Anhand eines Rätsels möchte ich euch durch das wunderschöne Symposion führen.
Das Symposion bietet die Möglichkeit für einen schönen Spaziergang oder auch für ein Picknick.
Durch die große Grünfläche, den Kunstwerken, dem Spielplatz, den Tieren und einer wunderschönen Aussicht ist das Symposion für jederman ein schönes Ausflugziel.
Die Finalkoordinaten sind: N 47°54.ABC E 016°09.DEF
Zum Rätsel:
Stage 1: A&F- Der erste Buchstabe des Künstlers Vornamens.
Stage 2: B-Selbstlaut der im Künstlers Namen überwiegt.
Stage 3: C- Der erste Buchstabe des Künstlers Vornamens.
Stage 4: D- Der erste Buchstabe des Künstlers Nachnamens.
Stage 5: E- Wie viele Spiegel hat das Kunstwerk?
Stage 1: N 47°54,775 E 016°09.770
Stage 2: N 47°54,832 E 016°09.691
Stage 3: N 47°54,772 E 016°09.732
Stage 4: N 47°54,764 E 016°09.730
Stage 5: N 47°54,813 E 016°09.635
Zum Symposium:
Das Symposionsgelände ist zum Großteil ein schützenswertes Trockenrasengebiet. Es beherbergt viele seltene Arten von Tieren und Pflanzen. Das Gelände ist darüber hinaus Naherholungsraum, Kunstarena und Weidefläche zugleich. Die frühere Bezeichnung des Bergrückens war Gaisberg, der von den Bewohnern als Halt für Kühe, Ziegen, Schafe benutzt wurde und komplett kahl war, bis auf Kirschbäume, die gepflanzt wurden. Nachdem die bäuerliche Bevölkerung zurückging, wurde auch die Fläche nicht mehr gebraucht und der Föhrenbestand vermehrte sich. In den 1960 und 1970er Jahren wurden hier und im angrenzenden Steinbruch unter Prof. Matthias Hietz internationale Bildhauersymposien abgehalten. Viele der damals geschaffenen Steinobjekte sind im Gelände ausgestellt. Das Gelände wird von bis zu 40 Mutterschafen beweidet, die Koppelung erfolgt in festgelegten Zonen um die Wildpflanzen und Tiere zu schonen. Die Gemeinde hat sich vor Jahren zu einem Pflegekonzept unter der wissenschaftlichen Anleitung von Prof. Wolfgang Waitzbauer, Universität Wien und Mag. Thorsten Englisch, V-P-N Büro f. Vegetationsmonitoring, Populationsökologie ; Naturschutzforschung in Wien, entschlossen.