Sobald die Pflanzen blühen, summt und brummt es in der Luft von herumfliegenden Insekten wie Schmetterlingen, Käfern und Wespen. Auch die Bienen sind unterwegs und fliegen von Blüte zu Blüte.
Jedesmal, wenn sie auf einer Blüte landen, bestäuben sie sie mit den eingesammelten Pollen. So sorgen sie dafür, dass aus den Blüten Äpfel, Birnen oder Kirschen werden und sich die Pflanzen weiter vermehren.
Um die Bienen zu „füttern“, kann man seinen Balkon oder seine Terrasse in eine Bieneweide, auch Tracht genannt, verwandeln. Für Bienen ist es wichtig, ein „Trachtfließband“ zu haben, das heißt, dass sie über die gesamte Vegetationsperiode ein ausreichendes Angebot an Blütenpflanzen vorfinden.
Rette die Bienen und versorg dich gleichzeitig mit Lebensmitteln: Wer auf seinem Balkon oder seiner Terrasse gern nicht nur Blühpflanzen, sondern auch Essbares anpflanzt, kann auch mit besonders bienenfreundlichen Kräutern dazu beitragen, die Bienen zu retten: Borretsch, Koriander und Oregano beispielsweise sind bei Bienen beliebt.
Eine Bienenpatenschaft ist eine sinnvolle Möglichkeit, mit der auch für Stadtbewohner ohne Balkon oder Platz zum Imkern den Bienen helfen können: Du übernimmst gegen eine Spende symbolisch die Patenschaft für ein Bienenvolk und unterstützt dabei die Arbeit von Imkern oder Vereinen, die sich für den Bienenschutz einsetzen.
Übrigens: Viele Imker freuen sich, wenn man ihnen in seinem Garten einen Stellplatz für Bienenkästen zur Verfügung stellt.
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