Skip to content

Bienen sind mehr als Honig Mystery Cache

Hidden : 6/11/2021
Difficulty:
4.5 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Dieser Cache wurde durch christliche Geocacher St. Johann ausgelegt, um Freude und Interesse zu wecken an: "Zwei Dinge bedenke: Woher und Wohin? Dann hat Dein Leben erst den rechten Sinn".


Bei Bienen denkt man an Honig - aber es gibt noch viel mehr zu entdecken! Die Fragen sind für D 4,5 gerade noch geeignet. Die Antworten sind u.a. mit Peter Lautemann (www.lautemann.at) aus Kärnten, Imker mit ca. 100 Bienenvölkern, abgestimmt. Sein Motto "...wo Milch und Honig fließen".

1. Was ist richtig?

A) Das Propolis-Rohprodukt wird in Alkohol aufgelöst und anschließend gefiltert.
B) Nur Hopfenblüten (Bierbrau-Grundlage) haben Propolis.
C) Nur Blüten, aus denen nach der Bestäubung Früchte für Alkoholprodukte entstehen, haben Propolis.
D) Bereits 13.000 v. Chr. wurde aus Propolis Alkohol hergestellt.

2. Was ist falsch?

A) Gelee Royale geben Honigbienen nur ihren Königinnen.
B) Alle Bienen werden während der ersten drei Larvenstadien mit Gelee Royale gefüttert, danach nur die geplante Königin.
C) Gelée royale erfüllt auch die Funktion als Bestandteil eines biologischen Zweikomponentenklebers, mit dem die Königinnenlarven in speziellen Waben fixiert werden.
D) Zur Gewinnung wird einem Bienenvolk die Königin entfernt, und es werden vorgefertigte Königinnenzellen in den Bienenstock eingesetzt. Um den Futterstoff isolieren zu können, müssen die Königinnenlarven nach drei Tagen entfernt werden. In einer Bienensaison kann ein Bienenvolk dazu gebracht werden, ca. 500 g Gelée royale zu produzieren. Das Entfernen der Königin bedeutet für das Bienenvolk eine extreme Stresssituation und einen massiven Eingriff in das Gleichgewicht des Volkes, daher lehnen naturnah wirtschaftende Imker die Produktion von Gelée royale generell ab.

3. Was ist falsch?

A) Haben die Brut pflegenden Ammenbienen nicht mehr ausreichende Brut, werden bis zu etwa einem Dutzend besonders große Weiselzellen zur Aufzucht zusätzlicher Königinnen errichtet.
B) Nach dem Ausschwärmen bilden sie eine Schwarmtraube und entsenden Spurbienen, welche mögliche zukünftige Nistgelegenheiten suchen.
C) Die Informationsübermittlung der Spurbienen hinsichtlich Richtung und Entfernung entspricht der des Tanzes bei der Übermittlung einer Futterquelle.
D) Schwärmende Völker liefern weniger Honig.

4. Welche Aussage ist richtig?

A) Bienengift ist für Bienen untereinander ungiftig.
B) Eine Biene hat verfügt sofort nach dem Schlüpfen bereits über eine gefüllte Bienengiftblase.
C) Bienengift wird gewonnen, indem Bienen durch Reizungen zur willkürlichen Abgabe von Bienengift gebracht werden.
D) Bienengift hat auf der menschlichen Haut eine kühlende Wirkung.

5. Was ist falsch?

A) Als Wildbienen bezeichnet man sämtliche Bienenarten der Überfamilie Apoidea mit Ausnahme der Honigbienen und nicht etwa wildlebende Urformen oder verwilderte Stämme der Honigbiene.
B) Solitär lebende Wildbienen lagern Nektar und Pollen in Brutzellen ein, in welche dann ein Ei abgelegt wird. Dann wird das Gelege mit einer Lehmtrennwand verschlossen und ev. eine nächste Brutzelle vorbereitet. Die später schlüpfende Larve kann sich dann vom angesammelten Proviant ernähren und entwickelt sich zur ausgewachsenen Biene.
C) Kuckucksbienen bauen, anders als ihre Verwandten aus den vorherigen Gruppen, keine eigenen Nester, sondern haben sich darauf spezialisiert, fremde Nester für die Aufzucht ihrer eigenen Brut zu nutzen. Die fremden Eier oder Larven werden dabei teilweise ebenfalls zu Futtervorräten.
D) Wildbienen verfügen über keinen stechfähigen Stachel.

