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Naturcache#6 neanderlandSTEIG, Etappe 6 Multi-Cache

Hidden : 7/11/2019
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Start: Nähe Eulenbachbrücke / Von-Böttinger Straße, 42549 Velbert

Anfahrt ÖPNV: Buslinie OV1 (Haltestelle Velbert Parkbad) oder 167, OV7, OV8 (Haltestelle Velbert Bergische Straße)

Parken: Parkplatz Von-Böttinger-Straße / Friedrich-Ebert-Straße, 42549 Velbert

Cachelänge: ca. 3,5 km

 

Der Naturcache#6  startet in der Nähe der Eulenbachbrücke (N 51°20.577   E 7°1.758). Parkmöglichkeiten sind am Parkplatz Friedrich-Ebert-Straße Ecke Von-Böttinger-Straße vorhanden. Eine Anreise mit der Buslinie OV1 (Haltestelle Velbert Parkbad) oder den Linien 167, OV7, OV8 (Haltestelle Verbert Bergische Straße) ist ebenfalls möglich. Der Fußweg zum Startpunkt des Caches beträgt 300 bzw. 750m.

Der Cache startet an der Etappe 6 des neanderlandSTEIGs. Die Strecke ist etwa 3,5 km lang und kein Rundweg.

 

 

Startkoordinate:

1) N 51°20.577   E 7°1.758

Hier sieht man einen Zulauf des Rinderbachs. Was fällt bei diesem Zulauf auf?

A)=______

- Das sehr steile Bachufer ist mit Steinen befestigt und kanalisiert. Dies soll ein Auswaschen von Sedimenten verhindern. (11)

- Der Zulauf hat viele kleine Senken, in denen das Wasser steht. Dort kann man gut Wassertiere beobachten. (22)

- Der Bach verläuft in vielen Kurven, er "mäandriert" also. Außerdem weist er ein paar Becken mit ruhigem Wasser auf. (44)

 

 

2) N 51°20.587   E 7°1.700 + A

In Velbert zeigt der Rinderbach ein spezielles Aussehen. Wie ist das Ufer gestaltet?

B)=______

- Zum Schutz der Stadt und der Parkanlage ist der Bach in ein festes Betonbecken gefasst. Dies verhindert ein Ausspülen des Bachlaufs sowie Erdrutsche. (4)

- Zum Schutz der Stadt und der Parkanlage ist der Bach mit großen Steinen befestigt. Dies verhindert ein Ausspülen des Bachlaufs sowie Erdrutsche. (7)

- Der Bach ist in den Park eingebettet mit Liegewiesen, die bis ans Wasser reichen. An den weiherartige Ausgrabungen kann man auch gut Enten beobachten. (9)

 

 

3) N 51°20.593   E 7°1.610 + A*B

Hier findet man eine Pflanze, die leider an vielen Gewässern wächst und sich stark ausbreitet. Um welche Pflanze handelt es sich?

C)=______

- Hier wächst Riesenbärenklau. Diese Pflanze ist als Parkpflanze aus Amerika eingeführt worden. Ihre riesigen Blätter und die über zwei Meter hohen, weißen Blütenstände sind hübsch anzusehen, aber leider phototoxisch. Berührt der Saft der Pflanze die Haut, kann dies in Verbindung mit Sonneneinstrahlung zu schweren Verbrennungen führen. Deshalb sollte man sie nicht berühren. (50)

- Hier wächst Himalaja-Springkraut. Diese bis zu drei Meter hohe, einjährige Pflanze wächst im Frühjahr zeitiger und schneller als unsere heimischen Pflanzen. Dadurch beschattet sie den Boden großflächig und andere Pflanzen im Bodenbereich können nicht mehr wachsen. Durch die zahlreichen, aus den reifen Kapseln weggeschleuderten Samen, breitet sich das Springkraut schnell aus und verdrängt einheimische Pflanzen. (25)

- Hier wächst Japanischer Riesenknöterich.  Er wurde 1825 als Zierpflanze und Viehfutterpflanze eingeführt. Diese Pflanze gilt als sehr problematisch, da sie vor allem an feuchten Standorten die heimischen Pflanzen verdrängt. Zudem ist die Pflanze schwer zu bekämpfen, da sie sehr tief wurzelt und aus kleinsten Stiel- oder Wurzelstücken wieder heranwächst. Auch häufigen Rückschnitt oder Abdeckung überdauert sie. (10)

Tipp: Siehe das Neophyten-Rätsel im Anhang.

