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Timo erkundet Steyr Multi-Cache

Hidden : 6/25/2019
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:


Heute war wieder so ein typisch heißer Sommertag wie aus dem Bilderbuch. So war es für Timo und seine Familie ideal, dass sie die schöne Stadt Steyr besuchten! Timo freute sich schon besonders, da er wieder, wie zuletzt schon in Haag, Garsten und Bad Hall alleine losziehen wollte. Für seine Eltern war dies kein Problem, sie wussten ja, dass er nichts Dummes anstellen würde!

In Steyr angekommen, lenkte Timos Vater den Wagen der Familie in die neue (kostenpflichtige) Tiefgarage. Alle staunten nicht schlecht, da diese bei ihrem letzten Steyr-Besuch noch nicht da stand. Bei der Einfahrt war sich Timo nicht sicher, ob sie denn überhaupt hoch genug gebaut wurde für ihren Kombi? Aber es stand zum Glück über der Einfahrt, dass Fahrzeuge mit einer Höhe von 2,A0 Meter einfahren durften.
Im Inneren der Garage fuhren sie gleich direkt in das zweite Untergeschoss. Das ist ja lustig! Hier gibt es gleich nach der Abfahrt in das Untergeschoss einen direkten Hauszugang mit Wohnungen und einer eigenen Hausnummer B. Sie parkten den Wagen gleich in der Nähe vom Zugang zum "Steg-Stadtplatz". Das war in der Garage überall angeschrieben. Der Wagen wurde auf einem freien Parkplatz abgestellt und Timo freute sich schon, endlich aus dem Auto hüpfen zu können und loszulaufen. Er vereinbarte mit seiner Mutter, nach zwei Stunden wieder in der Tiefgarage zu sein.

Timo lief also los zum Stiegenhaus, ein Stockwerk hinunter Richtung Stadtplatz. Im freien angekommen, strahlte ihm schon eine rostige Sonne mit C Strahlen entgegen. Wow, das soll alles neu sein?? Sieht ja aus als ob es bald einstürzen würde bei dem ganzen Rost überall! Timo traute sich trotzdem über die Brücke, schließlich war er nicht der einzige, der sie überquerte. Von der Mitte aus hat man einen tollen Ausblick auf das Wasser! Am liebsten würde er gerade einfach von der Brücke ins kühle Nass springen und sich abkühlen. Doch da er keine Badesachen dabei hatte, ging er weiter durch ein Gebäude hindurch, das D Dachfenster auf zwei Etagen verteilt hatte.

Timo fand sich - nachdem er einen prächtigen Innenhof mit E weißen Säulen durchquert hatte - am Stadtplatz wieder. Diesem rechts folgend betrachtete er die vielen wundervollen Gebäude. Die "Sparkassa" zum Beispiel hatte unter ihrem rustikalen Schriftzug F Doppelflügelfenster im gesamten 2. so wie auch im 1. Stock. Gefallen hat ihm auch das blaue Haus mit dem Stern über dem Eingangsbogen. Es trägt die Hausnummer G.

Unter dem Stadtplatz Nummer 4 sah Timo einen Durchgang, dem er sogleich folgte. Hier im Schatten war es angenehm kühl! In der Gasse fiel ihm auf, dass über den Auslagen an der linken Seite H kleine Regendächer montiert waren. Kurz bevor er ganz oben auf der Treppe angekommen war, merkte er, dass er von I Gesichtern beobachtet wurde. Dies wurde ihm schnell unangenehm und er nahm nach der Treppe den Weg rechts, wo gleich darauf schon wieder - diesmal weit gruseligere - Gesichter auf ihn starrten. Diese J Gesichter zu zählen war weit schwieriger. Die nette Dame nebenan zählte er jedoch nicht mit. Sie war viel angenehmer zu betrachten als die Figur daneben.

Timo folgte dem Weg geradeaus weiter, wo er einen prächtigen Eingang in das Schloss sah. Natürlich musste er hier hinein gehen! Er wusste nun auch, dass die "Styraburg" erstmals im Jahre K erwähnt wurde. Das war aber wirklich lange her! Aber hey, in der Mitte des Hofs sitzt ja ein Hund und L kleine Zwerge waren direkt im Kreis um ihn herum angeordnet. Die schneiden aber zum Teil lustige Grimassen und waren sogar kleiner als er selbst! Timo zeigte ihnen die Zunge und verließ den Hof vorbei am Schranken. Dort sah er links hinunter in den Graben und traute seinen Augen nicht: sind das tatsächlich Steinböcke, die er hier sah? Ja wirklich! Hier auf der Tafel stand es sogar geschrieben, dass sie seit M (1989) hier wohnten.

