Blickpunkt Pfronten. Pfrontener Blickpunkte. Ausblicke und Ruheplätze.
Die Orte an denen wir unsere Caches legen sind in aller Regel etwas abseits vom Trubel. Es gibt dort aber immer etwas besonderes zu sehen, sei es ein hoher Berg, eine spezielle Sehenswürdigkeit oder auch nur ein neuer und ungewohnter Blickwinkel. Normalerweise ist in der Nähe auch eine Bank zu finden um den neuen Blick genießen zu können.
Die Listing-Koordinaten führen euch zum Wertstoffhof. Hier halten die Pfrontener ihre Wertstoffe in Ordnung, bevor sie sie weiterverarbeiten oder recyclen lassen. Einen Petling findet ihr hier vielleicht auch, aber keinen mit Logbuch.
Was ist denn das eigentlich, ein Wertstoffhof? Ich zitiere aus Wikipedia:
Ein Recyclinghof besteht in der Regel aus einer befestigten Fläche, auf der Container zur getrennten Sammlung aufgestellt sind. Die wesentlichen Abfallfraktionen, die je nach Standortbedingungen angenommen werden, sind Sperrmüll, Altholz, Metallschrott, Grünschnitt, Bauabfälle, Elektrogeräte, Pappe und Altpapier, Altglas, Altkleider, Altfarben, Leuchtstofflampen, Starterbatterien etc.
Eher selten sind Behälter für Silber, Lithium, Beryllium, Sauerstoff und Strontium. Auch Neon, Arsen, Uran und Bor darf man in der Regel nicht abgeben.
Recyclinghöfe sind Anlagen, die den Regeln des Bundes-Immissionsschutzgesetzes unterliegen, wonach der Betreiber eine Schädigung von Umwelt und Mensch durch die Emissionen seiner Anlage durch geeignete Mittel zu verhindern bzw. zu vermindern hat. Ebenso gilt, neben einer Reihe anderer Rechtsvorschriften, das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz, wonach die Abfälle bestmöglich getrennt und vorrangig vermieden, danach verwertet und dann erst beseitigt werden dürfen. Ziel ist es durch Recycling Ressourcen zurückzugewinnen und wieder in den Produktionskreislauf einzuspeisen. Manche Betreiber von Recyclinghöfen geben deswegen brauchbare Gegenstände auch wieder an Bedürftige ab oder betreiben selbst Zerlege- und Sortierbetriebe. Die Abfälle werden also an anderer Stelle weiterverwendet oder es werden neue Produkte durch Verwertung gewonnen. Ziel ist es stets die Abfallmenge zu vermindern.
Einige Abfallarten sind kostenfrei und für einige werden Entgelte bzw. Gebühren erhoben. Aufgrund von logistischen Bedingungen, wie Abholrhythmen des Transporteurs oder vorhandenen Platz für Container, werden Maximalmengen je Anlieferung definiert. Mitunter werden auch die maximalen Abmessungen eines Gegenstandes begrenzt. Dies hängt von den Annahmebedingungen der Verwertungs- oder Entsorgungsanlage ab. Als Beispiel kann hier der Durchmesser von Bäumen genannt werden, die mit einem großen Durchmesser von den verwendeten Schreddern des Verwerters nicht verarbeitet werden können. Hierfür müssen andere Verwertungswege gefunden werden.