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Postkartenblick Dillenburg - Am Köppel Traditional Cache

This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo PapstChristian,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig

Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 7/31/2019
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Der Schlossberg Dillenburgs ist aus jeder Perspektive sehenswert. Ich muss zugeben, dass mir der Blick hier vom "Köppel" am besten gefällt. Der Wilhelmsturm ist zum Greifen nahe und die gewaltigen Mauern sind gut sichtbar. 

Der Wilhelmsturm ist ein etwa 37 Meter hoher Turm, der auf dem Gelände des ehemaligen Schlosses steht. Benannt ist er nach Wilhelm von Oranien, dem berühmten Sohn der Stadt, der als Gründer der Niederlande gilt. Noch heute besingen die Niederländer in ihrer Nationalhymne "Het Wilhelmus":

Wilhelmus van Nassouwe
ben ik, van Duitsen bloed,
den vaderland getrouwe
blijf ik tot in den dood.

Also: Wilhelm von Naussau, bin ich von Deutschem (respektive Dilenburger) Blut. 

Auf der Homepage der Oranienstadt Dillenburg liest man zum Wilhelmsturm: 

Seit 1130 stand das Dillenburger Schloss. Im Siebenjährigen Krieg wurde es 1760 zerstört und heute zeugen fast nur noch Ruinen vom prachtvollen Bau. Mehr als 100 Jahre nach der Zerstörung beschlossen die Dillenburger, ihrem Schlossberg und damit der Stadt selbst ein neues Wahrzeichen zu geben und errichteten den Wilhelmsturm. Er wurde in den Jahren 1872-1875 auf dem historischen Schloßberg gebaut.
Als Andenken an das Wirken von Wilhelm I. von Oranien, der 1533 im Dillenburger Schloss geboren wurde, zeugt heute das Oranien-Nassauische Museum mit vielen Ausstellungsstücken und Dokumenten von seiner Geschichte. Außerdem beeindrucken die Kasematten, also die unterirdischen Verteidiungsanlagen des alten Schlosses, die zu den größten Verteidigungsanlagen West-Europas aus der frühen Neuzeit (15./16. Jahrhundert) gehörten.

 

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