Nach dem Schloss hielt sich Timo rechts Richtung Schlossgalerie die Stiegen hinunter und schließlich ganz hinunter bis zur Steyr. Hier gefiel es ihm besonders gut! Auf der Brücke über dem Fluss hatten sogar einige Pärchen ihre Schlösser ans Geländer gehängt! Er querte den Fluss über den Holzsteg unter N Beleuchtungen hindurch. Sogar ein Museum war hier, aber darauf hatte er jetzt absolut keine Lust! Also nahm er prompt die andere Richtung über den FH Campus. Direkt an der Wehr waren viele Sitzmöglichkeiten für die Studenten aufgestellt. Diese hatten sogar Abends Licht durch O weiße, runde Lampen, die den Platz direkt erhellten.

Dem Weg hinter den Lampen folgend fand Timo ein großes Schaufelrad. Das begeisterte ihn wieder sehr! Er wollte die Schaufeln zählen, aber kam jedesmal durcheinander und wusste nicht mehr wo er begonnen hatte. Aber gleich daneben war noch etwas auffallendes rotes. Seit P stand die Figur sogar schon hier. Danach links, um gleich darauf die Q Stufen rechts hinauf zu zählen. Oben bog Timo wieder rechts ab, um kurz darauf wieder leicht rechts der Gasse bergab zu folgen.

Ein "dunkles" Gebäude stammt hier sogar aus dem R. Jahrhundert. Haha, und jetzt sah er es selber, das Weihnachtsmuseum hier mitten in Steyr mit seinen S Christbaumkugeln am Baum! Davon hatte er schon von einem Freund gehört, der in Steyr schon einmal cachen gewesen ist! Dem gegenüber stand ein kampfbereiter Engel. Der war noch nicht mal so alt: im Jahr T wurde er gefertigt. Bei der Kreuzung ging Timo rechts wieder über zwei Brücken. Nach der ersten jedoch sah er anhand einer Gedenktafel, dass Steyr sogar einmal eine Stadt mit nur einem Fluss hätte werden sollen! Doch das haben die Damen und Herren in den Jahren 1971 - U zum Glück verhindert! Auf der anderen Straßenseite bemerkte er Hochwassermarkierungen. Die zuletzt angebrachte Markierung aus dem Jahr 2002 ist ziemlich weit oben! Sie ist die V., wenn man von oben beginnt zu zählen. Auf der zweiten Brücke hatte er einen guten Blick auf die rostige Brücke, über die er heute schon zu Beginn seiner Runde gelaufen war. Er sah nun auch eine Figur am Brückenkopf, die der Stadt Steyr zum 1000-jährigen Jubiläum gewidmet wurde. Ganze W Kraftwerke werden nun im Oberösterreichischen Bereich der Enns betrieben!

Timo bog rechts in die Kollergasse ein, in der er X schwarze Laternen mit goldenen Kugeln zählte. Nach dem Kollertor stieg Timo die Stufen hinab zum Paddlerweg, dem er Richtung Tiefgarage folgte. Am Weg fand er noch geschichtliche Informationen über das Paddlerhaus und den Verein Forelle. Er fand heraus, dass im Sommer 1926 bereits Y Leinenkajaks auf die Enns gingen. (Infotafel dürfte verschwunden sein. Y = 15) Auch Werner Haiberger ist mit der Startnummer Z auf einem Bild zu sehen. Auf einem anderen Bild gefielen ihm die Drachenboote besonders gut. Timo merkte sich die länge der Boote (Ä) und rundete den Wert auf den nächsten ganzen Meter auf.
Oh, und hier schritt er schon unter dem Roststeg hindurch. Er wechselte zum oberen Weg parallel verlaufend weiter flussaufwärts gehend, um bei der nächsten Bank eine Rast einzulegen.



Timo ruhte sich ein wenig auf der Bank aus, dabei flatterte ein Notizzettel vorbei, auf diesem stand folgende Notiz geschrieben:


N 48° 0(Summe aller Variabeln - K - P - T - U - Y)
E 14° 2(Summe aller Variabeln - M - U - X + E)


Was er damit wohl anfangen sollte? Vielleicht sollte er dieses Geocaching auch einmal ausprobieren, wie sein Freund, der ihm von den Christbaumkugeln erzählt hat...


Additional Hints (Decrypt)

Xrvar urexözzyvpur Obk Avpug qverxg orv rvare Rvatnatfgüe Trbpurpxre xnaa zötyvpur Sruyre tyrvpu nhsmrvtra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)