Erstarrung von Magma in der Erdkruste entsteht. Die Auskristallisierung der Gemengteile bzw. Minerale, aus denen Granit aufgebaut ist, wird bedingt durch mineraleigenen Schmelzpunkte. Biotit und andere dunkle Minerale sind die ersten Produkte der Kristallisation, gefolgt von Quarzen und Feldspäten. Mächtige, aufliegende Gesteinsschichten verhindern zunächst das Aufdringen der Gesteinsschmelze an die Erdoberfläche, so dass die flüssige Gesteinsschmelze "gezwungen" ist, unterhalb der Erdoberfläche zu erstarren. Gewaltige Batholithe sind Zeugen, wie sich die granitoide Gesteinsmasse in tektonischen Verwerfungen den Weg in die obere Erdkruste gesucht haben. Nicht selten wird aufgrund der hohen Temperaturen der Gesteinsschmelze umliegendes Gestein in die Granitmasse als Xenolith integriert, ohne dass es aufgeschmolzen wird. Erst bei Verwitterung oder anderweitiger Abtragung des Aufliegenden kommen die Granitkomplexe zutage. Der Brocken (1142 m ü. NN) im Harz ist ein Beispiel für solche Granitkomplexe.

Das alles auf einen Nenner gebracht:
Granit zum Beispiel ist ein Gestein, das aus den Mineralen Feldspat, Quarz und Glimmer besteht. Dass Granit aus verschiedenen Mineralen aufgebaut ist, zeigt sich schon daran, dass er gesprenkelt ist: Er enthält hellere und dunklere Teile, die ihre unterschiedliche Farbe drei verschiedenen Mineralen verdanken. Die dunkleren Stellen stammen vom Mineral Glimmer. Weißlich bis grau erscheint häufig das Quarzmineral. Das dritte Mineral, der Feldspat, kann alle möglichen Farben annehmen, sogar rosa. Granit konnte nicht bis zur Erdoberfläche gelingen und ist auf dem Weg nach oben (als Pfropf) stecken geblieben. Über einen sehr langen Zeitraum kühlte es dort ab, wodurch optimale Bedingungen zur Kristallbildung geschaffen wurden. Die einzelnen Minerale sind selbst mit bloßem Auge gut erkennbar. Granit ist bekannt für sein breites Farbspektrum sowie für seine hohe Stabilität und Festigkeit. Je nach Mineralgehalt kommen Granite in nahezu allen Farben vor. Die Musterung ist kristallin, mittel- oder auch grobkörnig. Dank der guten Sichtbarkeit seiner Kristalle wirkt polierter Granit sehr edel. Anders als das harte Granitgestein besteht der weichere Sandstein fast vollständig aus Quarz. Aus diesem Grund sieht Sandstein einheitlicher aus als der gesprenkelte Granit.

Wir suchen hier keine Fossilien, denn wie eingangs bereits erwähnt, ist die Wahrscheinlichkeit von Funden bedeutend geringer als in sedimentierten Gesteinen. Daher möchten euch jedoch ein anderes Phänomen vorstellen, welches in Graniten und auch in den verwandten und sogen. Granodioriten bei genauer Betrachtung zu finden ist; ... Einschlüsse / Enklaven!
Diese gelegentlichen Einschlüsse oder Enklaven stammen meist von mafischen Fremdgesteinen, es sind SiO2-ärmere Gesteine wie Diorit, Quarzdiorit oder Gabbro. Es finden sich manchmal auch Xenokristalle und die so genannten enclaves surmicacées, biotitreiche Einschlüsse.
