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Moseltalbrücke Traditional Cache

Hidden : 8/10/2019
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Da im Obergeschoss der Brücke ja schon die ein oder andere Dose zu finden ist, habe ich jetzt mal einen Petling im Untergeschoss deponiert. Um ihn zu erreichen solltet ihr allerdings eine Steighilfe oder eine zweite Person dabei haben.

Es befindet sich kein Stift vor Ort aber ein echter Cacher hat so was ja immer am Mann / Frau / Diverse!!


Hier noch ein paar Details zu dem Bauwerk:

Die Moseltalbrücke wurde zwischen 1969 und 1972 im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums im Zuge des Neubaus der Bundesautobahn 61 gebaut. Am Bau beteiligt waren die Straßenverwaltung Rheinland-Pfalz und die Straßenneubauabteilung Andernach. Den Bau führten die Firmen Schnorpfeil/Heinz Schnorpfeil Bau GmbH, DSD Dillinger Stahlbau, Ed. Züblin AG, Julius Berger Bauboag AG und Lenz-Bau AG aus. Am 1. Juli 1971 stürzte ein Ingenieur bei Vermessungsarbeiten vom Felsen der Blumslay in den Tod. Die Brücke kostete damals rund 40 Mill. DM.

In der anfänglichen Bauphase traten bei der Gründung besondere Probleme auf. Im Moseltal wurden an die 22 Meter dicke Schichten Kies und Sand vorgefunden, die einer stabilen Statik der Brücke entgegengewirkt hätten. Es musste daher, um bis auf tragfähigen Felsen zu stoßen, eine Tiefgründung mit Großbohrpfählen aus Beton mit bis zu 24 Metern Länge vorgenommen werden.

Der Stahlüberbau der Brücke wurde von Dieblich ausgehend über die Mosel begonnen. Unter Verwendung von Hilfsstützen wurde in 56 sogenannten Schüssen je ein 12 Meter langes Teilstück des Stahlhohlkastens vorgetrieben. Von Winningen aus wurden anschließend in gleicher Bauweise die restlichen Hohlkastenteile mit je 22 Schüssen eingebaut. Die anderorts vorgefertigten Hohlkastenteile wurden an der Baustelle mittels Kragarmen angehängt, montiert und mit Deckblechen komplementiert.

Technische Details:

Es handelt sich um eine Balkenbrücke aus Stahl mit Fundamenten von fünf Pfeilern sowie zwei Widerlagern aus Stahlbeton, die in einer kombinierten Gleit- und Kletterschalung hergestellt wurden. Die Brücke ist 935 Meter lang und 30,5 Meter breit. Die maximale Höhe der Fahrbahn über Grund beträgt 136 Meter.

Die Spannweiten zwischen den einzelnen durch Leitern und Podesten begehbaren Pfeilern betragen 156,8 m − 218,2 m − 170,5 m − 146,1 m − 133,9 m − 109,6 m. Über die Pfeiler, die mit einem Hohlquerschnitt aus Stahlbeton und einer Wandstärke von 0,3 m erbaut wurden, führt der einzellige Stahlüberbau, der eine Höhe von 6 bis 8,5 Metern und unten eine Breite von 10,8 Meter hat. Aus diesem Stahlüberbau erfolgt der Ausstieg über eine Leiter auf die Pfeilerplattformen. Von dort ist der Einstieg in die Innenräume der Pfeiler möglich. Die gesamte Stahlkonstruktion wiegt ungefähr 11.463 Tonnen.

Bei dem statischen System des Bauwerks handelt es sich um einen Durchlaufträger mit sieben Stützen, wobei der Festpunkt auf dem Widerlager Winningen liegt und drei Pfeiler (Pfeiler 1 und 3) durch Lager mit dem Überbau gelenkig verbunden sind. Zwei Pfeiler (Pfeiler 4 und 5) haben einen Anker und teflonbeschichtete Gleitlager, die eine Flexibilität (Schiebung) der Brücke von bis zu 60 cm am freien Überbauende des Widerlagers Dieblich ermöglichen. (Quelle: Wikipedia)

So, genug BlaBla!!! Viel Spaß beim Suchen und genießt die etwas andere Aussicht auf die Brücke.
 

 

Additional Hints (Decrypt)

Fpuvyq.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)