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Ihr findet hier keine Infotafel zum Thema - alles was ihr zum Beantworten der Fragen zu diesem EC benötigt findet ihr vor Ort und / oder im Listing !
Und: Achtung, aktiver CO!Â
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Geologie der Eifel
Im Gebiet des Nationalparks Eifel und seiner engeren Umgebung sind Gesteine aus drei geologischen Perioden vertreten: Vor 550 bis ca. 400 Millionen Jahren lagerten sich im Zeitalter des Kambrium und Ordovizium Meeressedimente ab, die zum Kaledonischen Gebirge gefaltet wurden. Als Fossilien finden sich primitive Sporenpflanzen und einfach gebaute Armfüßer (Brachiopoden).
Vor 420 bis knapp 300 Millionen Jahren wurden im Devon und Karbon die Abtragungsprodukte des „Old Red“-Kontinents als Meeressedimente südlich des Äquators abgelagert und zum Variszischen Gebirgsmassiv aufgefaltet. In den Gesteinsformationen lassen sich die hierzu gehörigen Rippelmarken, spezielle Feinschichtungen oder Pflanzenhäcksel nachweisen. In diesen Zeitabschnitt fallen ferner die Entwicklung von Landpflanzen und die Entwicklungen bei den Wirbeltieren, die sich mit Fossilien (unter anderem Panzerfische der Gattung Pteraspis) im Nationalpark nachweisen lassen.
Devonische Gesteine bilden heute im größten Teil des Nationalparks die oberste, bodenbildende Gesteinsschicht. In der Nachfolge bis heute wurde dieses Gebirge abgetragen und mit neuen Ablagerungen überschichtet. Hierzu zählt der während der Trias des frühen Erdmittelalters (Mesozoikum) vor ca. 250 bis 200 Mio. Jahren abgelagerte Buntsandstein. Dieser findet sich kleinflächig im Norden des Nationalparkgebietes (Hetzinger Wald) sowie im Kermeter östlich der Bundesstraße B 266.
Quelle: Nationalpark Eifel
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Adern und hydrothermale Ablagerungen
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Adern
sind Mineralvorkommen, die sich bilden, wenn ein bereits vorhandener Bruch oder eine Ritze in einem Wirtsgestein mit neuem Mineralmaterial gefĂĽllt wird.
Die Abscheidung von Mineralien erfolgt typischerweise durch Zirkulation wässriger Lösungen.
In den Adern befinden sich viele Erzvorkommen von wirtschaftlicher Bedeutung.
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Es wird angenommen, dass sich Aderablagerungen bilden, wenn wässrige Lösungen mit verschiedenen Elementen durch Risse im Gestein wandern und ihre Last auf die Risswände ablagern.
HeiĂźes, steigendes Wasser, das aus kĂĽhlenden vulkanischen Plutons entweicht, kann beim Aufstieg durch die Kruste Mineralien abscheiden.
Wenn erwärmtes magmatisches Wasser steigt, sinken Temperatur und Druck ihrer Umgebung, und Mineralien werden exsolutiert und kristallisieren.
Das meteorische Grundwasser kann auch durch die Erdkruste sickern, Oberflächenmineralien auflösen und Wärme aus dem geothermischen Gradienten oder aus nahegelegenen magmatischen Eindringen gewinnen.
In größeren Tiefen können sich die gelösten Substanzen entlang der Wände der Risse und Hohlräume, durch die das Wasser fließt, ausbreiten und kristallisieren.
Die meisten Aderablagerungen entstehen, wenn neue Mineralien auf Felswände ausgefällt werden, die selbst unverändert bleiben.
In solchen Fällen füllen mineralische Ablagerungen den ursprünglichen Riss oder die Spalte im Wirtsgestein, erstrecken sich aber nicht in das Wirtsgestein selbst.
Die Grenze zwischen Wirtsgesteinsmauer und abgelagerten Venenmineralien bleibt daher klar abgegrenzt.
Solche Aderablagerungen sind eine Art hydrothermaler Ablagerung, da die Mineralien, aus denen sich die Adern zusammensetzen, durch heißes Wasser ausgefällt wurden.
Manchmal wird jedoch die bereits vorhandene Felswand, die die Ader enthält, verändert. Teile des Wirtsgesteins können sich entweder auflösen und abtransportiert werden oder chemisch mit den zirkulierenden flüchtigen Flüssigkeiten oder den neu gebildeten Mineralarten reagieren.
In diesem Fall ist die Grenze zwischen der Aderablagerung und der ursprĂĽnglichen Felswand unklar.
