Englisch:
Welcome to Bowen, do you see the entrance to the Rotary Lookout on your right? The stony and sometimes very narrow path with many steps is very worthwhile! The granite mountain is several billion years old and the furrows and crevices were caused by the weather changes. The wind, rain and sand have "polished" the stones. There is also an American geologist named N.L. Bowen, who is involved in the formation of granite, has a reaction principle named after him. This raises the question of whether this beautiful place on the east coast of Australia does not bear its name because of the geologist, but that it is only a guess.
So let's start with the essentual: How does granite arise? Granite is a rock of magmatic origin, one speaks of plutonic rock of liquid magma, which solidified under the earth's surface into rocks. Temperatures of 760 ° C and a pressure of 300 MPa prevailed at a depth of about 2km. Granite reached the earth's surface by abrading once overlying sedimentary rocks. Grantitic rock consists mainly of feldspar, quartz and mica. During the formation of granite, the pressure causes horizontal and vertical cracks and fractures.
Granites (from the Latin granu "grain") are massive and relatively coarse-grained magmatic plutonic rocks (plutonites), rich in quartz and feldspar, but also containing dark (mafic) minerals, especially mica. The motto "feldspar, quartz and mica, the three I never forget" gives the composition of granite again simplified. Granite corresponds in its chemical and mineralogical composition to the volcanic rhyolite. Granite usually appears bulky and can be divided into cuboidal blocks by horizontally and vertically running clefts (three-dimensional fracture network). Rarely, granite is platy in the roof area of the intrusion.
Tectonic distortions caused by movements of the Earth's crust serve as magma's easy ascent paths from the lower to the upper crust. It is called the rise or the taking of such magma masses upwards as an intrusion. In the process, large, often huge magma bodies form in the earth's crust. They reach considerable dimensions of several kilometers up to several 100 kilometers in length and width. These bodies are called plutons when, as in the case of granite, they form relatively deep in the earth's interior
Concept and demarcation: In everyday language, the word granite is often used as a generic term for various plutonic rocks, which more or less resemble the actual granites (including the alkali feldspar granites) in terms of their color, texture, grain size, chemical composition and mineral content. These are Granodiorite and Tonalite as well as Monzonite and Diorite. These rocks are, if they have a quartz content of more than 20%, petrographically summarized under the heading granitoids or granitic rocks. Monzonite and Diorite have less than 20% quartz and therefore should not be referred to as "granite" or "granitoid". In addition, dark natural stones of magmatic origin are often referred to as "black granites" (for example, the "svart granit" of Älmhult in southern Sweden [1]). These rocks usually have less than 20% quartz content and petrographically are mostly classified as microbubros (dolerites), basalts or basanites (see → melanocrates rock). Granites in the petrographic sense are never black - they are among the bright (leucocrats) rocks. In the Valle Maggia and throughout Ticino very often "granite" called rocks for rooftops, pergolas, road boundaries, tables and benches are used, which are not granite in the petrographic sense. It is a flat paragneiss.
Furthermore, the term granite appears several times in phrases. It is mainly referred to its hardness and resilience:
• "bite on granite" for a hopeless task
• "hard as granite" for extremely tough
Task: Send me an email with answers to the following questions:
1.- Describe the formation of granite in your own words
2.- Can you imagine why the granite is partly pink?
3.- Take a picture of you or your GPS device
You are allowed to log immediately, if something is wrong, I will contact you
Deutsch:
Wie entsteht Granit
Willkommen in Bowen, siehst du den Eigang zum Rotary Lookout zu deiner rechten Seite? Der steinige teils sehr enge weg mit vielen Stufen lohnt sich sehr! Der Granit Berg ist mehrere Milliarden Jahre alt und die Furchen und Spalten durch die Wetterveränderungen entstanden. Der Wind, Regen und Sand haben die Steine so "geschliffen". Desweiteren gibt es einen amerikanischen Geologen namens N.L. Bowen der sich mit der Entstehung von Granit beschäftigt, nach ihm ist ein Reaktionsprinzip benannt. So stellt man sich die Frage, ob dieser Wunderschöne Ort an der Ostküste Australiens nicht seinen Namen wegen dem Geologen trägt, aber dass es nur eine Mutmaßung ist.
