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Ritterstein #137 "Kath.dann Luth.Kirche 12.–18.Jh. Letterbox Hybrid

Hidden : 10/2/2020
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Ritterstein Nr. 137 " Kath. dann Luth. Kirche 12.–18. Jh."

Dieser Ritterstein befindet sich an der Zufahrt zum alten Aschbacherhof, die Inschrift befindet sich auf der Südseite der Kirchturmruine. Die Kirche St. Blasius wurde erstmals 1215 erwähnt, sie war Kirche für die Dörfer Trippstadt, Stelzenberg, Mölschbach und den Stüterhof. Sie war in der Reformationszeit die erste lutherische Kirche der Pfalz.

 

Am Startpunkt hast Du einen Blick auf die alte Kirche.

 

Wenn Du dort am Zaun stehst siehst Du zwei Infotafeln.

Beantworte mit HIlfe der Tafeln folgende Fragen:

Wie alt waren die großen Steinsärge? Quersumme (QS) = F

Welches Jahreszahl steht an der Skizze der Rekonstruktionszeichnung? xxBC

 

Gehe weiter nach Süden bis Du das Schild "Familienlandheim Aschbacherhof" siehst.

Rechts davon siehst Du einen Stromkasten mit einer zweistelligen Zahl. QS-2 = A

 

Wenn Du nach Süden blickst siehst Du das Bergfeld und findest auf der Anhöhe eine Bank mit einer Plakette.

Buchstabenwert (BW) des letzten Buchstabens in der ersten Zeile = D

BW des ersten Buchstabens der zweiten Zeile = E

 

Auf der Bank kannst du nun bequem die Finalkoordinaten errechnen:

N 49 23.ABC E7 45.DEF



 




Die „Rittersteine" wurden nach dem Reg.-Dir. K.A. v. Ritter (1836 - 1917, geb. im ehemaligen Stiftswalder Forsthaus, Kaiserslautern) benannt. Er war nicht nur Gründungsmitglied und bis ins Jahr 1912 der 1. Vorsitzende des Pfälzerwaldvereins, sondern auch leidenschaftlicher Wanderer und Heimatforscher. Zu nennen ist auch Herr Professor Dr. Daniel Häberle (1864 - 1934, geb. am Daubenbornerhof bei Kaiserslautern): Gleichfalls Heimatforscher und Mitglied und wissenschaftlicher Förderer des Pfälzerwaldvereins, hatte er Von Ritter die Anregung gegeben, Orientierungs- und Gedenksteine zu errichten, um die Erinnerung an die historische Bedeutung der markierten Stellen für die Nachwelt lebendig zu erhalten. Sie wurde begeistert aufgenommen und findet - wie man sieht - immer wieder Beachtung bei den Wanderern.

QUELLE: http://www.heimat-pfalz.de/inas-geheimtipps/825-was-ist-ein-qrittersteinq.html


Bis 1914 wurden über 200 Rittersteine als „steinerne Geschichtsschreibung des Pfälzerwaldes“ aufgestellt. 1916 erschien erstmals ein gedrucktes Verzeichnis mit 144 Standorten.

Angesichts der wirtschaftlichen Probleme nach dem Ersten Weltkrieg gerieten die Rittersteine in Vergessenheit. Von 1930 bis 1950 versuchte Emil Ohler († 1959), die alten Steinmarken wiederzufinden und – unter Einschluss neu hinzugekommener Steine – eine aktualisierte Liste zu erstellen. 1954 erhielt Ohler das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Nach Ohlers Tod führte Karl Becker die Arbeit bis 1966 weiter, dann drohte die Erinnerung erneut zu verblassen. Deshalb beauftragte der PWV den Heimatforscher Walter Eitelmann († 2009), alles erreichbare Wissen rund um die Rittersteine und die von ihnen markierten Objekte und Ereignisse zu sammeln und vor dem vollständigen Vergessen zu bewahren. Bis 1972 war Eitelmann zu Fuß im Pfälzerwald unterwegs, um Objekte zu suchen, zu restaurieren und heimatkundige Zeitzeugen zu befragen. Ergebnis von Eitelmanns Arbeit war das Buch Rittersteine im Pfälzerwald, in dem das ermittelte Wissen zu jedem einzelnen Ritterstein zusammengetragen ist und das inzwischen in 5. Auflage vorliegt. Das Buch gliedert die Steinmarken nach folgenden Gesichtspunkten:

Orientierungspunkte Untergegangene Siedlungen Kriegsschauplätze und Schanzen, Begebenheiten und Legenden Holzwirtschaft und Holzflößerei Forst- und Jagdbetrieb Viehwirtschaft und Wolfsplage Industrien im Pfälzerwald Ehrungen von Persönlichkeiten

In den 1990er Jahren übernahm Erhard Rohe (verstorben 2012), 1980 zum ersten hauptamtlichen Geschäftsführer des PWV bestellt, die Betreuung der Rittersteine, seit 2000 Klaus Frölich aus Kaiserslautern, der von 2003 bis 2012 stellvertretender Hauptvorsitzender des Pfälzerwald-Vereins war. Jährlich investiert der Pfälzerwald-Verein bis zu 5000 € in die Pflege und Instandhaltung seiner „steinernen Geschichtsschreibung“. Heute existieren – je nach Quelle – 306 oder 307 Rittersteine.

QUELLE: https://de.wikipedia.org/wiki/Ritterstein

Additional Hints (Decrypt)

Onhzfghzcs

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)