6. Was ist falsch?

A) Sinnvoll sind Wanderungen mit Bienen zur Steigerung des Honigertrags und zur Sicherung der Bestäubung von Nutzpflanzen (Obstbau, Raps, Sonderkulturen).
B) Wenn eine Königin ausfliegt und ihr die Bienen folgen, wird das in der Imkerfachsprache als Wandern bezeichnet.
C) Imker müssen die Standorte ihrer aufgestellten Bienenstöcke an die jeweilige Behörde melden.
D) In Österreich sind rechtlich gesehen: „Bienenvolk“ die Gesamtheit der in einer Bienenwohnung (Beute) lebenden Bienen mit ihrer Brut und ihren Waben. „Bienenstand“ die Gesamtheit aller einzelnen oder in Gruppen gehaltenen Bienenvölker an einem bestimmten Standort.

7. Was ist falsch?

A) Honigtau ist ein zuckerhaltiges Ausscheidungsprodukt von zum Beispiel Blattläusen, Schild- und Rindenläuse auf z. B. Fichten, Douglasien, Kiefern und Tannen.
B) Aus Honigtau kann kein Honig entstehen.
C) Wenn Honigbienen überwiegend Honigtau von Fichten oder Fichten sammeln, spricht man vom Waldhonig.
D) Blütenhonig ist eine andere Art von Honigtau-Honig.

8. Was ist falsch?

A) Blütenstaub und Pollen sind das gleiche: Männliche Keimzellen der Blüten.
B) Aufgrund der häufigen entgegengesetzten elektrostatischen Aufladung können Pollen von Bienen einfach angezogen werden.
C) Pollen bestehen aus Eiweißsubstanzen.
D) Zur Pollengewinnung werden im Inneren (im Fluglochbereich) des Bienenstocks spezielle Gitter eingesetzt.

9. Was ist falsch?

A) Die meisten Wildbienen haben einen einjährigen Lebenszyklus. Die Männchen benötigen für die Metamorphose (Ei → Larve → Puppe → Biene) mehr Zeit und verlassen nach dem Winter nach den Weibchen ihren Nistraum.
B) R: Schneckenhausbienen bringt zuerst Pollen und anschließend meist ein Ei in spezielle Schneckenhäuser, verschließen dann den Eingang mit Steinchen und drehen das Schneckenhaus mit dem Eingang nach unten zur Erde. Dann werden noch hunderte Halmstücke zum Tarnen darübergelegt. Die Biene schlüpft erst im nächsten Frühling.
C) Die Fransenschmalbiene baut erdige Hochhäuser, wie Termiten. Sie leben von Juni bis März unter der Erde und man weiß noch nicht, wovon sie da ernähren.
D) Die weiblichen Hosenbienen sind nur vier Stunden am Vormittag unterwegs, die übrige Zeit widmen sie sich der Innenausstattung des Nestes. Die Männchen bleiben im Freien, beißen sich an Halmen fest und verharren so über Nacht.

10. Welche Krankheit bei Bienen ist NICHT anzuzeigen?

A) Bösartige Faulbrut (Amerikanische Faulbrut),
B) Befall mit dem Kleinen Bienenstockkäfer (Aethina tumida),
C) Befall mit der Tropilaelapsmilbe (Tropilaelaps spp.),
D) Bienenschnupfen

5 Feldrätsel zum Lösen vor Ort:

1. Schautafel "Das Leben der Honigbiene"

ST1 = Anzahl der Hellebarden auf der Tafel.

2. Schautafel "Bienen sammeln nicht nur Honig"

ST2 = Um wieviel mal länger lebt eine Königin?

3. Schautafel "Ohne Bienen keine Bestäubung - ohne Pollen keine Früchte"

ST3 = Bis zu wie oft mal fliegt eine Sammelbiene pro Tag?

4. Schautafel "Bienenhonig - wertvoll und süß"

ST4 = Wieviel kg Honig können aus 5,6 Millionen Blütenbesuchen gewonnen werden?

5. Schautafel "Die Sprache der Bienen"

ST5 = Wieviele Tanzarten werden hier als Verständigungsmittel für Bienen dargestellt?

Und jetzt zur Berechnung der Finalkoordinaten:

N 47° 20.(Summe Zahlenwerte der Antworten 1. bis 10. Frage)*10+55' (A=1, B=2, C=3, D=4)
E 013° 11.(Summe der Antworten ST1 bis ST5)*10-25'

Additional Hints (Decrypt)

tb qbja

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)

Advertising with Us