Bonn im Wandel: Beiträge zum Klimaschutz in der Stadt. Fridays for Future ist in aller Munde, "Guerilla gardening" ist schon lange bekannt und überall gibt es jetzt "Samenbomben" zum ausstreuen.
Aber was können wir denn noch tun? Na, z.B. eine BENJES-HECKE anlegen: Durch simples Aufschichten von Gehölz- und Pflanzenschnitt lässt man der Natur wieder etwas mehr Freiraum. Benjeshecken bieten Vögeln, Kleinsäugern und Insekten Schutz und Nahrung. Das Aussamen von Gehölzen und anderen Planzen wird beschleunigt.
Ein ähnliches NaturSchutz-Projekt ist auch das Bonner Melbtal - die Uni Bonn als Besitzer des Geländes greift auch hier so wenig wie möglich ein. Und die Spaziergänger können sich an der sogenannten „heilenden Grünkraft“ (VIRIDITAS) erfreuen. Den Begriff hat Hildegard von Bingen geprägt hat, um die Wirkung der Natur auf den Menschen zu benennen.
Also, liebe Cacher, schreibt gern in die Logs, was Ihr so macht, um einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, z.B. ob Ihr schonmal an einem CITO teilgenommen habt. Danke!
Es muss kein Privatgelände betreten werden. Auf Nachbarschafts- und Spazier-Muggel achten, Stift dabei haben, viel Spaß!
Mehr über Benjes-Hecken lesen? Einen Artikel "Es lebe das Totholz" vom BUND findet Ihr hier: https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/tiere/insekten/22649.html