

"All right," said the computer, and settled into silence again. The two men fidgeted. The tension was unbearable.
|
"You're really not going to like it," observed Deep Thought.
|
"Tell us!"
|
"All right," said Deep Thought. "The Answer to the Great Question..."
|
"Yes..!"
|
"Of Life, the Universe and Everything..." said Deep Thought.
|
"Yes...!"
|
"Is..." said Deep Thought, and paused.
|
"Yes...!"
|
"Is..."
|
"Yes...!!!...?"
|
"Forty-two," said Deep Thought, with infinite majesty and calm.
|
| |
“Forty-two!" yelled Loonquawl. "Is that all you've got to show for seven and a half million years' work?"
|
"I checked it very thoroughly," said the computer, "and that quite definitely is the answer. I think the problem, to be quite honest with you, is that you've never actually known what the question is."
|
Dieser Dialog ist ja sicher wohlbekannt. Was hätte hier auch für das Rätsel zum Bug #42 anderes kommen können als die Antwort zur Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest?
„Per Anhalter durch die Galaxis“ entstand im Jahr 1978 als Radio-Hörspiel für die BBC. Daraus entwickelte der Autor Douglas Adams die Geschichte zu einer Romanreihe weiter, deren fünf Teile in den Jahren 1979 bis 1992 sukzessive erschienen. Der Anhalter wird daher gerne auch als „die einzige vierbändige Trilogie in fünf Teilen“ bezeichnet.
„The Hitchhiker's Guide to the Galaxy“ war darüber hinaus auch ein großartiges Text-Adventure der Firma Infocom, das 1984 in Zusammenarbeit mit Douglas Adams erstellt wurde. Das Genre der Text-Adventures gibt es heute gar nicht mehr. Ganz ohne Grafik begeisterte dieses Spiel durch originelle Texte mit viel Sprachwitz und einen für die damalige Zeit enorm leistungsfähigen Parser, der wirklich auch komplexere zusammengesetzte Kommandos verstand und verarbeitete. Genau wie beim Radiohörspiel und beim Buch entstanden die Bilder im Kopf des Spielers.
„I prefer radio over television, because the pictures are better!“ – Alistair Cooke.

Die Infocom Text-Adventures waren berühmt und speziell der „Hitchhiker's Guide“ war regelrecht berüchtigt wegen seiner knackig schweren Rätsel. Das Rätsel im Spiel, um an den Babelfisch zu kommen, trieb viele Spieler zur Verzweiflung. Infocom nutzte diesen so entstandenen Ruf und verkaufte bald darauf zusätzlich noch T-Shirts mit dem Aufdruck „I got the babel fish!“ für diejenigen, die es geschafft hatten (oder dies zumindest vorgeben wollten). Eine weitere Schwierigkeit war, dass im Verlauf des Spiels 10 besondere Gegenstände gefunden werden mussten. Marvin, der manisch-depressive Roboter, verlangt nämlich ziemlich am Ende des Spiels einen dieser Gegenstände vom Spieler. Hatte man nicht alle 10 Gegenstände parat wurde gemeinerweise immer einer der noch fehlenden Gegenstände benötigt. Der Spieler war also gezwungen von Anfang des Spiels an auf alle möglichen Sachen zu achten, um keinen dieser 10 wichtigen Gegenstände zu verpassen. Erst am Ende zeigte sich dann, ob man damit erfolgreich war oder noch etwas fehlte. Tatsächlich konnte man das Spiel nur so komplett lösen.
Ohne jegliche Installation könnt Ihr das Spiel übrigens hier auf der Website von BBC Radio 4 spielen (nachträglich ergänzt um ein paar kleine Grafiken): "The Game - 30th Anniversary Edition"
Alles klar? Dann wünsche ich Euch viel Spaß mit diesem alten Spieleklassiker. Wenn Ihr da gut durchgekommen seid und Marvin alles geben konntet, was er von Euch hätte verlangen können, findet Ihr die Dose zum Abschluss mit Leichtigkeit hier:
N [(„a“ - „b“) × „v“ ]° [„c“ + „d“] . [„r“ × „t“ × „v“] ’
E [„n“]° [„u“ × „w“ - „z“] . [„g“][„k“ + „p“ × „y“] ’
|