Wenn der größte Teil des Mineralisierungsprozesses innerhalb des Raumes stattfindet, der einst von unverändertem Mauergestein besetzt war, wird die Ader als hydrothermale Ersatzlagerstätte bezeichnet.
Eine hydrothermale Ersatzablagerung entsteht, wenn heiß zirkulierende wässrige Lösungen das ursprüngliche Gestein durch neue Mineralarten ersetzen.
Dies tritt typischerweise in löslicheren Gesteinen wie Kalkstein auf.
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Hydrothermalite
Die Ausfüllungen von Gangspalten mit Mineralen, die bei Temperaturen zwischen etwa 400 und 100 °C aus wässrigen Lösungen kristallisieren, zählen im Sinne der Petrographie eigentlich nicht zu den Gesteinen.
Diese hydrothermalen Erz-oder Mineralgänge nehmen eine Sonderstellung ein.
Enthalten sie in nennenswertem Umfang nutzbare Metalle in Form von Erzmineralen, so spricht man von Gangerzen.
Die als metallische Rohstoffe nicht nutzbaren Begleiter wie Quarz, Calcit, Siderit oder Baryt werden als Gangminerale oder Gangarten bezeichnet.
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Beispiele :
herausgewitterter Quarzgang (Afrika)

Quarzgang in einem Aufschluss

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Quarzgänge in einen Strandfund

Quellen:
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Der Quarzgang an der Roßtrappe GC82TF2
Matthias Oskar Willen - Exkursionsbericht Geologie Mitteldeutschlands / Grin-Verlag
www.geologyin.com/2014/11/veins-and-hydrothermal-deposits.html
Bild Strandstein: www.etsy.com
Bild Quarzwand: www.eckfrie-neumann.de
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Nun zum Earthcache:
 An dem hier aufgeschlossenen Felsen könnt ihr gleich mehrere vertikale Quarzgänge begutachten und mir folgende Fragen dazu beantworten:
1. Welche Breite haben die drei parallelen aufgeschlossenen Quarzgänge an dieser Stelle und wie lang sind sie zu verfolgen?
2. Wie sehen die Übergänge zum Muttergestein aus und welches ist es?
3. Was denkt ihr: Würdet ihr den Quarz hier anhand der Erklärungen im Listing als Ader oder als Hydrothermalit bezeichnen?
Bitte begrĂĽndet eure Entscheidung.
4. Im Logeintrag postet bitte ein Foto von euch (oder Teilen/Gegeständen von euch) auf eurer Wanderung am Obersee auf dem Weg zu diesem besonderen Aufschluß (Bitte nicht den Aufschluß selbst, denn es soll ja kein Couchpotato-Earth werden).
Danach dĂĽrft ihr sofort loggen, ggf.melde ich mich, wenn etwas nicht in Ordnung sein sollte.
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FĂĽr unsere Bannerjunkies ;)

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You won't find an information board on the topic here - everything you need to answer the questions about this EC can be found on site and / or in the listing!
Geology of the Eifel
In the area of ​​the Eifel National Park and its immediate surroundings, rocks from three geological periods are represented: During the Cambrian and Ordovician ages, between 550 and 400 million years ago, marine sediments were deposited that were folded into the Caledonian Mountains. Primitive spore plants and simply built armpods (brachiopods) are found as fossils.
420 to almost 300 million years ago in the Devonian and Carboniferous the erosion products of the "Old Red" continent were deposited as marine sediments south of the equator and unfolded to form the Variscan mountain range. In the rock formations, the associated ripple marks, special fine layers or plant chaff can be detected. This period also includes the development of land plants and the development of vertebrates, which can be detected in the national park with fossils (including armored fish of the genus Pteraspis).
Devonian rocks now form the uppermost, soil-forming rock layer in most of the national park. In the succession to this day, these mountains have been removed and covered with new deposits. This includes the red sandstone deposited during the Triassic of the Early Mesozoic Era about 250 to 200 million years ago. This can be found in small areas in the north of the national park area (Hetzinger Wald) and in the Kermeter east of the B 266 federal road.
Source: Eifel National Park
Veins and hydrothermal deposits
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Veins
are mineral deposits that are formed when an existing fracture or crack in a host rock is filled with new mineral material.
Minerals are typically deposited by circulating aqueous solutions.
There are many ore deposits of economic importance in the veins.
It is believed that vein deposits form when aqueous solutions with various elements migrate through cracks in the rock and deposit their load on the crack walls.
Hot rising water escaping from cooling volcanic plutons can deposit minerals as it ascends through the crust.
