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Feldsteinkirche Kuhlowitz Traditional Cache

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Maxwell-Smart
Volunteer Reviewer Geocaching.com Deutschland

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Hidden : 6/27/2019
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Feldsteinkirche Kuhlowitz


Die evangelische Feldsteinkirche besticht durch ihren dekorativen östlichen Ziegelblendgiebel. Für den Fläming ist diese Schmuckform einzigartig, während verschiedene Kirchen in der Prignitz ähnliche Giebel zeigen. Umgeben von einer Feldsteinmauer und den Gräbern des Friedhofs befindet sich die Kirche am Ostausgang des Dorfes.

Der turmlose saalartige Bau weist einen ungewöhnlich steilen Dachstuhl auf, den auf der Westseite ein Glockengiebel aus dreiseitigem Fachwerk krönt. Die Westwand des Dachreiters ist aus massivem Feldstein gemauert. Das Gebäude ist in fast exakter Ost-West-Ausrichtung rechteckig angelegt und hat eine Höhe von 18,50 Metern. Das Mauerwerk besteht weitgehend aus Feldsteinen, denen zum Teil Ziegelbruch und Ziegel untergemischt sind. Die Fenster sind überwiegend korbbogig, das Satteldach decken Falzziegel und das Zeltdach des Turms Biberschwanzziegel.

Die Angaben zur Entstehung des Kernbaus schwanken zwischen dem 14. und dem ersten Viertel des 16. Jahrhunderts. Die Experten für mittelalterliche Kirchen im Fläming-Teltower Raum, Theo Engeser und Konstanze Stehr, haben die einschlägige Literatur ausgewertet und eine intensive Begutachtung der Kirche vorgenommen. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass die Grundanlage des Gebäudes im 15. Jahrhundert am Wahrscheinlichsten ist. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1521 und der Giebelturm aus dem Jahr 1737. Die Windfahne trägt die eingravierten Zahlen 1748 und 1907 und hat wahrscheinlich einen Vorgänger gehabt. Im Jahr 1975 traf ein Blitzschlag den Turm. Im Zuge der Reparaturarbeiten, die bis 1980 dauerten, erhielt das Kirchendach eine neue Eindeckung (1979).

Innen weist die Kirche an der West- und Nordseite Emporen aus dem 17. Jahrhundert auf. Innenbögen sind nicht vorhanden. Die Querbalken im flachgedeckten Dach liegen frei. Die Ausstattung besteht unter anderem aus einer hölzernen Kanzel, einem holzvergitterten Pfarrstuhl und einem Altaraufsatz aus dem frühen 18. Jahrhundert. Die säulenflankierte Mitteltafel zeigt eine Golgathaszene. Die hölzerne Taufe und auch die Stuhlreihen stammen wahrscheinlich aus dem Barock. Bemerkenswert sind sechs Schnitzfiguren von 1510/1520 aus einem Altarschrein, die unter anderem einen Christophorus, eine Jungfrau mit Krone, eine Anna selbdritt und einen bärtigen Heiligen mit einem Buch darstellen. Die Orgel aus dem Jahr 1886 kommt vom Orgelbaumeister Friedrich Wilhelm Lobbes aus Niemegk und wurde 1961 repariert. 1907/1908 wurde der Kirchenraum neu gestaltet.

Feldsteinkirche Kuhlowitz

Quelle (28.06.2019): https://de.wikipedia.org/wiki/Kuhlowitz

Additional Hints (Decrypt)

Nhßreunyo qrf Xvepuratryäaqrf Znhrerpxr, hagra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)