Kirche des Heiligen Simeon vom wunderbaren Berge. Kirche in Dresden, Moskauer Patriatchat, Diözese Berlin und Deutschland.
Erbaut zwischen1872 und1874 von Harald Julius, einem russischen Staatsrat deutscher Herkunft. Bausumme etwa 520000 Reichsmark.
Im Jahre 1875 nahm Zar Alexander II. an einem Gottesdienst in dieser Kirche teil. Er finanzierte auch einen Teil der Kosten.
Bekannte Nutzer der Kirche waren u.a.Dostojewski, Rachmaninow, Bakunin und Turgenjew.
Die Kirche wurde vor allem für die russische Gesandschaft im Königreich Sachsen errichtet .
Bei den Luftangriffen auf Dresden blieb die Kirche als einziges Gebäude im weitem Umkreis fast unversehrt.
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