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Absturz im Reinhardswald Mystery Cache

This cache has been locked, but it is available for viewing.
A cache by [DELETED_USER]
Hidden : 6/9/2019
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Der militärische Mantel der Verschwiegenheit ümhüllte die Ereignisse in der nebeligen Septembernacht vor mehr als 50 Jahren bis heute recht zuverlässig. Die altbewährten Halbwahrheiten wurden aus der Schublade gezaubert um Dinge zu verschweigen die angeblich nie geschehen waren. Die bohrenden Fragen nach den wahren Begebenheiten haben die Verantwortlichen vermutlich nach Jahrzenten dazu bewogen, wenn auch nur häppchenweise, den Absturzort preiszugeben. Ein Gedenkkreuz wurde erst im Jahr 2018 errichtet.

Die vagen Andeutungen der ortskundigen Förster am Hemelberg schürten seither die wildesten Spekulationen in der Bevölkerung aber was zur Hölle war wirklich geschehen im Reinhardswald gegen drei Uhr in der Nacht?

Acht Tote Soldaten lagen im Wald, eine Trümmerschneise von 300 Metern mit Wrackteilen in den Bäumen ließen erahnen das es einen gravierenden Zwischenfall gegeben hatte.

Ein angebliches Manöver nachträglich zu inszenieren zum Zwecke der Vertuschung ist in militärischen Kreisen ein bewährtes Instrument. Große Fahrzeuge im Wald kann man schlecht leugnen, die schweren Lastwagen transportierten nicht nur die Absturztrümmer sondern vermutlich auch eine mysteriöse schwere Kiste in eine provisorische Bunkeranlage.

Die an der Bergung beteiligten Personen munkelten immer, dass diese Kiste obschon ihrer geringen Größe, ein enormes Gewicht hatte und der Inhalt durch seine unerforschte Materie alles zerquetschte, Holz splitterte, Stahl verbog sich, sogar Beton wurde eingedrückt. Vermutlich war das auch der Grund warum beim Transport die Flugzeugmotoren am Leistungslimit waren und zu explodieren drohten. Die C 119 war immer zuverlässig warum aber versagte sie ausgerechnet bei dieser kryptischen Mission?

Warum sollte man Benzin und Nahrungsmittel an Falschirmen im Wald abwerfen zumal es in Reinhardshagen und Udenhausen Pizza Taxis und Tankstellen gab?

Sicher kann man hinterher behaupten es sei alles vorher geplant gewesen und die Erde ist bestimmt eine Scheibe.

Es ist gut nachvollziehbar, dass die Besatzung nach dem Triebwerksschaden versuchte jeden Ballast schnell aus der brennenden Fairchild abzuwerfen, als letzte Option um die Maschine in der Luft zu halten. Leider zerschellte das Flugzeug im Wald trotz diesem Versuch.

Sogar die örtliche Zeitung HNA berichtete, dass die Bewohner den Motordefekt bemerkten als das Flugzeug über den Ort Hümme flog. Wenn Sie es nicht glauben dann nutzen Sie mal eine Internetsuchmaschine! Sollte es nur Zufall sein das man von Gütersloh direkt und Gradgenau zur Landebahn in Rothwesten gelangt? Das Flugzeug driftete durch den ungleichen Schub nach dem Motorschaden am Backbordtriebwerk logisch nach links von der geplanten Flugroute ab.

Eine zweites Flugzeug gab es laut Flugplan vermutlich nie aber ein Fluggerät, aus dem merkwürdige blaue Strahlen austraten erschien kurz nach dem Crash. Für Unerklärbares mussten die üblichen Märchen herhalten, abgestürzter Wetterballon, zweites Flugzeug, Leuchtmunition vom Boden abgeschossen? Wie sinnvoll ist es Leuchtspur im Nebel im Herbstwald abzufeuern?

 Priorität für den militärische Geheimdienst hatte die Bergung der geheimen Fracht, nur so ist plausibel zu erklären warum man erst einen Tag später den letzten toten Soldaten fand, trotz Einsatz von Hubschraubern. Die bordeigene Enigmamaschine suchte man bis heute erfolglos.

Der Flugweg war vorher klar definiert und die militärische Landebahn der Fritz Erler Kaserne war fast erreicht. Stimmen nur die Hälfte der Gerüchte dann sollte Nacht und Nebel genutz werden um den Inhalt der Kiste unter strengster Geheimhaltung, nach der Landung auf einen LKW umzufrachten. Die besten humangenetischen Forschungseinrichtungen Europas gibt es nur zufällig im nahen Göttingen oder? Es gibt dort übrigens keine Landebahn im Wald!

Sind das wirklich nur Gerüchte oder erhellt die verschlüsselte Botschaft am Absturzort das Geheimnis der Vergangenheit? 

Gibt es tatsächlich einen Betonbunker der mit schwerstem Stahl verstärkt wurde um dieses “Irgendwas“  vorübergehend festzusetzten? Sind das alles Lügen? Wird dieses “Etwas“ noch vor Ort eingesperrt sein, wurde es ausgeflogen von der “Leuchtspurmunition“ oder ist es doch in Göttingen angekommen oder gar verschollen? Wird die ganze Wahrheit jemals ans Tageslicht gelangen oder bleiben die alternativen Fakten, Halbwahrheiten und Gerüchte von Verschwöhrungstheoretikern genauso im Nebel des Waldes verborgen wie der Zwischenfall?


Zum Cache: Die Absturzstelle hilft weiter, wer sich nicht mit Enigma X WALZEN  auskennt wird scheitern, es sind vom Parkplatz und zurück 1,8 km zu Fuss. Die Ersten erhalten eine kleine Urkunde und vielleicht erspäht man noch ein Licht oder sonstwas?

Es gibt Wanderwege man sollte sie benutzen. Jeder ist selbst verantwortlich für sein Handeln.

 

 

 

Additional Hints (Decrypt)

Ravtzn ragfpuyüffrya Nern 51 vfg rf avpug, qvr tvogf va qra HFN

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)