Das Phänomen der Verschmelzung zweier Magmen wird Magma-Mingling genannt. Beide Schmelzen sind genetisch miteinander verknüpft und stammen ursprünglich aus dem Erdmantel. Sie sind vermutlich leicht verzögert, im flüssigen Zustand aufgestiegen. Wobei die granitische Schmelze wahrscheinlich ein wenig später aufgestiegen ist, da sie bereits ziemlich auskristallisiert war. Da eine große Menge an Granit immer eine noch viel größere Menge an Gabbro voraussetzt (wegen der Fraktionierung der Schmelze und der SiO2-Anreicherung), wurden geophysikalische Untersuchungen betrieben, um einen Hinweis auf einen mafischen Körper in der Kruste zu finden. Dabei wurde über eine Schwereanomalie ein Körper im Untergrund entdeckt, welches die Granitmenge vermutlich erklärt. Es gibt keine Magmenkammer, da die „Hochzeit“ bereits in der Kruste passiert ist. Die Temperatur der Gabbro- + Granitschmelze liegt bei ~800° - 900°C, wobei der Gabbro ein wenig heißer ist. Die Granitschmelze ist arm an Volatilen (gelöste flüchtige Bestandteile) und somit relativ trocken.
Umgekehrt können auch Granodiorite in Fremdgesteinen eingeschlossen werden. Umgangssprachlich wird der Begriff Granodiorit allerdings kaum verwendet, da der Unterschied zwischen Granit und Granodiorit im Allgemeinen nicht bekannt ist. Deshalb werden Granodiorite im Natursteingewerk als Granit bezeichnet und kommen so in den Handel. Wissenschaftlich erklärt, sind die besonderen Merkmale (mikrogranulare Enklaven (Einschlüsse)) in diesem Granit-Gestein entstanden während der sogenannten magmatischen Differentiation; ein Phänomen, das als Magmen-Entmischung bezeichnet wird. Mikrogranulare magmatische Enklaven sind übliche Bestandteile plutonischer Körper und können das Ergebnis einer Vermischung aus mafischen und felsischen Magmen sein. Diese Enklaven sind oft ellipsoid oder länglich.
Um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie solche Enklaven aussehen, schaut euch das nachfolgende Bild an. Es ist nur repräsentativ und entspricht nicht dem Einschluß aus der Collage.
Das soll es erst einmal gewesen sein und wir hoffen, euch für das Verständnis der Thematik im Listing genügend Anhaltspunkte auch für die nachfolgenden Aufgaben gegeben zu haben.
Um diesen EarthCache zu loggen,
beginnt an den Listingkoords, dem Startpunkt der im Boden eingelassenen Bronze-Tafel zum HanseBand und befasst euch dann mit den nachstehenden 3 Aufgaben, deren Antworten ihr teilweise auch nur vor Ort finden werdet. Der Weg führt entlang des Hansebandes und wie oben bereits beschrieben, findet ihr die gepflasterten Namen der Städte in der Reihenfolge von Ost nach West. Wo diese Städte dann auf dem Hanseband platziert sein könnten, ergibt sich daraus. Um diese zu finden, müsst ihr halt etliche Meter laufen. Zum Stein der Stadt "Wesel" haben wir dann die 1. Aufgabe gestellt. Ihr benötigt hierzu lediglich Auffassungsgabe und Erkenntnisse, die Ihr durch eigene Ermittlungen dort erfahren müsst. Wir haben oben im Listing bereits die Thematik zu diesem EarthCache beschrieben und erläutert und nun folgen dazu die entsprechenden Fragen und Aufgaben. Ziel ist es, die komplexe Materie einigermaßen verständlich zu machen.
Aufgaben / Fragen:
1.)
Gehe zum Schriftzug von Wesel; ... wo dieser zu finden sind, ergibt sich ja aus deren geografischen Anordnung von Ost nach West. Wie bereits eingangs erwähnt, sind nur vereinzelt Einschlüsse in kristallinen Gesteinen wie Granit oder Gneis aufzuspüren und daher die Chancen sehr viel geringer als in Schiefern, Kreide- oder Kalksteinen. Aber, wir haben da was gefunden! Auf der Collage sind Aufnahmen dazu gemacht worden. Einige Granite enthalten Schlieren und Wellen eventuell eingelagerter anderer Mineralien oder aufgrund der Farbe eine erhöhte Konzentration von Quarzen in diesen Bereichen.
Eine Platte gibt sogar den Blick auf 2 Einschlüsse / Enklaven frei, sodass es aussieht, als wären hier zwei größere Arten der uns bekannten Pantoffeltierchen, oder aber auch Farne bzw. Korallen zu vorhanden. Ihr sollt erkennen erkennen, welches Bild aus der nachfolgenden Collage dem Städte-Namen "Wesel" zuzuordnen ist. Wie das Phänomen entstanden ist, haben wie ja bereits erklärt.
