Der Queckbrunnen ist einer der ältesten Brunnen der Stadt. Er wurde 1461 erstmals urkundlich erwähnt. Der ursprüngliche Standort war auf einer Viehweide 400 Meter nordwestlich des Wilsdruffer Tors und diente der Wasserversorgung der Gerbergemeinde. Auch der Namen des Brunnens leitet sich von seinem Standort ab: Queck ist ein altdeutsches Wort, das Vieh bedeutet, und verweist damit auf einen Brunnen, wo das Vieh getränkt wurde.
Gleichzeitig kann man „queck“ im Sinne von „lebendig“ übersetzen, so sollte das Wasser des Dresdner Queckbrunnens einer Legende zufolge „unfruchtbare Frauen zu gesegneten Kindsmüttern“ machen.
Der Brunnen wurde mehrfach verändert und renoviert, so in den Jahren 1514, 1745, 1783, 1824 und 1977. Der Storch, der im Jahr 1735 aufgesetzt wurde, wurde 1945 schwer beschädigt, so dass Alfred Hörnig 1968 einen neuen schuf.
Nachdem der Brunnen in der heutigen Straße „Am Queckbrunnen“ stand, wurde er 1965 an seinen heutigen Standort umgesetzt und an das städtische Wassernetz angeschlossen. (Quelle: Wikipedia)
Um den einfachen Petling zu finden, geht bitte zu den gelisteten Koordinaten, schaut euch den Queckbrunnen genau an und ermittelt die Werte für A bis F.
Auf der oberen Infoplakette ist die 5. Ziffer = A und die 6. Ziffer = B.
Auf der unteren Infoplakette ist die Hausnummer = C und die insgesamt 4. + 5. Ziffer = D.
In der Rückseite des Brunnens befindet sich eine Holztür, die von zwei Scharnieren gehalten wird. Die Anzahl der Schauben mit denen ein Scharnier an der Holztür befestigt ist = E.
Die Anzahl der Bänke auf dem kleinen Platz = F.
Das Final findet Ihr jetzt hoffentlich muggelfrei bei : N 51° 03. ABC E 013° 43. DEF
Wir wünschen Euch viel Erfolg