 

 

4) N 51°20.783   E 7°1.200 + B*C

Hier sind wir im städtischen Bereich und sehen wieder den Rinderbach. Wie ist das Ufer hier beschaffen?

D)=______

- Der Bach fließt nicht mehr durch den Wald. Durch die Sonneneinstrahlung hat sich am Ufer eine ausgedehnte Ufervegetation mit Schwertlilien und Wasserpflanzen entwickelt. (12)

- Der Bach fließt nicht mehr durch den Wald. Durch die Sonneneinstrahlung hat sich am Bach ein Schilfgürtel gebildet. Hier können zahlreiche Vögel und Wassertiere Zuflucht finden. (102)

- Der Bach ist kanalisiert und geradlinig. Das Bachbett ist mit Steinen befestigt. (26)

 

 

5) N 51°20.710   E 7°1.100 + D

An dieser Infotafel ist ein idealisierter Bach abgebildet. Einige Tiere, wie z. B. Fischotter, kommen im Rinderbach zur Zeit nicht vor. Wie viele Vogelarten sind mit Zahlen und Namen abgebildet?

E)=______ (Zähle die Anzahl der Vögel zusammen)

 

 

6) N 51°20.603 + 3*E   E 7°1.000 + C

Hier befindet sich ein Rückhalte- und Versickerungsbecken. Wenn nach Regenfällen der Wasserstand im Rinderbach zu stark ansteigt, kann das Wasser über einen Überlauf in diese Fläche strömen, das Becken füllen und langsam versickern. Das soll den Wasserstand bachabwärts mindern und Überflutungen reduzieren. Wie wird dieses Becken auf dem Schild genannt?

F)=______

- Hochwasserschutzanlage (24)

- Regenwasserauffangbecken (44)

- Abwasseranlage (64)

 

 

7) N 51°20.641   E 7°0.900 + F

Auf Höhe des Infoschilds „Vogel-Uhr“ hat der Rinderbach wieder ein neues Erscheinungsbild. Hier sind Baumstämme als Sitzgelegenheiten für Klassen oder Gruppen aufgestellt, damit sie in der Natur etwas über die Natur lernen. Man erfährt hier, warum Vögel singen. Welche Antwort ist richtig?

G)=______

- Vögel singen zum Austausch mit Artgenossen über Feinde oder Futter. (4)

- Vögel machen gerne andere Geräusche nach. Dies ist ein Zeichen von Intelligenz. (7)

- Vögel singen zur Revierabgrenzung. Je lauter ein Vogel singt, desto größer ist sein Revier. (9)

 

 

8) N 51°20.619   E 7°0.900 + G

Dieses Infoschild erklärt die Bedeutung von Totholz in einem Wald. Viele Tiere und Pilze haben sich auf Totholz als Lebensraum und Nahrung spezialisiert. Dazu gehören auch rund 1.400 Käferarten. Wie viele Großpilzarten findet man auf Totholz?

H)=______

 

 

9) N 51°20.541   E 7°0.000 + G + H

Hier befindet sich eine Infotafel zu heimischen Bäumen. Die Roteiche ist allerdings nicht heimisch. Sie stammt aus Nordamerika und wurde in den 1960er Jahren häufig gepflanzt, da sie schneller wächst als unsere heimischen Eichenarten.