When heated igneous water rises, the temperature and pressure of its surroundings decrease, and minerals are exsoluted and crystallized.
The meteoric groundwater can also seep through the earth's crust, dissolving surface minerals and extracting heat from the geothermal gradient or from nearby igneous intrusions.
At greater depths, the dissolved substances can spread and crystallize along the walls of the cracks and cavities through which the water flows.
Most vein deposits arise when new minerals are precipitated on rock faces, which themselves remain unchanged.
In such cases, mineral deposits fill the original crack or crevice in the host rock but do not extend into the host rock itself.
The boundary between the host rock wall and deposited venous minerals therefore remains clearly defined.
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Hydrothermalites
Filling duct crevices with minerals that crystallize from aqueous solutions at temperatures between around 400 and 100 ° C are actually not considered rocks in the sense of petrography.
These hydrothermal ore or mineral veins occupy a special position.
If they contain a significant amount of usable metals in the form of ore minerals, one speaks of gang ore.
The companions that cannot be used as metallic raw materials such as quartz, calcite, siderite or barite are referred to as gangue minerals or gangue.
Examples:
weathered quartz vein (Africa)
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Quartz vein in an outcrop

 Quartz dikes in a beach find
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Swell: The quartz vein on the RoĂźtrappe GC82TF2 Matthias Oskar Willen - excursion report geology of Central Germany / Grin-Verlag www.geologyin.com/2014/11/veins-and-hydrothermal-deposits.html Strandstein picture: www.etsy.com Image of the quartz wall: www.eckfrie-neumann.de
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Now for the earth cache:
On the rock exposed here, you can examine several vertical quartz passages and answer the following questions:
1. What is the width of the three parallel exposed quartz veins at this point and how long are they to be followed?
2. How do the transitions to the bedrock look like and what is it?
3. What do you think: Would you describe the quartz here as a vein or hydrothermalite based on the explanations in the listing? Please explain your decision.
4. In the log entry, please post a photo of you (or parts / objects of you) on your hike on the Obersee on the way to this special exposure (please not the exposure itself, because it shouldn't be a couch potato earth).
Then you can log in immediately, if necessary I'll get in touch if something is wrong.
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U vindt hier geen informatiebord over het onderwerp - alles wat u nodig heeft om de vragen over dit EC te beantwoorden, vindt u op de site en / of in de listing!
Geologie van de Eifel
In het gebied van het Nationaal Park Eifel en de directe omgeving zijn gesteenten uit drie geologische perioden vertegenwoordigd: Tijdens het Cambrium en het Ordovicium, tussen 550 en 400 miljoen jaar geleden, werden mariene sedimenten afgezet die in de Caledonische Bergen werden opgevouwen. Primitieve sporenplanten en eenvoudig gebouwde armpods (brachiopoden) worden als fossielen gevonden.
420 tot bijna 300 miljoen jaar geleden werden in het Devoon en het Carboon de erosieproducten van de "Oudrode" continenten afgezet als mariene sedimenten ten zuiden van de evenaar en ontvouwden zich om het Variscaanse massief te vormen. In de rotsformaties kunnen de bijbehorende rimpelstrepen, speciale fijne lagen of plantkaf worden gedetecteerd. Deze periode omvat ook de ontwikkeling van landplanten en de ontwikkeling van gewervelde dieren, die in het nationale park kunnen worden gedetecteerd met fossielen (inclusief gepantserde vissen van het geslacht Pteraspis).
Devoon rotsen vormen nu de bovenste, bodemvormende rotslaag in het grootste deel van het nationale park. In de opeenvolging tot op de dag van vandaag zijn deze bergen verwijderd en bedekt met nieuwe afzettingen. Dit omvat de rode zandsteen die ongeveer 250 tot 200 miljoen jaar geleden werd afgezet tijdens het Trias van het vroege MesozoĂŻcum. Deze is te vinden in kleine gebieden in het noorden van het nationale parkgebied (Hetzinger Wald) en in de Kermeter ten oosten van de B 266.
Bron: Nationaal Park Eifel
Aders en hydrothermische afzettingen
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Aders
zijn minerale afzettingen die worden gevormd wanneer een bestaande breuk of scheur in een gastgesteente wordt gevuld met nieuw mineraal materiaal.
Mineralen worden meestal afgezet door waterige oplossingen te laten circuleren.
Er zijn veel ertsafzettingen van economisch belang in de aderen.
