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🌍 9. internationaler Geocachingtag 🌎 Event Cache

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GeoWühler: Gut zu wissen, dass sich Cacher nicht mal zu 'früher Stunde' von Treffen fern halten lassen. Wir bedanken uns für euer zahlreiches Erscheinen und bis bald.
GeoWühler & die Geofinderin

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Hidden : Saturday, August 17, 2019
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   other (other)

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How Geocaching Works

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Geocache Description:

17 August 2019, 09:30 - 10:00

9. internationaler Geocachingtag

 

Wir treffen uns am


Samstag, 17. August 2019
von 9:30 bis 10:00 Uhr
auf dem Bleimopsplatz in Spich

 

 

Es ist mal wieder soweit, der internationale Geocaching Tag ist da.

Da es an diesem Tag inzwischen traditionell ein Geocaching-Souvenirs abzustauben gilt, bietet sich hiermit die Gelegenheit dies gleich nach dem Frühstück zu erledigen. Einfach beim Event vorbeischauen, loggen und das diesjährige Souvenirs einsacken. 😊

Vielleicht ergibt sich bei dieser Gelegenheit auch mehr und ihr findet spontan Mitchacher für eure geplante Sonntags-Tour, wer weiß? 🚶🏻‍♀️🚶🏻‍♂️

 

 

...Wie immer hier noch etwas Wissen für Nerds...

 

Der internationale Geocachingtag

Zum neunten mal feiern Geocacher weltweit am 17.August 2019 den internationalen Geocaching Tag. Dieser wurde erstmals 2011 durch die Firma Groundspeak veranstaltet bzw. ausgerufen und seitdem jährlich begangen.

Im Grunde wird hierbei das Spiel an sich gefeiert und ein virtuelles Souvenir an jeden Cacher vergeben, der an diesem Tag einen Geocache findet oder an einem Event teilnimmt und diesen/dieses loggt.

 

Die Anfänge von Geocaching

Geocaching lässt sich auf das deutlich ältere Letterboxing zurückführen, bei dem ebenfalls an verschiedenen Orten Behälter versteckt werden, die dann jedoch meistens ohne GPS-Unterstützung gesucht werden. Die Suche erfolgt anhand von Hinweisen und eines Kompasses. Im Behälter ist jeweils ein spezieller Stempel, mit dem man den Fund in seinem persönlichen Stempelbuch vermerkt. Letterboxing gab es nachweislich bereits 1854 im Dartmoor in Südengland und es ist dort nach wie vor sehr populär.

Seit den 1980ern praktizierten die Nuuksion Metsäsissit in der Gegend um Helsinki nur mit Hilfe einer Landkarte und einer Genauigkeit von 10 Metern ebenfalls Schnitzeljagden, bei denen Behälter mit verschiedenem Inhalt versteckt wurden. Anschließend gaben sie die ermittelten Koordinaten an Bekannte, die sich damit auf die Schatzsuche machen konnten. Ab den 1990er Jahren wurde zum ersten Mal das GPS-Signal verwendet, um die Genauigkeit der Koordinaten zu verbessern.

 

 

Beginn der modernen Schnitzeljagd

Erst durch die Abschaltung der künstlichen Verschlechterung der Genauigkeit (Selective Availability) des GPS-Signals für nichtmilitärische Nutzer durch die US-Regierung am 2. Mai 2000 wurde sie von ca. 100 Meter auf etwa 10 Meter erhöht und dadurch der Einsatz von GPS-Geräten im privaten Einsatzgebiet praktikabel. Um diese Verbesserung zu feiern, schlug Dave Ulmer am 3. Mai 2000 in der Usenet-Newsgroup sci.geo.satellite-nav unter dem Titel „The Great American GPS Stash Hunt“ vor, ein weltweites Spiel zu starten und an besonderen Orten Behälter mit Tauschobjekten und einem Logbuch zu verstecken.[3] Als Regeln formulierte er „Get some Stuff, Leave some Stuff“ – „Nimm Zeug heraus, hinterlasse Zeug“ und das Führen eines Logbuchs, in dem sich die Finder eintragen und den Tausch von Gegenständen dokumentieren können.

 

 

Der erste Geocache

Am 3. Mai 2000 vergrub Ulmer in der Nähe der Stadt Portland im US-Bundesstaat Oregon an der Position 45° 17′ 27,6″ N, 122° 24′ 48″ W einen schwarzen Plastikeimer, in dem er CDs, eine Videokassette, eine Dollarnote, ein Buch, eine Steinschleuder und eine Konservendose mit Bohnen hinterlegte. Anschließend veröffentlichte er die Koordinaten des Verstecks in der Newsgroup. Innerhalb eines Tages nach der Veröffentlichung wurde der Stash (englisch „Geheimversteck“, „geheimes Lager“) als erstes von Mike Teague gefunden. Drei Tage später erstellte dieser eine private Website, auf der er die wachsende Anzahl an Stashes und deren Koordinaten dokumentierte.

Der Original-Stash von Ulmer wurde später stark beschädigt und existiert in der ursprünglichen Form nicht mehr. Zur Erinnerung an diesen wurden 2001 an derselben Stelle ein neuer Geocache und eine Gedenktafel platziert. Während der Vorbereitungen für die Einzementierung der Gedenkplatte wurde vor Ort die alte Konservendose gefunden, die als Tauschgegenstand im ersten Stash gelegen hatte. Mittlerweile wird diese als Travel-Bug bei Geocaching-Events gezeigt.

Am 30. Mai 2000 wurde der Begriff Geocaching zum ersten Mal in einer Newsgroup vorgeschlagen, um negative Assoziationen des Wortes Stash zu vermeiden. Am 2. September 2000 teilte Jeremy Irish in dieser Newsgroup mit, dass er unter der Adresse Geocaching.com eine eigene Website zur Auflistung von Geocaches erstellt hatte. Diese übernahm alle bisherigen Eintragungen von der alten Seite, die Mike Teague aus Zeitgründen nicht weiter aktualisieren konnte.

Neben dem Webverzeichnis Geocaching.com werden unter anderem auch die Internetseiten ProjectGC.com, Whereigo.com und Waymarks.com von der Firma Groundspeak (ansässig in Seattle, USA) unterhalten.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching

 

 

Wie, Wo, Was?

Wer tatsächlich bis zu dieser Stelle alles gelesen und durchgehalten hat, wird möglicherweise den Termin schon wieder vergessen haben:


Samstag, 17. August 2019
von 9:30 bis 10:00 Uhr
auf dem Bleimopsplatz in Spich

 

Bis dann und gute Jagd 😊
GeoWühler

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