Du befindest dich im Naturschutz- und FFH-Gebiet „Töpchiner Seen“. Zum Finden des Caches müssen die Wege zu keiner Zeit verlassen werden. Die Töpchiner Seen sind Reste eines viel größeren Sees, dessen Wasserstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts abgesenkt wurde. Das Gebiet um die Töpchiner Seen ist wegen seiner Abgeschiedenheit und der seit Jahrzehnten geringen Nutzungsintensität sehr vielgestaltig und artenreich. An vielen Stellen konnten sich auch Moore und seltene Sandtrockenrasen erhalten. Sandtrockenrasen sind nutzungsabhängige Lebensräume und zeichnen sich durch eine große Artenvielfalt aus. Die hier lebenden Pflanzen und Tiere sind Spezialisten für Trockenheit und Wärme. Besonders reizvoll sind Sandtrockenrasen zur Sommerzeit. Dann entfaltet sich eine Farbpalette aus gelbleuchtenden Sandstrohblumen, violetten Grasnelken, bunten Schmetterlingen und vielen anderen Pflanzen und Tieren.
Seit 2010 ist der NaturSchutzFonds Brandenburg hier aktiv, um diese seltenen Lebensräume zu erhalten und wiederherzustellen. So wurde im Projekt „LIFE Sandrasen“ das nahegelegene Kiefernwäldchen aufgelichtet, um vorhandene Offenflächen zu vergrößern und neue zu schaffen. Auf einer Weide direkt vor dir weiden seit 2012 die Galloway-Rinder eines Landwirtschaftsbetriebs aus Töpchin. Ein Teil der Flächen sind sandige Trockenrasen, die durch die Beweidung erhalten und entwickelt werden sollen.
Trockenrasen sind Extremstandorte. Um hier leben zu können, braucht man einige Tricks, um sich vor der Sonne zu schützen. Mit welchen Merkmalen haben sich:
A) Sandläufer (1 Wort)
B) Sandstrohblume (2 Wörter)
C) Berg-Sandglöckchen (3 Wörter)
an die Trockenheit angepasst?
Die nötigen Informationen kann man der Infotafel entnehmen.
N 52° 16.B8 E 13° 5A.(C-3)4
A = Anzahl der Buchstaben „H“ und „G“ insgesamt in den Antworten
B = Anzahl des Buchstaben „C“ in den Antworten multipliziert mit 8
C = Anzahl der Buchstaben „W“ und „B“ insgesamt in den Antworten multipliziert mit 8