***************** Petlinge herausdrehen, Deckel sind festgeklebt ************
Achtung******************************Achtung*****************************Achtung
Ihr befindet euch im "Naturschutzgebiet" der kleinen Örtze
Die Wege brauchen zu keiner Zeit verlassen werden
Es muss nicht geklettert, nichts umgegraben, ausgebuddelt oder abgerissen werden
Die Suche in der Dämmerung bzw. Dunkelheit sollte unterbleiben
Achtung******************************Achtung*****************************Achtung
Das Naturschutzgebiet liegt östlich und südöstlich von Munster
in der Bachniederung der Kleinen Örtze.
Es stellt die Kleine Örtze, die in einem verhältnismäßig schmalen Tal verläuft, und ihren Uferbereich unter Schutz.
Das Gebiet grenzt im Norden an die Bahnstrecke Uelzen–Langwedel, die hier entlang dem Truppenübungsplatz Munster-Nord verläuft.
Das Naturschutzgebiet, das etwa 800 m unterhalb der Quelle der Kleinen Örtze beginnt, verläuft in Süd- bis Südwestrichtung bis nach Kreutzen, einem ehemaligen Ortsteil der Gemeinde Trauen, wo die Kleine Örtze in die Örtze mündet.
Durch die Unterschutzstellung soll die naturnahe bis natürliche Entwicklung der Kleinen Örtze, ihrer Niederung und angrenzender Bereiche erreicht werden.
Dazu wurden frühe Eingriffe zum Teil rückgängig gemacht.
So war das Tal im Bereich des Oberlaufs des Heidebachs früher von einem Hochmoor ausgefüllt, das von der Kleinen Örtze durchflossen wurde.
Der Bachlauf war hier zu einem Entwässerungsgraben ausgebaut, das Moor entwässert und die Fläche anschließend mit Nadelwald aufgeforstet worden.
Der Nadelwald wurde nach der Unterschutzstellung beseitigt und durch naturnahe Laubwaldbestände ersetzt.
Der Bachlauf wird in diesem Bereich einer eigendynamischen Entwicklung überlassen.