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Schon aus der Ferne gut sichtbar, erhebt sich ein ganz besonderes Bauwerk stolz auf einer kleinen Anhöhe zwischen Hormersdorf und Günsdorf. Auch von der Straße zwischen den Beiden Ortsteilen ist es gut zu sehen und zieht die Blicke auf sich.
So Mancher, der diese Straße passiert stellt sich die Frage, was dies wohl für ein mystischer Ort ist, der auf dem seichten Hügel thront.
Das Krieger-Ehrenmal auf dem Huthübel bei Hormersdorf wurde im Jahre 1929 zu Ehren der Gefallenen im Ersten Weltkrieg errichtet und im September des selben Jahres feierlich eingeweiht.
Groß und massiv, bestehend aus mit Natursteinen gemauerten, hohen Einzelblöcken, die kreisrund angeordnet sind wirkt das Mahnmal durchaus monumental.


Im Inneren liegt ein schwerer Steinblock. Die gepflegte Anlage ist von alten Laubbäumen eingesäumt und eine steinerne Bank läd zu einer besinnlichen Rast mit Weitblick ein.

Auf sechs Gedenktafeln an den Stellen sind die Namen der Gefallenen aufgelistet und es finden sich die Zwei folgenden Inschriften:

1914
„Brüder in Trauer erstarkt
Reichet Euch einig die Hand.“
1918
„Horch es rauscht in den Eichen
die Totenklage der Heimat.“
Als Ausflugsziel, Sehenswürdigkeit und Aussichtspunkt bei der Bevölkerung beliebt, soll das Areal noch im Jahr 2018 erweitert werden. Geplant ist es, durch das Ehrenmal am Huthübel künftig auch den im Zweiten Weltkrieges gefallenen Männern der Gemeinde Hormersdorfs ein Andenken zu schaffen und ihre Namen hier zu verewigen