Das Kelikreuz

Wo die Flur Burgweg genannt wird und der alte Zayaweg in die mittelalterliche Hochstraße mündet, steht das sagenumwobene Kelikreuz.
Der Bildstock ist ein gemauerter Tabernakelpfeiler mit einem Kreuz obenauf und im Tabernakel befindet sich seit Menschengedenken ein auf Blech gemaltes Marienbild.
Eine Sage rankt sich um den Bildstock:
Wie gewöhnlich führte der Halter in der Früh die Schafe zur Weide. Als sie an die Stelle des jetzigen Kreuzes kamen, siehe, da bildeten die Schafe einen Kreis, neigten ihre Köpfe und ließen sich auf die Vorderfüße nieder. Man grub innerhalb des Kreises auf und fand in der Erde versteckt einen goldenen Kelch, der in der nahen Asparner Kirche gestohlen worden war. Seither wird das Kreuz Kelch- oder Kelikreuz genannt.
In Wirklichkeit aber weist der Standplatz an zwei alten Straßen auf ein Wegzeichen als Ursprung hin, dass weit in die Geschichte zurückreicht.
Quelle: Schöfmann, Heinrich: Denkmäler, Bildstöcke und Wegkreuze/Blätter zur Geschichte der Marktgemeinde Asparn an der Zaya Nr. 3, Asparn an der Zaya, 1988.
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