Ein Historiker ist auf der Suche nach dem sagenumwobenen verschwundenen Kreuz.
Er heißt Norbert Dauer und kommt aus Bonn. Er hat die ganzen 380 km Anreise auf sich genommen, um sich davon zu überzeugen, ob das verschwundene Kreuz nur eine Legende ist oder ob Teile hiervon noch tatsächlich existieren. Auf die Reise nahm er seine elfjährige Tochter Esther mit. Sie besucht das humanistisch naturwissenschaftliche Herder Gymnasium und ist dort in der fünften Klasse.
Am mystischen Ort angekommen treffen sie tatsächlich noch auf einige Relikte des einstigen Gebetsortes. Sie gehen die verbliebenen Stufen hinauf und mit ein bisschen Vorstellungskraft können sie schließlich das verschwundene Kreuz erkennen. An der Stelle des Kreuzes finden sie ein kleines Büchlein, in dem sie sich anschließend verewigen.
Die Koordinaten des Listings sind wie immer rein fiktiv und ihr findet an dieser Stelle nichts vor.