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Steinhof's Grenzen Multi-Cache

Hidden : 5/16/2019
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


08. April 2020: Ich habe im Listing für Stage 6 eine neue Frage aufgeführt. Listings vor dem 8. April nicht mehr verwenden!

09. März 2020: Die Tafel bei Stage 6 wurde abmontiert. Die Zahl F habe ich im Listing aufgeführt, bis ich eine Ersatzfrage stellen werde.

Steinhof’s Gemeindegrenzen

Steinhof war bis zum 31. Dezember 2011 eine politische Gemeinde im Bezirk Wasseramt des Kantons Solothurn. Die Ortschaft fusionierte auf den 1. Januar 2012 mit der Gemeinde Aeschi.

Die Siedlung Steinhof bildet eine Exklave des Kantons Solothurn und ist vollständig vom Gebiet des Kantons Bern umgeben.

Steinhof liegt auf 562 m ü. M., 4 km südlich von Herzogenbuchsee und 13 km ostsüdöstlich des Kantonshauptorts Solothurn. Das Bauerndorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage auf der Nordabdachung eines Hügels zwischen dem Burgäschisee und dem mittleren Önztal, das zum Oberaargau gehört.

Das 1,6 km² grosse Gemeindegebiet umfasst einen Abschnitt der Moränenlandschaft im äusseren Wasseramt, die der eiszeitliche Rhonegletscher geformt hat. Der Hügel von Steinhof gipfelt auf 595 m ü. M. (höchste Erhebung der Gemeinde). Im Westen reicht der Gemeindebann in das Moosmattentäli, im Norden bis in das Neuholz, ein Waldgebiet am Abhang des Hügels. Nach Osten erstreckt sich die Gemeinde bis in die hier rund 600 m breite Talebene der Önz. Diese fliesst in ihrem mittleren Abschnitt in einem Tal, das lange Zeit am Rand des eiszeitlichen Rhonegletschers lag und als seitliche Schmelzwasserrinne auch für den Abfluss von Aare und Emme diente.

Kennzeichnend und namengebend für Steinhof sind rund 24 erratische Blöcke unterschiedlicher Grösse, die heute noch auf dem Gebiet der Gemeinde liegen. Die aus dem Wallis und den Voralpen stammenden Steine wurden vom Rhonegletscher hierher verfrachtet. Der grösste Findling des Kantons Solothurn ist mit einem Volumen von 1200 m³ die Grosse Fluh aus Arkesine-Gneis, der im Walliser Val de Bagnes vorkommt. Viele weitere Blöcke dienten bis im 19. Jahrhundert als Baumaterial, bevor die restlichen unter Schutz gestellt wurden.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1201 unter dem Namen de Steine. Von 1798 ist die Bezeichnung Steinäschi und erst seit 1884 Steinhof überliefert. Steinhof unterstand im Mittelalter der Herrschaft Aeschi, später den kyburgischen Dienstmannen von Stein. 1466 kam das Dorf an die Stadt Solothurn und wurde der Vogtei Kriegstetten zugeteilt.

Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen; die Hauptzufahrt erfolgt von Herzogenbuchsee. Durch die Buslinie der BSU, welche die Strecke von Kriegstetten nach Steinhof bedient, ist das Dorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.

Die Wanderung führt zum grossen Teil über naturnahe Wege, aber auch über schmale Pfade und asphaltierte Teilstrecken. Durch Wälder, über Felder. Nicht immer ist es möglich der Grenze zu folgen, aber grenznahen Wegen, die teilweise in Nachbargemeinden führen.

Parkplatz beim Start vorhanden. Ein Besuch der Grossen Fluh (mit Cache) lohnt sich.

Die Strecke misst rund 7 Km und 200 Höhenmeter.

Final bei N 47° 09.(E-H)(B+J-D)(C-G) E 007° 41.(A-C-F)(D+F-J)(E+H-G)

Additional Hints (Decrypt)

Ohpur

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)