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Balinger Christkindlesmarkt Mystery Cache

Hidden : 11/28/2019
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Balinger Christkindlesmarkt

Immer am ersten Adventswochenende Samstag und Sonntag findet in der Balinger Freidrichstraße der Balinger Christkindlesmarkt statt. Am Rande des Christkidlesmarkt hat sich ein kleiner Nano versteckt um diesen zu finden müsst Ihr nur den Text über Weihnachtsmärkte ausführlich lesen und ein paar Fragen beantworten.

Herkunft

Die Weihnachtsmärkte gehen zurück auf spätmittelalterliche Verkaufsmessen und – häufig eintägige – Märkte, die den Bürgern zu Beginn der kalten Jahreszeit die Möglichkeit gaben, sich mit Fleisch und winterlichem Bedarf einzudecken. Im 14. Jahrhundert kam der Brauch auf, Handwerkern wie Spielzeugmachern, Korbflechtern oder Zuckerbäckern zu erlauben, Verkaufsstände für die Kleinigkeiten auf dem Markt zu errichten, die die Kinder zu Weihnachten geschenkt bekamen; auch Stände mit gerösteten Kastanien, Nüssen und Mandeln gab es damals bereits.

1296 erhielten die Wiener Händler von Herzog Albrecht I. von Österreich das Privileg, einen „Dezembermarkt“ zur Versorgung der Wiener Bevölkerung abzuhalten. Im Jahr 1310 wurde ein Nikolausmarkt in München erstmals urkundlich erwähnt. 1384 verlieh König Wenzel der Stadt Bautzen das Recht zur Abhaltung eines freien Fleischmarktes, jeweils samstags vom Michaelistag (29. September) bis Weihnachten. Im Laufe der Zeit breitete sich eine Tradition im gesamten deutschen Sprachraum aus. Seit etwa der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die Märkte zu einem festen Element des vorweihnachtlichen Brauchtums.

Zeitraum

Der Beginn städtischer Weihnachtsmärkte hat sich seit einigen Jahren in den November hinein verschoben. Da jedoch der Sonntag vor dem ersten Advent in der evangelischen Kirche als Totensonntag, einer der stillen Tage des Jahres, begangen wird, stößt diese Praxis auf Kritik, und es wurden Kompromisse vereinbart, indem etwa bereits eröffnete Märkte am Totensonntag geschlossen bleiben. Verschiedene Weihnachtsmärkte dauern über Weihnachten hinaus „zwischen den Jahren“ bis zum Beginn des neuen Jahres.

Kleinere Weihnachtsmärkte öffnen mancherorts nur für wenige Tage, an einem oder auch mehreren Wochenenden im Advent. Zum Weihnachtsfest sind die meisten Weihnachtsmärkte bereits wieder geschlossen.

Übliches Bild eines Weihnachtsmarktes

Ein typischer Weihnachtsmarkt besteht aus zahlreichen Verkaufsständen auf den Straßen und Plätzen eines Ortes, oft vor historischer und publikumswirksamer Kulisse. Es werden weihnachtliche Backwaren und regionale Spezialitäten wie Printen, Lebkuchen, Berliner Pfannkuchen, Spekulatius, Christstollen, diverse Süßigkeiten wie Schokoladenfiguren, Zuckerwatte, gebrannte Mandeln, heiße Maronen und warme Speisen angeboten. Es werden auch warme Getränke, wie Glühwein (daher auch der Name „Glühmarkt“), Feuerzangenbowle sowie Glühmost und Punsch (in Österreich) zum Durchwärmen ausgeschenkt, aber auch andere Getränke wie Weihnachtsbock.

Was zum typischen Angebot von Weihnachtsmärkten gehört, ist umstritten. So vertrat der Bürgermeister der Stadt Wolfratshausen, Helmut Forster, den Standpunkt, Cocktails und Bier hätten auf einem Weihnachtsmarkt nichts zu suchen, als sich der Stadtrat von Wolfratshausen mit Alkoholproblemen auf dem dortigen Christkindlmarkt befasste. Auch sonst wird der hohe und bei manchen Märkten sogar überwiegende Anteil von Essens- und Getränkeangeboten kritisiert, ebenso die Tatsache, dass es sich bei vielen als weihnachtliches Kunsthandwerk angebotenen Artikeln in Wirklichkeit um industrielle Massenware handelt. In manchen Orten wird auch die exklusive Vergabe des gesamten Marktes an einen Veranstalter kritisch gesehen, der dann monopolartig die Auswahl und Zusammensetzung der Marktteilnehmer bestimmt. Andererseits wird angeführt, dass die Organisation eines solchen Marktes ein finanzielles Risiko darstelle und letztlich auch die Nachfrage das Angebot bestimme.

Regelmäßig gibt es auf einem Weihnachtsmarkt Verkaufsstände für Weihnachtsartikel oder Schmuck für den Christbaum, wie Glaskugeln, Adventssterne, Lametta, oder kunsthandwerkliche Weihnachtsartikel, wie Krippen, erzgebirgische Schwibbögen oder Räucherfiguren. Auf größeren Weihnachtsmärkten werden hauptsächlich Waren von professionellen Marktfahrern angeboten. Es gibt aber auch Märkte, deren Erlös karitativen oder anderen gemeinnützigen Zwecken zufließt und die von Vereinen organisiert werden, die oft auch selbst hergestellte Produkte verkaufen.

