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Dornröschen Traditional Cache

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Hidden : 3/31/2019
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


"In dem Augenblick aber, wo sie den Stich der Spindel empfand, fiel die Prinzessin auf das Bett nieder und lag in einem tiefen Schlaf. Und dieser Schlaf verbreitete sich über das ganze Schloss." (frei nach https://maerchen.com/grimm/dornroeschen.php)

Das Schloss aus dem Märchen existiert leider nicht mehr, aber Sagen behaupten, man errichtete an der Stelle einen Ausguck und noch heute kann man den Blick über die königlichen Ländereien inklusive Rinder und Wildpferde schweifen lassen. Was im Winter und Frühjahr kein Problem darstellt, kann im Sommer zur echten Herausforderung werden: Der Weg zum Schloss ist nämlich je nach Jahreszeit dornig und kann gerade für kleine, mutige Prinzen und Prinzessinnen beschwerlich sein. Potentielle Prinzen, die sich auf den Weg machen wollen, die Prinzessin zu befreien, sollten sich also gut vorbereiten und -zumindest in den Sommermonaten- nicht ohne geeignete Rüstung (lange Hosen, Gartenhandschuhe?) und nicht ohne Schwert (Stock, Heckenschere?) losziehen. Die königlichen Diener scheinen teilweise mit dem Zurückschneiden der Dornenhecke gar nicht mehr nachzukommen oder sind sie gar noch immer im hundertjährigen Schlaf gefangen?

Man weiß es nicht, doch wer es schafft, sich bis zum Dornröschen durchzukämpfen, wird mit einem schönen Ausblick und einer kleinen Tauschdose (zusammengestellt von unserem Nachwuchscacher) belohnt.

 

Wikipedia sagt hierzu: Das Gelände des heutigen Naturschutzgebiets diente zunächst als Steinbruch, auf dem vom damaligen Betreiber Porphyr abgebaut wurde. Die ursprünglichen Pläne sahen vor, das Gelände nach Verfüllung als Gewerbegebiet zu nutzen; nachdem allerdings Untersuchungen eine große Artenvielfalt auf dem Gelände feststellten, wies der Donnersbergkreis als Naturschutzbehörde das Gebiet im Jahr 1998 als Naturschutzgebiet aus.

Durch die einsetzende Verbuschung drohte das Gebiet jedoch, sich zu einem Wald zu entwickeln und seine Artenvielfalt zu verlieren. Da das Gelände für eine dauerhafte Instandhaltung durch den Menschen zu groß war, entschied man sich in einem Pilotprojekt zur Beweidung des Geländes durch Weidetiere.

Hierfür wurden im Jahr 2007 Taurusrinder und Konik-Wildpferde auf dem Gelände ausgesetzt. Die Beweidung hatte Erfolg und so dient das Projekt Steinbühl als Vorbild für zahlreiche weitere Beweidungsprojekte im ganzen Bundesgebiet.

Quelle: Wikepedia

Additional Hints (Decrypt)

fpujnemr Fgrymra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)