Seit 1971 wird die Kampagne Vogel des Jahres vom NABU und dem LBV geführt.
Die Auswahlkriterien umfassen unter anderem die Bedrohung der Vögel und Ihrer Lebensräume durch den Menschen.
Dies ist die neunte Dose einer Reihe, die diese Vögel vorstellen soll.
1979 - Die Rauchschwalbe
Die Rauchschwalbe (Hirundo rustica), auch Hausschwalbe und Gabelschwalbe genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Schwalben. Sie ist ein Zugvogel.
Die Rauchschwalbe ist etwa 19 bis 22 Zentimeter lang, davon entfallen zwei bis sieben Zentimeter auf die Schwanzspitze. Die Flügelspannbreite beträgt 32 bis 34,5 cm.
Die Art lebt in der offenen Kulturlandschaft, wo es Bauernhöfe, Wiesen und Teiche gibt. Die Tiere verbringen den Sommer zwischen April und September oder Anfang Oktober in ihren Brutgebieten. Diese liegen in ganz Europa, Nordwestafrika, den gemäßigten Gebieten Asiens und in Nordamerika bis hinauf zu einer Höhe von etwa 1000 Metern und bis zum Polarkreis. Die europäischen Rauchschwalben überwintern in Mittel- und Südafrika. Asiatische Winterquartiere gibt es in Indien und in Iran.
Rauchschwalben jagen Fluginsekten aller Art.
Zwei- bis dreimal im Jahr legt das Weibchen vier bis fünf Eier, die es zwischen 14 und 17 Tage lang bebrütet. Nach dem Schlüpfen werden die Jungen 20 bis 22 Tage lang von beiden Eltern versorgt, bis die Jungvögel das Nest verlassen. Bei der zweiten Brut helfen auch die älteren Geschwister aus der ersten Brut bei der Fütterung der Küken.
( Quelle: Wikipedia )
Gesucht wird hier eine Filmdose, diese ist allerdings nur von großen ( min. 1,90m ) Cachern zu bergen. Alle anderen benötigen hier eine Aufstiegshilfe.
Es muss nichts aufgebrochen werden.
Die Dose ist gut erreichbar sowohl mit dem Fahrrad als auch mit dem Auto.
Viel Spaß bei der Suche wünschen Süßtopf & Xsi