Das Schweizerkreuz

Das Schweizerkreuz steht als uraltes Grenzmal an der Stelle, wo drei Burgfrieden, die Grenzen von Asparn, Garmanns und Hüttendorf zusammentreffen.
An dieser Stelle kreuzt auch die alte Hochstraße den mittelalterlichen Ladendorfer Steig. Die nördliche Hochstraße zählte früher zu den wichtigsten Verkehrswegen im Weinviertel und verband das Waldviertel mit der March.
An den barocken Bildstock, der gewiss Vorläufer hatte knüpft sich folgende Sage:
Während der Pest 1713 hatte sich ein Bauer aus Hüttendorf, namens Schweizer, mit seiner Tochter im Walde bei Asparn eine Hütte gebaut. Sie warteten dort, abgesondert von den anderen, das Erlöschen der Seuche ab. Zum Dank für die Errettung errichteten sie an jener Stelle einen Bildstock, der folgende Inschrift trägt: „MARTEIN SCHWEIZER MITNACHBAR IN HIRDENDORF AONNO 1733“.
Quelle: Schöfmann, Heinrich: Denkmäler, Bildstöcke und Wegkreuze/Blätter zur Geschichte der Marktgemeinde Asparn an der Zaya Nr. 3, Asparn an der Zaya, 1988.
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