Der Ablasshändler Johann Tetzel verhökerte Ende des 15. Jahrhunderts sogenannte Ablassbriefe, mit denen man sich vor Gott und der Kirche gewisse (streng reglementierte) Sünden vergeben lassen konnte, mit einer solchen geldgierigen Übertriebenheit, dass es vielen Zeitgenossen missfiel.
Auf seinem 'Raubzug' durch die Mark sollte ihm bei Stülpe genau dieses frevelhafte Geschäftsmodell zum Verhängnis werden...
Achtung!
Hier handelt es sich um ein Naturschutzgebiet/Biotop, die offiziellen Wege müssen zu keiner Zeit verlassen werden.