Ulmen sind durch einen aus Asien eingeschleppten Pilz stark gefährdet. Vor allem die Bergulme ist sehr selten geworden, während die Flatterulme besser mit dem Pilz klar zu kommen scheint. Wie viele Ulmenarten werden auf der Infotafel genannt?

I)=______

 

 

10) N 51°20.545   E 7°0.500 + B*B

Hier befindet sich ein Hochwasserrückhaltebecken. Auch dieses Becken soll bei Regenfällen die Wassermengen auffangen, um Hochwasser stromabwärts zu reduzieren. Wie groß ist das Einzugsgebiet des Hochwasserrückhaltebeckens?

J)=______ (Zahl ohne Komma)

 

 

11) N 51°20.552   E 7°0.200 + 2*J + I

Was wächst hier am Bach?

K)=______

- Hier wachsen Kopfweiden. Diese Bäume stehen gerne feucht. Durch die Beschneidung alle 3 bis 7 Jahre entwickelt sich die typische Kopfform. Die Bäume wurden früher zur Grundstücksmarkierung und als Feuerholz genutzt. (2)

- Hier wurden in den 1960er Jahren Pappeln gepflanzt. Diese Bäume wachsen sehr schnell und bilden mächtige Stämme mit einem Durchmesser von über einem Meter. Sie bilden kein Kernholz und das Holz ist sehr weich. Sie eignen sich also nicht zum Möbelbau oder als Feuerholz. Meist wird aus ihnen Papier hergestellt. (22)

- Hier liegt eine wertvolle Feuchtwiese mit seltenen Seggen und Orchideen. Die Wiese steht wegen der seltenen Pflanzen unter strengem Schutz. (4)

 

 

12) N 51°20.303   E 6°59.500 + D + F + K

Hier läuft ein mäandrierender Seitenbach plötzlich in ein Rohr und später in einen kanalisierten Bachlauf. Was ist der Grund?

L)=______

- Der Bach schafft den Anstieg auf die nebenliegende Wiese nicht. Deshalb wird er unter der Wiese durchgeleitet. So hat der Landwirt eine Wiese, die gut befahren und gemäht werden kann. Ohne das Rohr würde sich hier das Wasser stauen und die Wiese vernässen. Dann würden hier Tümpel entstehen, feuchtigkeitsliebende Pflanzen und Sauergräser wachsen. Dies wäre schön für die Natur, aber nicht nutzbar für den Landwirt. (36)

- Der Bach fließt in eine Kläranlage. (56)

- Der Bach läuft unter der Straße und unter einem Haus hindurch zum Kanal. (76)

 

 

13) N 51°20.315   E 6°59.500 + L

Hier befindet sich ein Auwald mit sumpfigen Bereichen. Was weist auf diesen Bereich hin?

M)=______

- Ein Infoschild, das die Wasserdynamik im Auwald erklärt. (1)

- Ein Schild, das vor dem Einsinken warnt. (6)

- Ein Schild, das vor dem Betreten warnt. Es zeigt, dass dieser Bereich auf Grund von Flutwellen gefährlich ist. (64)

 

 

Zielkoordinate: N 51°20.300 + A*I + J   E 6°59.500 + M

 

 

Interessant zu wissen: Die Strecke der Naturcaches am neanderlandSTEIG führt an kulturhistorisch interessanten Objekten vorbei. Weitergehende Informationen zu diesen Objekten wurden vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) zusammengetragen und auf der Seite KULADIG – Kultur.Lanschaft.Digital (www.kuladig.de) veröffentlicht.

 

KULADIG-Objekte entlang Etappe 6 des neanderlandSTEIGs:

-  Eulenbachviadukt

- Trasse der ehemaligen Pferdeschleppbahn zwischen den Zechen Wulf VII und Clara in Heiligenhaus - Hetterscheidt-Abtsküche *Naturcache#6

- Haus Roßdelle

-Hohlwege in Öfte

* liegt entlang der Strecke Naturcache#6

 

 

 

Additional Hints (Decrypt)

Rsrh nz Srafgreenuzra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)