Aangenomen wordt dat aderafzettingen ontstaan ​​wanneer waterige oplossingen met verschillende elementen door scheuren in het gesteente migreren en hun lading op de scheurwanden afzetten.
Heet opstijgend water dat ontsnapt uit afkoelende vulkanische plutonen, kan mineralen afzetten terwijl het door de korst stijgt.
Wanneer verwarmd stollingswater stijgt, nemen de temperatuur en druk van de omgeving af, en mineralen worden exsoluted en gekristalliseerd.
Het meteoorgrondwater kan ook door de aardkorst sijpelen, oppervlaktemineralen oplossen en warmte onttrekken aan de geothermische gradiënt of aan nabijgelegen stollingsinvloeden.
Op grotere diepten kunnen de opgeloste stoffen zich verspreiden en kristalliseren langs de wanden van de scheuren en holtes waardoor het water stroomt.
De meeste aderafzettingen ontstaan ​​wanneer nieuwe mineralen worden neergeslagen op rotswanden, die zelf onveranderd blijven.
In dergelijke gevallen vullen minerale afzettingen de oorspronkelijke scheur of spleet in het gastgesteente, maar strekken zich niet uit tot in het gastgesteente zelf.
De grens tussen de gastgesteente en afgezette veneuze mineralen blijft daarom duidelijk afgebakend.
Hydrothermalieten
Het vullen van kanaalspleten met mineralen, die kristalliseren uit waterige oplossingen bij temperaturen tussen 400 en 100 ° C, gelden eigenlijk niet als rotsen in de zin van petrografie.
Deze hydrothermische erts- of minerale aders nemen een speciale positie in.
Als ze een aanzienlijke hoeveelheid bruikbare metalen bevatten in de vorm van ertsmineralen, spreekt men van bendeerts.
De metgezellen die niet als metalen grondstof kunnen worden gebruikt, zoals kwarts, calciet, sideriet of bariet, worden ganggesteente-mineralen of ganggesteenten genoemd.
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Voorbeelden:
verweerde kwartsader (Afrika)
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Kwartsader in een uitloper

 Kwartsdijken in een strandvondst
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Zwellen:
De kwartsader op de RoĂźtrappe GC82TF2 Matthias Oskar Willen - excursieverslag geologie van Midden-Duitsland / Grin-Verlag www.geologyin.com/2014/11/veins-and-hydrothermal-deposits.html Strandstein foto: www.etsy.com Afbeelding van de kwartsmuur: www.eckfrie-neumann.de
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Nu voor de earth-cache: Op de hier blootgestelde rots kun je verschillende verticale kwartsaders onderzoeken en de volgende vragen beantwoorden:
1. Wat is de breedte van de drie parallelle blootliggende kwartsaders op dit punt en hoe lang moeten ze worden gevolgd?
2. Hoe zien de overgangen naar het gesteente eruit en wat is het?
3. Wat denk je: zou je op basis van de uitleg in de lijst de kwarts als een ader of als hydrothermaliet omschrijven? Licht uw beslissing toe.
4. Plaats in het logboekinvoer een foto van jou (of delen van jezelf) tijdens je wandeling op de Obersee op weg naar deze speciale belichting (neem de belichting zelf niet op, want het mag geen banketappelaarde zijn).
Dan kun je direct inloggen, indien nodig neem ik contact met je op als er iets mis is.
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Vous ne trouverez pas de panneau d'information sur le sujet ici - tout ce dont vous avez besoin pour répondre aux questions sur ce CE se trouve sur le site et / ou dans la liste!
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Géologie de l'Eifel
Dans la zone du parc national de l'Eifel et ses environs immédiats, des roches de trois périodes géologiques sont représentées: Au cours des âges cambrien et ordovicien, entre 550 et 400 millions d'années, des sédiments marins se sont déposés, qui se sont repliés dans les montagnes calédoniennes. Les plantes à spores primitives et les aisselles simplement construites (brachiopodes) se retrouvent sous forme de fossiles.
Il y a 420 à près de 300 millions d'années dans le Dévonien et le Carbonifère, les produits de l'érosion des continents «Vieux Rouge» se sont déposés sous forme de sédiments marins au sud de l'équateur et se sont dépliés pour former le massif variscain. Dans les formations rocheuses, les marques d'ondulation associées, les fines couches spéciales ou les paillettes végétales peuvent être détectées. Cette période comprend également le développement de plantes terrestres et le développement de vertébrés, qui peuvent être détectés dans le parc national avec des fossiles (y compris des poissons blindés du genre Pteraspis).