Dann starten wir mal mit dem wesentlichen:
Granit ist ein Gestein magmatischen Ursprungs, man spricht von Tiefengestein aus flüssiger Magma, die unter der Erdoberfläche zu Gesteinen erstarrte. Dabei herrschten Temperaturen von 760°C und ein Druck von 300 MPa in einer Tiefe von ca. 2km. Granit gelangte durch Abtragung einst darüberliegender Sedimentgesteine an die Erdoberfläche. Grantitgestein besteht zum größten Teil aus Feldspat, Quarz und Glimmer. Während der Bildung von Granit kommt es durch den Druck zu horizontalen und vertikalen Rissen und Klüften.
Granite (von lat. granu "Korn") sind massige und relativ grobkristalline magmatische Tiefengesteine (Plutonite), die reich an Quarz und Feldspaten sind, aber auch dunkle (mafische) Minerale, vor allem Glimmer, enthalten. Der Merkspruch „Feldspat, Quarz und Glimmer, die drei vergess ich nimmer“ gibt die Zusammensetzung von Granit vereinfacht wieder. Granit entspricht in seiner chemischen und mineralogischen Zusammensetzung dem vulkanischen Rhyolith. Granit tritt gewöhnlich massig auf und kann durch horizontal und vertikal verlaufende Klüfte (dreidimensionales Kluftnetz) in quaderförmige Blöcke zerlegt sein. Seltener ist Granit im Dachbereich der Intrusion plattig ausgebildet.
Tektonische Verwerfungen, die durch Bewegungen der Erdkruste entstehen, dienen den Magmen als leichte Aufstiegswege von der unteren in die obere Kruste. Man bezeichnet den Aufstieg bzw. die Platznahme derartiger Magmamassen nach oben als Intrusion. Dabei bilden sich in der Erdkruste große, oft riesige Magmenkörper. Sie erreichen beträchtliche Ausmaße von mehreren Kilometern bis hin zu mehreren 100 Kilometern Länge und Breite. Diese Körper nennt man Pluton, wenn sie, wie im Fall von Granit, sich relativ tief im Erdinneren ausbilden.
Begrifflichkeit und Abgrenzung:
In der Umgangssprache wird das Wort Granit häufig als Überbegriff für verschiedene plutonische Gesteine verwendet, die hinsichtlich ihrer Farbe, Textur, Körnung, ihrer chemischen Zusammensetzung und ihrem Mineralbestand den eigentlichen Graniten (einschließlich der Alkalifeldspatgranite) mehr oder weniger ähneln. Dabei handelt es sich um Granodiorite und Tonalite sowie um Monzonite und Diorite. Diese Gesteine werden, sofern sie einen Quarzanteil von mehr als 20 % besitzen, petrographisch unter den Oberbegriffen Granitoide oder granitische Gesteine zusammengefasst. Monzonite und Diorite haben weniger als 20 % Quarz und sollten daher weder als „Granit“ noch als „Granitoid“ bezeichnet werden.
Zudem werden des Öfteren dunkle Naturwerksteine magmatischen Ursprunges als „schwarze Granite“ bezeichnet (z. B. der „svart granit“ von Älmhult in Südschweden. Diese Gesteine weisen in aller Regel weniger als 20 % Quarzanteil auf und sind petrographisch meist als Mikrogabbros (Dolerite), Basalte oder Basanite einzuordnen (vgl. melanokrates Gestein). Granite im petrographischen Sinn sind nie schwarz – sie zählen zu den hellen (leukokraten) Gesteinen.
Im Valle Maggia und im gesamten Tessin werden sehr häufig „Granit“ genannte Gesteine für Hausdächer, Pergolen, Straßenbegrenzungen, Tische und Bänke verwendet, die im petrographischen Sinne kein Granit sind. Es handelt sich um plattige Paragneise.
Weiterhin taucht der Begriff Granit mehrmals in Redewendungen auf. Es wird dabei vor allem auf seine Härte und Widerstandsfähigkeit verwiesen:
- „auf Granit beißen“ für ein aussichtsloses Unterfangen
- „hart wie Granit“ für extrem widerstandsfähig
Aufgabe: Sende mir eine Email mit Antworten auf folgende Fragen:
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- Beschreibe die Entstehung von Granit mit eigenen Worten
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- Kannst du dir Vorstellen, warum der Granit teilweise rosa verfärbt ist ?
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– Mache ein Foto von dir oder deinem GPS Gerät
Du darfst sofort loggen, sollte etwas nicht stimmen, so werde ich mich bei dir melden.
Source / Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Granit & https://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/reaktionsprinzip-nach-bowen/13265