Zu den meisten Weihnachtsmärkten gehört zudem ein künstlerisches oder kulturelles Rahmenprogramm. In sogenannten „No-Commerce-Ecken“ können soziale Einrichtungen, Kindergärten und Kinder- und Erwachsenenchöre sowie Musikgruppen mit weihnachtlichen Konzerten oder einem Krippenspiel auftreten. Für die Kinder erscheint der Nikolaus mit seinen Helfern, oder der Weihnachtsmann bzw. das Christkind teilen kleine Geschenke aus. Mancherorts werden Fahrten mit Pferdekutschen angeboten. Gelegentlich werden Weihnachtskrippen oder andere Figurengruppen aufgestellt (z. B. Szenen aus Märchen). Auf manchen Weihnachtsmärkten werden auch lebende Krippen inszeniert, mit echten Schafen, Eseln und Ziegen. Mitunter sind auch Dromedare oder Trampeltiere als Reittiere der Heiligen Drei Könige Teil dieser Krippen. Seinen besonderen Reiz erlangt der Weihnachtsmarkt meist durch einen großen Weihnachtsbaum und die festliche Beleuchtung, die im Kontrast zur früh einsetzenden Dunkelheit stehen.

Manche Weihnachtsmärkte finden außerhalb von Ortszentren statt, etwa auf Burgen, Schlössern, in Guts- oder Klosterhöfen oder Freilandmuseen, in Porta Westfalica auch in einem Besucherbergwerk oder in Saalfeld innerhalb und außerhalb der Feengrotten. Bei manchen Weihnachtsmärkten wird Eintrittsgeld erhoben. Teilweise soll damit starker Besuch gesteuert werden.

Infolge des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt bei der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin am 19. Dezember 2016 wurden die Sicherheitsvorkehrungen bei vielen deutschen Weihnachtsmärkten verschärft. Massive Poller zur Lkw-Abwehr und sichtbar patrouillierende Polizisten werden vermehrt eingesetzt.

Besucherzahlen und wirtschaftliche Bedeutung

Weihnachtsmärkte stellen einen Wirtschaftsfaktor für die Kommunen, den Einzelhandel und die Marktbeschicker dar. Für den Städtetourismus gelten sie als Impulsgeber, die Besucher von außerhalb in die Stadt bringen. Rund 2 Mio. Besucher sollen aus dem Ausland kommen; in Köln etwa kommen Besuchergruppen aus den Benelux-Ländern und Großbritannien.

Nach einer Studie der IFT Freizeit- und Tourismusberatung aus 2012 hatten die deutschen Weihnachtsmärkte 2012 85 Millionen Besucher, das waren 70 % mehr als im Jahr 2000. Der Gesamtumsatz auf den Weihnachtsmärkten erreicht nach Meldungen aus dem Jahr 2013 2,5 Mrd. €. Der Bundesverband der Schausteller und Marktkaufleute, der auch Kleinstmärkte berücksichtigt, rechnet dagegen mit 160 Millionen Besuchen auf 2.500 Märkten und 5 Mrd. € Umsatz. Nach Angaben dieses Verbandes bieten die Weihnachtsmärkte 188.000 Vollzeitkräften Arbeit. Jeder Besucher gibt demnach auf den Weihnachtsmärkten durchschnittlich 12 € und im Umfeld noch einmal 20 € aus. Allein der Nürnberger Weihnachtsmarkt bringt IVG Research zufolge der Nürnberger Hotellerie 170.000 zusätzliche Übernachtungen. 90 % der Schaustellerbetriebe beteiligen sich an Weihnachtsmärkten und erwirtschaften dort 28,5 % ihres Jahresumsatzes von insgesamt 3,7 Mrd. €. Daneben profitieren vor allem Gaststätten, Hotels, Taxis sowie Bus- und Bahnunternehmen von den Weihnachtsmärkten.

Quelle: Wikipedia

Nun zu den Aufgaben:

  • In welchem Jahr erhielten die Wiener Händler von Herzog Albrecht I. von Österreich das Privileg, einen „Dezembermarkt“ zur Versorgung der Wiener Bevölkerung abzuhalten?
    Die einstellige QS ist A
  • In welchem Jahr verlieh König Wenzel der Stadt Bautzen das Recht zur Abhaltung eines freien Fleischmarktes?
    Die einstellige QS ist B
  • Es werden auch warme Getränke, wie Glühwein, Feuerzangenbowle sowie Glühmost und Punsch zum Durchwärmen ausgeschenkt. Wie nennt man die Weihnachtsmärkte deshalb auch noch?
    Die einstellige Quersumme des BWW ist C
  • Infolge des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt bei der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin wurden die Sicherheitsvorkehrungen bei vielen deutschen Weihnachtsmärkten verschärft. An welchem Tag (TT.MM.JJJJ) fand der Anschlag statt?
    Die einstellige QS des Datums ist D

a=1, b=2, c=3, ..., z=26   ä=27, ö=28, ü=29, ß=30    1=1, 2=2, 3=3, ...

Den Nano findet ihr dann bei:

N 48° 1(C+D).(B-D)(D-2*C)(B-C-D)
E 008° 5(A-B-C).(C*D)(A-D+C)(A-B+D)

Additional Hints (Decrypt)

ANAB - zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)