Der Ulmenstein, ein rhöntypischer Berg, war ein Kegel aus Basaltsäulen, der die Spitze des gleichnamigen Berges bildete. 980 die erste Erwähnung als Nollenburg. Der Waldbestand zwischen Mackenzell, Hof- und Mittelaschenbach wurde noch im 16. Jahrhundert so genannt, und es ist anzunehmen, dass hier eine Volksfliehburg gewesen ist, die die Verbindung zwischen Grasburg und der Milseburg darstellte. 1908 wurde mit dem Abbau von Basaltsäulen begonnen, die dann in Holland zur Deichbefestigung genutzt wurden. Vor dem ersten Weltkrieg entstand in Nüst ein Schotterwerk an der Bahnlinie Fulda-Hünfeld, welches vom Ulmenstein mit Rohgestein versorgt wurde. Der Transport erfolgte mit Feldbahnloren. Werk und Steinbruch beschäftigten zeitweise insgesamt bis zu 270 Mann. Viele Hofaschenbacher verdienten durch Ihre Arbeit am Ulmenstein ihren Unterhalt für sich und ihre Familien. Nachdem im Steinbruch, welcher erst im seitlichen Abtrag und dann senkrecht erschlossen wurde, Wasser einbrach, musste der Betrieb im Jahr 1928, wegen ungünstigen Abbaubedingungen eingestellt werden.
Das Windenhaus und Teile der Förderanlage am Ulmenstein als auch die Feldbahngleise waren Ender der 50er Jahre noch teilweise erhalten. Die Windenfundamente und der ehemalige Brunnen sind noch heute erhalten, wenn auch der Brunnen auf Grund der Sicherheit zugeschüttet wurde.
Im Hofaschenbach zugewandten Teil kann man heute sehr gut die gerade gewachsenen Basaltsäulen erkennen. Der ursprüngliche Kegel überragte den Wald und konnte von Ferne gesehen werden.
Der heutige Berg ist 549m hoch. Ein besonderes Kleinod auf dem Ulmenstein, ist ein tiefgrüner, kleiner See, umrahmt von kantigen Basaltsäulen und dichtem Laubwerk. Der See ist in einem Ender der 20er Jahre stillgelegten Basaltbruch entstanden. In dem Steinbruch bildete er sich in den folgenden Jahrzehnten durch Quellen und Kluftwasser. (Quelle: 850Jahre Hofaschenbach)
Der Cache an sich kann nur durch das Wasser erreicht werden - AUF EIGENE GEFAHR!!