Heimlich – im fahlen Schein des Vollmonds – hatten wir unsere selbstgebaute Wurfmaschine auf die oberste der vier großen Plattformen gehievt und genau ausgerichtet:
Die “Dose” wurde schräg nach oben (45°) abgeworfen und sollte bei den angegebenen Koordinaten landen.
Erst nachdem wir alles schon wieder abgebaut hatten, fiel uns der Fehler auf:
Wir hatten die Wurfgeschwindigkeit um 80 km/h zu niedrig eingestellt!
In dieser wundersamen Nacht gab es übrigens keinen Luftwiderstand, die Erde stand still und war eine Scheibe. Der Flug folgte deshalb exakt einer Wurfparabel.