Das Kreuz an der Garmannser Straße

An der Garmannser Straße steht seit alten Zeiten ein Holzkreuz, dass vor kurzem von der Jagdgesellschaft erneuert wurde. Zwei Birken, die als Baumspende der Niederösterreichischen Garten- und Landschaftsbaubetriebe gegeben wurden, flankieren das Kreuz und gestalten so das Plätzchen zu einem markanten Punkt in der Landschaft.
Warum es errichtet worden ist, weiß niemand mehr. Es kann mit dem Leben auf der Straße, mit scheu gewordenen Pferden in Verbindung gebracht werden. Es steht aber auch an der ehemaligen Flurgrenze zwischen Nassenschletz und dem untergegangenen Dürrenschletz und könnte daher auch als Grenzkreuz errichtet worden sein. Die Felder herum heißen die Kreuzäcker.
Quelle: Schöfmann, Heinrich: Denkmäler, Bildstöcke und Wegkreuze/Blätter zur Geschichte der Marktgemeinde Asparn an der Zaya Nr. 3, Asparn an der Zaya, 1988.
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