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Alter jüdischer Friedhof / old jewish cemetry Traditional Cache

This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo Roooooobert,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig

Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 3/24/2019
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Bitte nicht klettern / es müssen keine Steine weggenommen werden Please don‘t climb / you don‘t have to take out bricks Der Jüdische Friedhof Battonnstraße (auch: Jüdischer Friedhof Börneplatz) in Frankfurt am Main wurde 1180 erstmals urkundlich erwähnt und bis zum Jahr 1828 genutzt. Nach dem Heiligen Sand in Worms gilt er als zweitältester jüdischer Friedhof Deutschlands. Die frühesten noch verifizierbaren Gräber stammen aus dem Jahr 1272. Bis zum 16. Jahrhundert hatte er überregionale Bedeutung, da er auch jüdischen Gemeinden aus dem Raum zwischen Aschaffenburg in Unterfranken und Wetzlar in Mittelhessen als Begräbnisstätte diente. Trotz wiederholter Schändungen, Entweihungen und Zerstörungen ist er bis heute teilweise original erhalten. Unmittelbar nach der nationalsozialistischen Machtergreifung forderte der Gauleiter Hessen-Nassau, Jakob Sprenger, von der Stadt die Entfernung der Grabsteine des Alten Jüdischen Friedhofes und empfahl die Umwidmung in einen Volkspark oder Kinderspielplatz. Diesem Ansinnen standen zunächst noch juristische Bedenken im Wege, zeitweise geriet die Angelegenheit in Vergessenheit oder wurde nachrangig behandelt. Lediglich der seit 1885 nach dem gebürtigen Juden Ludwig Börne benannte Börneplatz wurde 1935 in Dominikanerplatz umbenannt. Erst 1978 erhielt er seinen früheren Namen zurück. Nach den Novemberpogromen 1938 drängte die Stadt Frankfurt die Jüdische Gemeinde im „Judenvertrag“ vom 3. April 1939 unter anderem zu einer Veräußerung des Friedhofsgeländes. 1942 bemühte sich das städtische Bauamt um Freiflächen, um für etwaige Zerstörungen der Altstadt durch Bombenangriffe über einen zentral gelegenen Trümmerschuttabladeplatz zu verfügen. Dabei fasste das Bauamt eine Einebnung des Alten Jüdischen Friedhofes ins Auge. Der Frankfurter Oberbürgermeister Friedrich Krebs erließ daher im November 1942 eine Anweisung zur Zerstörung des Friedhofes und der Grabstellen. In der Folge wurden ungefähr zwei Drittel der historischen Grabsteine überwiegend maschinell zerschlagen und in Trümmern hinterlassen. Diese sollten ggf. als Bruchsteine für die Wiedererrichtung kriegszerstörter Mauern dienen. Auf dem Friedhofsgelände überall verstreut liegende Glassplitter als Relikte der bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main zerstörten Fenster von Häusern der Altstadt zeugen noch heute von der kurzen Phase als Trümmerschuttabladeplatz. Dazu wurden rund fünfzig Bäume auf dem Friedhofsgelände gefällt und gerodet, Flächen eingeebnet und das ursprüngliche Ensemble auf Dauer zerstört. Immerhin wurde jedoch das Historische Museum angewiesen, bedeutende Grabsteine auszuwählen, um diese zu erhalten. Auf diese Weise gelangten etwa 175 Grabsteine während des Krieges auf den neueren jüdischen Friedhof an der Rat-Beil-Straße. (Quelle: Wikipedia) Der Cache ist klein. Bitte verschließe ihn gut, damit der Regen draußen bleibt und verstecke ihn an der gleichen Stelle. Bitte achtet darauf, dass keine Muggel zuschauen. Der erste Cache ist bereits abhanden gekommen durch neugierige Personen. VIEL SPAß BEIM SUCHEN UND LASS UNS ETWAS LIEBE DA! WIR FREUEN UNS AUF EURE KOMMENTARE :) ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- The Jewish cemetery Battonnstraße (also: Jewish cemetery Börneplatz) in Frankfurt am Main was first documented in 1180 and used until 1828. After the Holy Sand in Worms it is the second oldest Jewish cemetery in Germany. The earliest graves that can still be verified to date back to 1272. Until the 16th century it was of supra-regional importance, as it also served as a burial place for Jewish communities from the area between Aschaffenburg in Lower Franconia and Wetzlar in Central Hesse. Despite repeated desecrations and destructions, it is still partly original today. Immediately after the National Socialist seizure of power, Jakob Sprenger, the Gauleiter Hessen-Nassau, demanded that the gravestones of the Old Jewish Cemetery be removed from the town and recommended that it be rededicated as a public park or children's playground. At first, legal objections stood in the way of this request, and soon the matter was forgotten. Only the Börneplatz, named after the Jew Ludwig Börne in 1885, was renamed Dominikanerplatz in 1935. It was not until 1978 that it received its former name back. After the November pogroms of 1938, the city of Frankfurt urged the Jewish community in the "Jewish Treaty" of 3 April 1939, among other things, to sell the cemetery grounds. In 1942, the municipal building authority sought open spaces in order to dispose of a centrally located rubble dump for possible destruction of the old town by bombing raids. The building authorities considered a levelling of the Old Jewish Cemetery. The Lord Mayor of Frankfurt, Friedrich Krebs, therefore issued an order in November 1942 to destroy the cemetery and the graves. As a result, about two-thirds of the historical gravestones were destroyed by machine and left in ruins. If necessary, these were to serve as quarrystones for the reconstruction of war-damaged walls. Glass fragments scattered all over the cemetery area as relics of the windows of houses in the old town destroyed during the air raids on Frankfurt am Main still bear witness today to the short phase as a rubble dump. For this purpose, around fifty trees were felled and cleared on the cemetery grounds, areas levelled and the original ensemble permanently destroyed. After all, the Historical Museum was instructed to select important gravestones in order to preserve them. In this way, about 175 gravestones reached the newer Jewish cemetery on Rat-Beil-Straße during the war. (Source: Wikipedia) The cache is small to normal sized, please ensure to close it thoroughly to ensure no rain can enter. ENJOY THE CACHE SEARCH AND LEAVE SOME LOVE! WE ARE LOOKING FORWARD TO READING YOUR COMMENTS :)

Additional Hints ()

Nabgure oevpx va gur jnyy. Ab arrq gb gnxr nal oevpxf bhg.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)

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