Das Dorf Deutschgeorgenthal besitzt einen Grenzübergang nach Tschechien (Český Jiřetín).
In der Nähe des Caches (nur ca. 50m Richtung Osten) befindet sich eine kleine Sammlung von historischen Grenzsteinen aus unterschiedlichen Epochen der Sächsisch-Bömischen Grenze und eine dazugehörige Infotafel.
In früherer Zeit befand sich in Deutschgeorgenthal ein königlich-sächsisches Zollamt. Der Holzeinschlag aus den umliegenden Wäldern wurde im 16. Jahrhundert über einen künstlich angelegten Floßgraben in die Freiberger Mulde bei Clausnitz geflößt und in Halsbrücke der Mulde wieder entnommen. Das Holz wurde für die Verhüttung der Erze in Muldenhütten benötigt.