Jesus ist tot. Seine Anhänger trauern, besonders seine Mutter. Josef von Arimathäa kümmert sich um das Begräbnis:
„Es war aber an der Stätte, wo er gekreuzigt wurde, ein Garten und im Garten ein neues Grab, in das noch nie jemand gelegt worden war. Dahin legten sie Jesus wegen des Rüsttags der Juden, weil das Grab nahe war.“ (Johannes 19,41+42)