Skip to content

#5 „Wild im Wald“ - Reh Traditional Cache

This cache has been archived.

raceelement: Nach mehr als zwei schönen Jahren geht die „Wild im Wald“ Runde nun in den Ruhestand und wird aufgeräumt. Am Samstagmorgen 13.11.2021 werden alle Stationen abgebaut. Ich bedanke mich für all die positiven Rückmeldungen und vielen Favoritenpunkte.
Viele Grüße, Raceelement

More
Hidden : 7/14/2019
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Liebe Geocacher, ab morgen (13.11.2021), geht die „Wild im Wald Runde“ in den Ruhestand und wird archiviert. Vielen Dank für die tolle Zeit und die vielen positiven Rückmeldungen, welche ich erhalten habe. Vielleicht kommt bald ein neues Projekt, wer weiß?  Gruß, Racelement 

 

#5 „Wild im Wald“ - Reh

Allgemeines

Dieser Cache ist Teil der der nicht ganz runden "Rund"tour „Wild im Wald“, welche aus insgesamt 6 Traditional Caches und einem Mystery Bonuscache besteht. Jeder Tradi kann für sich alleine gesucht und geloggt werden. Für den Bonuscache müssen Fragen an den 6 Tradis beantwortet werden.

In jedem der 6 Traditional Caches finden sich kleine und bewusst leichte Fragen aus dem Bereich der hiesigen Flora und Fauna. Die insgesamt 13 Fragen können immer mit Hilfe der Beschreibungen (Listing) zum jeweiligen Cache gelöst werden. Die richtigen Lösungen aller Fragen bilden die Koordinaten des Bonuscache.

Mit der Runde möchte ich besonders Familien und Kinder ansprechen. Die Dosen sind alle herausfordernd versteckt, aber für aufmerksame Kinder gut zu finden und zu erreichen. Die Eltern müssen aber eventuell Texte vorlesen und/oder bei der Ermittlung der Bonuskoordinaten helfen. Hierbei kommen auch einfache Codierungen wie z.B. Buchstabenwortwerte oder Quersummen zum Einsatz.

Um alle Dosen zu erreichen läuft man ca. 8 km ab Parkplatz, je nach Wegewahl. Die einzelnen Dosen erreicht man schneller. Bis kurz vor die jeweiligen Zielkoordinaten kann und soll man immer auf guten Wegen bleiben. Um die Verstecke zu finden muss man jedoch oftmals einige Meter, weglos, in den Wald gehen. Daher sind die letzten Meter zur Dose u. U. nicht geeignet für Kinderwagen oder Rollies. Lange Hosen sind aufgrund der Vegetation (Brennnesseln im Sommer) sehr empfohlen.

Diese Runde ist mit Unterstützung und Zustimmung durch den Wald- und Jagdpächter entstanden. Im Sinne eines guten Miteinanders zwischen allen Waldnutzern und Besuchern möchte ich herzlich um die Einhaltung der selbstverständlichen Verhaltensregeln im Wald bitten.

Ganz besonders möchte ich jedoch auf die folgenden Regeln hinweisen.

- Fahrt nicht mit dem Auto oder dem Motorrad in den Wald, sondern nutzt möglichst die vorgeschlagenen Parkmöglichkeiten. Bitte parkt so, dass ihr keine land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeuge behindert.

- Nicht in der Dämmerung oder bei Dunkelheit im Wald nach den Dosen suchen. Wenn uns dies gelingt werden wir hoffentlich lange Zeit Spaß an dieser kleinen Runde haben. Jeder Geocacher handelt bei dieser Runde in Eigenverantwortung und natürlich auf eigene Gefahr.

Das Reh

Das Reh ist die in Europa häufigste und kleinste Art der Hirsche. Ausgewachsene Rehe haben eine Körperlänge von bis 140 Zentimeter und erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 84 Zentimeter. Sie wiegen, je nach Ernährungszustand, zwischen 11 und 34 Kilogramm.

Natürlich sind Rehe auch bei uns im Hartwald zu finden. Dabei besiedeln sie Waldrandzonen und -lichtungen, kommen aber auch in offenen, fast deckungslosen Wiesen und Feldern vor.

Wie sehen Rehe den nun aus?

