Was braucht ihr, ausser den üblichen Dingen:
- ein Spiegel ist von Vorteil, aber keine Pflicht.
- T4 gilt nur für das Final.
Achtung: Die folgenden Links starten den Download von Dateien mit weiteren Details, die zum Finden des Geocaches benötigt werden. Als Cachebesitzer versichere ich, dass diese Dateien ungefährlich sind. Die Dateien wurden weder von Groundspeak noch von einem Reviewer auf schädliche Inhalte überprüft. Die Dateien werden auf eigene Gefahr heruntergeladen.
Ich empfehle die möglichen Dateien vorher aufs Smartphone zu "ziehen" (oder auszudrucken), um auf die Dateien auch OFFLINE zugreifen zu können. Zudem kann auch der Server einmal wegen Wartungsarbeiten nicht verfügbar sein
Nun aber zur Geschichte.
Der heilige Markus von Bayern aus dem Geschlecht der Söderlinger beschloss einst im Jahre Nixzighundert nach Stallparty Bethlehem, dass alle Stadttore und Hütteneingänge im Markt Neuenkirchen im Forchheimer Land geschlossen werden müssen. Er warnte vor Eintreibern der Krone, die wie ein Virus übers Land zogen und einem Vermögen und die Gesundheit raubten und sich schneller verbreitete, als ein Jahrtausend-Tsunami am Brandbach. Hörte man doch schlimmes von diesem Anführer HANs WUrst (von seinen Gegnern nur WUHAN-Sepp genannt), der wie ein Hamster alles an sich riss. Kein Wunder, das sich hier ein Dorf einigelt und wartet, bis der Spuk vorbei ist. Nur was tun in dieser Zeit der Eingrenzung? Es fehlte im Laufe der Zeit die Abwechslung und auch Güter wurden knapp, wie zum Beispiel das lebensnotwendige Bierfilzla und die regenbogenfarbenen Stahlschuh-Schnürbändla. Dr. Claus Karan, Däne aus Kopenhagen und seit dem zweiten Lebensjahr wohnhaft in diesem Ort, hatte plötzlich die Idee, dass man doch ein böses Spielchen treiben könne, um der Langeweile zu entrinnen. Das Dorf der verdammten.... Ideen würde ich hier als neutraler Beobachter nur sagen. Und es war eine verdammte Idee. Es ging darum, aufgrund von Hinweisen (Bildern) verschiedene Punkte anzusteuern. In der richtigen Reihenfolge sollte man zu einem Ort kommen, wo der Marktmauerschlüssel versteckt ist und ein paar Dinge, die man so im Leben braucht. Der Finder sollte zusätzlich als Belohnung 12 Stunden den Ort verlassen können, gut getarnt vor WUHAN-Sepp, um ein bisschen Freiheit zu genießen. Leider ging da aber alles schief. Claus Karan starb auf mysteriöse Weise urplötzlich und niemand wusste nun, wo der Schlüssel ist. Glücklicherweise hat sich während der Quarantäne hinter Mauern eine Organisation zum "Schutze" und zur "Sicherheit" der Bürger gegründet - die sogenannte Dorfsicherheit ("DOSI"). Diese konnte am Tage der Routenplanung von Claus Wuhan über Luftaufnahmen seine Wegführung rekonstruieren. Leider ist am Ende des Weges der Satellit wegen der Windows NIX-PE Supporteinstellung abgeschaltet worden. Auch das schnelle Handeln von DOSI, eine Drohne einzusetzen, scheiterte. Der eingebürgerte Mitarbeiter Pan-te Mie aus COVID, 19 Jahre jung, hatte die letzten Duracell-Batterien für seinen Klatschi-Klatschi-Plüschhasen verbraucht. Dafür warten jetzt alle entscheidend länger. Auch eine intensive Untersuchung von Claus Karans Wohnung brachte nur folgende Informationen. Einige Bilder auf dem Schreibtisch (leider nur Nahaufnahmen), die er von grauenStar-Fotografen Gunter Belichtet anfertigen lies. Ferner eine Tabelle mit Buchstaben und Voraussetzungen. DOSI veröffentlichte diese Informationen im Dorfblatt ("DORF-BLA"). Bisher konnte keiner aber was damit anfangen. Vielleicht findet sich ja einer, der sich diesem Rätsel annimmt und die Bürger befreit. Inzwischen ist WUHAN-Sepp nicht mehr aufgetaucht und es ist an der Zeit, wieder die Tore zu öffnen.
Ich widme diese Letterbox meinem Heimatort und allen auf dieser Welt, die nach oder während der schweren Pantemie 2020 lernen, Ihre (neue) Freiheit wieder zu schätzen und das SELBSTVERSTÄNDLICHES nicht so ist, wie man meint. Ebenso widme ich diese Letterbox den Opfern, die während dieser Zeit Ihr Leben lassen mussten und in Zukunft leider noch werden. Ich persönlich verarbeite diese Erlebnisse mit Humor. Jeder macht es auf seine Weise. Ich empfehle jedem, das Video "Ciao, ich bin Covid 19 (Ich habe mir vorgestellt, wie es wäre wenn der Virus reden könnte)" anzuschauen. Sei es zum Nachdenken oder sonstiges. Mich hat dieses Video wachgerüttelt.