Hier die Collage und die Ansicht der Einschlüsse lest und seht ihr wenn ihr genauso, wie ihr vor den Städtebuchstaben von links nach rechts steht. Wer möchte, darf gerne als Fleißaufgabe die restlichen Nummern der Collage ebenfalls den Städten zuordnen, obwohl dort lediglich nur einige mineralische Zusammensetzungen in dem Granit erkennbar sind.
2.)
Auf der an den Listingkoords in Boden eingelassenen Bronze-Platte sind einige Infos zu lesen.
Zitiere hier die Zeile mit der obersten Jahreszahl.
3.)
Fleißaufgabe für diejenigen, die sich auch intensiv mit der Materie und dem Listing beschäftigt haben:
Wir haben gelernt, dass Granodiorit wie der Granit aus Feldspat, Quarz und Glimmer (und Hornblende) besteht und weist (als magmatisches Gestein) wie dieser ein richtungslos-körniges Gefüge auf. Dadurch unterscheidet er sich optisch wenig vom Granit. Der Name Granodiorit (= Grano-Diorit) deutet darauf, dass dieses Gestein eine Mittelstellung zwischen Granit und Diorit einnimmt.
Aufgabe hierzu:
Was denkst du, worauf sich diese Zwischenposition bezieht?
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Eure Antworten
aus den Aufgaben schickt uns bitte per Mail und danach dürft Ihr den EarthCache sofort loggen. In den EarthCache-Guidelines ist bewusst nicht vorgesehen, dass auf eine Logfreigabe seitens des Owners gewartet werden muss. Wir werden die uns zugesandten Antworten und Lösungen auf ihre Richtigkeit prüfen. Sollte es gravierende Abweichungen zu denen geben, die wir erwarten dürfen, werden wir uns melden. Es ist zwar keine Logbedingung, aber wenn Ihr wollt, macht ein Foto von Euch und einer frei wählbaren Position im Bereich dieses EarthCaches.
Anmerkung:
Können die Aufgaben nicht mindestens zu 75% erfüllt werden, ist auch ein Found it gemäß der z.Zt. gültigen Guidelines zu unterlassen. Found it- Logs, die - auch auf Nachfrage hin - ohne Antworten zu den Aufgaben kommen, werden demnach natürlich kommentarlos gelöscht.
Noch was:
Bei diesem EarthCache handelt es sich nicht! um eine von der Stadt Wesel und/oder involvierten Trägern initiierten bzw. angebotenen Dienstleistung und er soll auch nicht den Anschein erwecken. Daher können Städte und Träger nicht für etwaige durch Nutzer verursachte und davongetragene Schäden oder Fehlverhalten im Rahmen der Nutzung dieses EarthCaches haftbar gemacht werden.
Viel Vergnügen bei diesem EarthCache für die ganze Familie und wir würden uns natürlich über eine Weiterempfehlung an Freunde und Bekannte sehr freuen.
Team N51E06
Quellen:
Stadt Wesel, Wikipedia, Steine und Mineralien, GeoPortal, eigene Erkundungen und Erkenntnisse vor Ort. Einen besonderen Dank an "ebbitroll" und "Der Eifelaner", die uns als erfahrene EarthCacher bei einigen Passagen beratend zur Seite standen.
Nederlands-Version:
Info voor onze Nederlandse cachervrienden:
Helaas moeten we afzien van een vertaling in het nederlands. Zouden we dit toch doen, wordt de lijst (Listing) veel te lang en verwarrend. Mocht u desondanks een versie in het nederlands wensen, vertel het ons, en wij nemen contact met jullie op. Of jullie maken gebruik van een andere dienst, of andere hulp. Zoals bv."https://translate.google"
Hartelijk dank voor uw begrip,
Bernd van Team N51E06
English-Version:
"Unfortunately we needed to refrain from adding an English version as it would have made the listing too long, complex and confusing. In case you do need an English translation kindly do not hesitate to contact us and we will look for a solution. Or you may want to try an online translation service.
Thank you very much for your kind understanding."
Bernd of team n51e06