Das Haarkleid der Tiere ist im Sommer glänzend, wobei die Färbung von einem dunklen braunrot bis zu einem Fahlgelb variieren kann. Die Innenseite der Läufe und der Unterbauch sind heller und gelblicher. Die Region um den After, der sogenannte Spiegel, ist meist von gelblich weißer Farbe. Böcke haben am Kinn und an jeder Seite der Oberlippe einen kleinen weißen Fleck.

Das Fell der Rehkitze ist rotbraun und weist zunächst eine weiße Punktierung auf dem Rücken und auf den Flanken auf. Diese weiße Fleckenzeichnung verschwindet bis zum Alter von zwei Monaten durch das Überwachsen durch rote Sommerhaare. Im Winter wechselt die Fellfarbe zu einem Hell- und Dunkelgrau.

Nur die Böcke tragen ein Geweih. Weibliche Rehe, Ricken, tragen kein Geweih. Das Reh ist ein ausgeprägt geruchlich orientiertes Tier. Rehe sind in der Lage einen Menschen aus einer Entfernung von 300 bis 400 Metern zu riechen. Da wird es nicht leicht ein Reh aus der Nähe zu sehen.

Besonders im Winter kann man größere Ansammlungen von Rehen auf unseren Feldern und Wiesen sehen. Zu Beginn des Herbstes, wenn die Brunft abgeschlossen ist, schließen sie sich zu Verbänden zusammen, welche „Sprünge“ genannt werden. Unter Sprung versteht man dabei eine Anzahl Rehe, die sich zur gleichen Zeit am gleichen Ort aufhalten und sich gleichzeitig in gleicher Richtung bewegen. Diese Sprünge können aus bis zu 20 Tiere und mehr bestehen. Sprünge beginnen sich im Spätwinter wieder aufzulösen, kurz vor der Geburt der Kitze im Mai ist diese Auflösungsphase abgeschlossen. Während des Sommerhalbjahrs lebt das Reh überwiegend einzeln oder in kleinen Gruppen, bestehend aus einer Ricke und ihren Kitzen.

Bei Rehen denken wir natürlich vor allem an die niedlichen Rehkitze, oder? Die Geburt der Jungtiere (Kitze) erfolgt meistens im Mai und Juni. Rehricken können zwischen einem und vier Jungen zur Welt bringen. Bereits wenige Minuten nach der Geburt beginnen Rehkitze mit ihren ersten Stehversuchen. Nach drei bis vier Tagen kann es schon galoppieren. Etwa drei bis vier Wochen bleiben Rehkitze in der Deckung zurück, während das Muttertier äst und zum Säugen des Kitzes zurückkehrt. Das Kitz liegt dabei meistens in eingerollter Bauchlage am Boden. Habt Ihr Kitze schon gehört? Kitze die über längere Zeit nicht gesäugt wurden, beginnen leise Fiii-Laute von sich zu geben. Ein schriller, heller Fieplaut ist der Alarmruf oder Angstschrei des Kitzes, der bei dem Muttertier in der Regel ein Herbeieilen auslöst.

Haben Rehe auch Feinde?

Ja, auf Grund der geringen Körpergröße haben Rehe viele Fressfeinde.  Dazu gehören bei uns z.B. Steinadler, Wildkatze, Wildschwein, Rotfuchs und der Haushund. Wildernde und streunende Hunde können einen Rehwildbestand erheblich gefährden. Auf freiem Feld gelingt es einem ausdauernd hetzenden Hund, jedes gesunde Reh zu greifen, weil Rehe keine ausdauernden Läufer sind. Außerdem sind in Deutschland Rehwildverluste durch Straßenverkehr sehr hoch.

Die richtigen Antworten der Bonusfragen im Cache liefern die Werte "D" und "H" für die Koordinaten des Bonuscaches:
N AB° CD.EFG  E 0H1° IJ.KLM

Additional Hints (Decrypt)

Rva Eruyrva fgrug vz Jnyqr…. haq zöpugr nz Onhpu trxvgmryg jreqra. Ovggr ibefvpugvt qnf Qbfrey ragaruzra haq tranhfb jvrqre naoevatra. Vfg yrvqre rgjnf "sentvy", nore rf vfg wn nhpu rva mnegrf Eru.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)