Les roches dévoniennes forment maintenant la couche rocheuse la plus élevée formant le sol dans la majeure partie du parc national. Dans la succession à ce jour, ces montagnes ont été enlevées et couvertes de nouveaux dépôts. Cela comprend le grès rouge déposé au cours du Trias du début du Mésozoïque il y a environ 250 à 200 millions d'années. Cela peut être trouvé dans de petites zones au nord de la zone du parc national (Hetzinger Wald) et dans le Kermeter à l'est de la route fédérale B 266.
Source: Parc national de l'Eifel
Veines et gisements hydrothermaux
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Veines
sont des gisements minéraux qui se forment lorsqu'une fracture ou une fissure existante dans une roche hôte est remplie de nouveau matériau minéral.
Les minéraux sont généralement déposés par circulation de solutions aqueuses.
Il existe de nombreux gisements de minerai d'importance économique dans les veines.
On pense que des dépôts veineux se forment lorsque des solutions aqueuses contenant divers éléments migrent à travers les fissures de la roche et déposent leur charge sur les parois des fissures.
L'eau chaude qui monte s'échappant du refroidissement des plutons volcaniques peut déposer des minéraux lorsqu'elle monte à travers la croûte.
Lorsque l'eau ignée chauffée augmente, la température et la pression de son environnement diminuent et les minéraux sont exsolués et cristallisés.
Les eaux souterraines météorologiques peuvent également s'infiltrer à travers la croûte terrestre, dissoudre les minéraux de surface et extraire la chaleur du gradient géothermique ou des intrusions ignées à proximité.
À plus grande profondeur, les substances dissoutes peuvent se répandre et cristalliser le long des parois des fissures et des cavités à travers lesquelles l'eau s'écoule.
La plupart des dépôts veineux apparaissent lorsque de nouveaux minéraux sont précipités sur les parois rocheuses, qui elles-mêmes restent inchangées.
Dans de tels cas, les dépôts minéraux remplissent la fissure ou la crevasse d'origine dans la roche hôte mais ne s'étendent pas dans la roche hôte elle-même.
La limite entre la paroi rocheuse hôte et les minéraux veineux déposés reste donc clairement définie.
Hydrothermalites
Le remplissage des crevasses des conduits par des minéraux, qui cristallisent à partir de solutions aqueuses à des températures comprises entre 400 et 100 ° C, ne comptent pas réellement comme des roches au sens de la pétrographie.
Ces minerais hydrothermaux ou veines minérales occupent une position particulière.
S'ils contiennent une quantité importante de métaux utilisables sous forme de minerais, on parle de minerai gang.
Les compagnons qui ne peuvent pas être utilisés comme matières premières métalliques telles que le quartz, la calcite, la sidérite ou la barytine sont appelés minéraux de gangue ou gangue.
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Exemples:
veine de quartz altérée (Afrique)
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Veine de quartz dans un affleurement

Des digues de quartz dans une découverte de plage
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Se gonfler:
La veine de quartz sur la Roßtrappe GC82TF2 Matthias Oskar Willen - Rapport d'excursion géologie de l'Allemagne centrale / Grin-Verlag www.geologyin.com/2014/11/veins-and-hydrothermal-deposits.html Image de Strandstein: www.etsy.com Image de la paroi de quartz: www.eckfrie-neumann.de
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Maintenant pour la cache terrestre:
Sur la roche exposée ici, vous pouvez examiner plusieurs passages verticaux de quartz et répondre aux questions suivantes:
1. Quelle est la largeur des trois veines de quartz exposées parallèles à ce point et combien de temps doivent-elles être suivies?
2. À quoi ressemblent les transitions vers le socle et de quoi s'agit-il?
3. Que pensez-vous: Décririez-vous la quartz comme une veine ou une hydrothermalite en vous basant sur les explications de la liste? Veuillez expliquer votre décision.
4. Dans l'entrée du journal, veuillez poster une photo de vous (ou des parties / objets de vous) lors de votre randonnée sur l'Obersee sur le chemin de cette exposition spéciale (veuillez ne pas l'exposition elle-même, car ce ne devrait pas être une terre de patate de canapé).
Ensuite, vous pouvez vous connecter immédiatement, si nécessaire, je vous contacterai si quelque chose ne va pas.
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Pour nos accros aux bannières ;)

<a href="http://coord.info/GC8FMQ5"><img src="https://s3.amazonaws.com/gs-geo-images/68d0bee5-ed1a-40d7-b364-b34f9f237771_l.jpg"alt="Earthcache_Quarzgang_am_Obersee" width="368"Â height="250" border="0" /></a>
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