Und weiter gehts... Cache Nr. 2 den wir selbst gelegt haben... führt dich weiter auf den Weg um den Golfplatz.
Die Kids haben viel Fantasie bewiesen, diese Dose mit netten Tauschsachen bestückt und ab ins Versteck.
Zu jeder Jahreszeit ein schöner Weg durch die Natur. Zwischen den beiden Fläches des Golfplatzes passiert man die 2. Feuerwehrzufahrt zum Helmholz-Zentrum (ehem. Hahn-Meitner-Institut)
Viel Erfolg beim Suchen!
Bitte wieder ordentlich "verpacken"...
Hier ein paar Eckdaten zum HZB (Quelle Wikipedia):
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
Kategorie:ForschungseinrichtungTräger:Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher ForschungszentrenSitz des Trägers:Berlin/BonnStandort der Einrichtung:Berlin-Wannsee und Berlin-AdlershofArt der Forschung:Grundlagenforschung, angewandte Physik und ChemieFächer:Physik, Chemie, IngenieurwissenschaftenFachgebiete:Festkörperphysik, Materialwissenschaft, Photovoltaik
Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB), bis zum 4. Juni 2008 Hahn-Meitner-Institut Berlin (HMI)[4], nach dem 11. November 2008 verschmolzen mit der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung (BESSY), ist ein naturwissenschaftliches Forschungszentrum des Bundes und des Landes Berlin. Es wurde im Winter 1956/57 als Behörde des Landes Berlin unter dem Namen Institut für Kernforschung Berlin (IKB)[5] gegründet und am 14. März 1959 bei Anwesenheit der Namensgeber als Hahn-Meitner-Institut für Kernforschung Berlin[6] eingeweiht. Zum 1. Januar 2009 wurde die rechtliche Verschmelzung der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung (BESSY) mit dem HZB sichtbar.
Das Helmholtz-Zentrum Berlin betreibt an zwei Standorten in Berlin-Wannsee (Lise-Meitner-Campus) und in Berlin-Adlershof (Wilhelm-Conrad-Röntgen-Campus) Grundlagenforschung in den Bereichen Struktur der Materie und Solarenergie. Es betreibt zwei Großgeräte, den Berliner Experimentier-Reaktor (BER II) und den Elektronenspeicherring BESSY II.
Zudem verfügt die Einrichtung in Kooperation mit der Charité über eine deutschlandweit einzigartige Abteilung für medizinische Protonentherapie, für die ein Zyklotron Protonen mit einer Energie von 68 MeV bereitstellt. Dort werden vornehmlich Augentumore behandelt.[7]
Das HZB betreibt die Landessammelstelle Berlin (Zentralstelle für radioaktiven Abfall – ZRA) des Landes Berlin.
Das HZB hat etwa 1100 Mitarbeiter, rund 40 Prozent davon sind Wissenschaftler. Die Einrichtungen werden auch von vielen Gastwissenschaftlern genutzt. Das Institut ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Namenspatron für diese Gemeinschaft ist der Physiologe und Physiker Hermann von Helmholtz; für das HMI waren es die beiden Pioniere der Radiochemie und Kernphysik Otto Hahn und Lise Meitner.