|
Im Skispringen wird nichts dem Zufall überlassen, auch nicht beim Anzug. Schon ein halber Zentimeter zu viel Stoff kann die Disqualifikation bedeuten.
Im Skispringen wird nichts, aber auch gar nichts, dem Zufall überlassen. Das Gewicht der Springer wird kontrolliert, jeder Zentimeter ihres Körpers regelmäßig vermessen. Ski, Bindungen, Schuhe, Helme, Handschuhe – ja sogar die Unterwäsche muss bestimmte Vorgaben erfüllen. Den mit Abstand größten Absatz in den Regularien des Internationalen Skiverbandes (Fis) nehmen dabei die Vorgaben für den Anzug ein.
Skispringen ist ein Sport für penibel arbeitende Tüftler – und genau so einer ist Christian Winkler. Mit den Sportlern tüftelt der 49-Jährige an der Schanze am optimalen Zeitpunkt und der optimalen Position für den Absprung, mit der Material-Abteilung an der optimalen Unterstützung durch den Anzug. „Der Anzug hat die Aufgabe, den Auftrieb und den Gleitwinkel zu verbessern. Im Flug ist er elementar wichtig, genauso wie der Ski“, erklärt Winkler. Deshalb sind die Vorschriften so streng. Über den Anzug kann der Springer einen enormen Weitenvorteil bekommen.
Damit die diesjährige "OSTERHASIS Zapfsäule" nicht so im Abseits liegt,
wurde diese Runde am Grasberg bei Glems erstellt!
Die Runde beinhaltet 7 Tradi, 4 Multi und 3 Mystery,
sie ist 7,5 km lang und 300 Höhenmeter sind zu bewältigen!
Ich hoffe Ihr habt ALLE recht viel SPASS damit,
mfg der Holländer
PS.
Wer nicht auf dem Log-Streifen in der "Dose" steht, der wird kommentarlos ONLINE gelöscht!
|