Der Name
Der Ort und der Name Böckstein wurde bereits 1472 urkundlich als „Peckstein“ erwähnt. Dieser Name bildete sich aus der Übersetzung von "die Peck" (karantanisch-altsüdslawisch für 'Ofen, wärmender Fels, wärmender Stein'), des Peck-Steins welcher sich hier in der Nähe befindet. Der Name hat höchstwahrscheinlich nichts mit "Böcken" (Mittelhochdeutsch Mz. "bocca") zu tun genausowenig mit der Herleitung des Wortes von (bergmännisch) "pochen".
Die Montansiedlung
Die ersten Bergmännischen Anlagen befanden sich in der „alten Peck“, an deren Stelle sich heute das Hotel Evinquelle befindet. Im Jahre 1741 wurden diese von einer Schneelawine völlig zerstört. Daraufhin beschloß man den Wiederaufbau an einer sichereren Stelle 400m nördlich, dem Platz der heutigen Montansiedlung „Alt-Böckstein“. Die Erze welche hier verarbeitet wurden stammten aus dem Radhausberg Revier. Über die Jahre ging der Bergbau immer weiter zurück, bis nach einigen erfolglosen Versuchen nach 1945 der Bergbaubetrieb eingestellt wurde.
Anfang der 1970er Jahre sollten die Gebäude abgerissen werden. Auf Drängen von lokalen Historikern konnte dieser Plan verhindert werden und schließlich wurde 1978 die Montansiedlung unter Denkmalschutz gestellt und schrittweise saniert und in ein Bergbau Museum umgewandelt.
Das Museum:
Die Öffnungszeiten des Museums sind ja nach Jahreszeit unterschiedlich. Es empfiehlt sich vorab zu erkundigen.
Der Cache:
- Magnetisch, wettergeschützt und den Attributen entsprechend.
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- Muggels sind hier selten, aber man ist beim Suchen ziemlich exponiert, bitte Stealthmodus.