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Früher hielten Skispringer ihre Ski parallel – sonst gab es Punktabzug. Der heute gängige V-Stil entstand aus einem Sprungfehler. Am 10. Dezember 1988, vor 25 Jahren, wurde erstmals ein Weltcup-Sieg im V-Stil erzielt.
Biomechanik-Professor Gert-Peter Brüggemann erinnert sich gut an die 1980er Jahre. Springer, Trainer und Funktionäre folgten bis dahin einer fest etablierten Flugästhetik: Beide Ski haben in der Luft parallel zu bleiben! Doch dann machte Jan Boklöv 1987 den Trainingsfehler seines Lebens. Versehentlich brachte der unbekannte Schwede seine Ski aus der Lehrbuch-Stellung. Die bildeten ein V. Ein neuer Stil war geboren. Und Jan Boklöv flog weiter als je zuvor! Er wiederholte das im Wettkampf und erntete Kopfschütteln. Die Kampfrichter sanktionierten ihn mit satten Punktabzügen bei den Haltungsnoten.
Schon am 10. Dezember 1988 sorgte Jan Boklöv für Furore. Stets auf hintere Plätze abonniert, landete der Schwede seinen ersten Weltcupsieg. Warum der V-Stil klar die bessere Variante ist? Die Ski in V-Stellung bieten dem Wind mehr Angriffsfläche. Das erhöht die Auftriebskraft. Wie viel das gegenüber dem Parallelsprung ausmacht, berechneten Gert-Peter Brüggemann und seine Kollegen 1994 in Lillehammer.
Auch SkiHasi ist ein Anhänger der V-Stellung!
Damit die diesjährige "OSTERHASIS Zapfsäule" nicht so im Abseits liegt,
wurde diese Runde am Grasberg bei Glems erstellt!
Die Runde beinhaltet 7 Tradi, 4 Multi und 3 Mystery,
sie ist 7,5 km lang und 300 Höhenmeter sind zu bewältigen!
Ich hoffe Ihr habt ALLE recht viel SPASS damit,
mfg der Holländer
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