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Als die Tiere den Wald verließen - Weißhirsch Mystery Cache

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Tiger-Ente: Die Tiere mussten den Wald verlassen.

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Hidden : 4/17/2020
Difficulty:
4.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Als die Tiere den Wald verließen ist der erste Titel einer Kinder- und Jugendbuchreihe von Colin Dann. Es wurde zuerst 1979 veröffentlicht. Eine gekürzte Version von 70 Seiten wurde 1993 veröffentlicht, um die gleichnamige Fernsehserie zu begleiten.

Die Bücher erzählen die Geschichte einer Gruppe von Waldtieren, deren Heimat von Menschen zerstört wurde. Sie hören von einem Naturreservat, dem Weißhirschpark, wo sie abseits der Menschen sicher leben könnten, und beschließen, die Reise zusammen zu unternehmen. Sie schwören, einander zu schützen, bis sie ihren Bestimmungsort erreichen.

Die Originalausgabe wurde 1979 veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt war noch keine Fortsetzung geplant. Der Erfolg des Buches führte zu weiteren Romanen, die die Abenteuer der Tiere weitererzählen, nachdem sie den Weißhirschpark erreicht hatten

Handlung

 

Die Menschen haben die Heide, die einen fiktiven Wald („Farthing Wood“) umgibt, ausgegraben, um Platz für Häuser zu schaffen. Da selbst der Teich im Wald gefüllt wird und sogar der Bach nach einer andauernden Dürre nur noch aus einem kleinen Rinnsal besteht, rufen Dachs und Fuchs alle Bewohner des Waldes zu einer Versammlung zusammen, in der Hoffnung, eine Lösung für dieses Problem zu finden. Sie erkennen, dass es keinen Sinn hat, den Menschen standzuhalten, und sie daher wohl mit ihrem Ende rechnen müssten.

Dies ändert sich allerdings, als Kröte zur Versammlung kommt. Er erklärt, dass er in einem Marmeladenglas gefangen worden und weit weggebracht worden war. Schließlich schaffte er es jedoch zu entkommen und folgte seinem Instinkt, der ihn nach Hause führte. Unterwegs kam er an einem Naturreservat, dem Weißhirschpark, vorbei.

Die Tiere beschließen, ihren Wald zu verlassen und sich auf die Reise zum Weißhirschpark zu begeben, stets mit der Hoffnung, dass sie dort vor Menschen sicher sein werden.

Nachdem die Tiere geschworen hatten, einander während der Reise nicht zu fressen und sich gegenseitig zu helfen, brechen sie mit Fuchs als Leiter und der Kröte als ihr Führer auf.

Probleme entstehen wegen der unterschiedlichen Fähigkeiten jedes Tieres schon sehr früh, wie zum Beispiel, wie schnell sie gehen oder das, was sie essen dürfen. Nachdem sie ein Wohnviertel einer Stadt und eine vielbefahrene Straße überlebt haben, finden die Tiere Zuflucht in einem Sumpfland. Die Eidechsen entscheiden sich, zu bleiben, da die Reise für sie zu anstrengend ist.

Die Tiere werden gezwungen, von den Eidechsen zu fliehen, da ein Waldbrand, verursacht durch einen Zigarettenstummel, sie bedroht. Das Schicksal der Eidechsen ist unbekannt.

Die Tiere suchen in einer offenen Scheune Schutz, nachdem sie das Feuer überlebt haben, werden jedoch vom Bauern in dessen Scheune gefangen gehalten, da er glaubt, der Fuchs habe seine Hühner gefressen. Die Fasanen, die die Aufgabe hatten, vor der Scheune Wache zu halten, wurden von dem Bauern im Schlaf überrascht und sofort erschossen. Die Tiere schaffen es, einen Tunnel zu graben, und suchen in einem Wäldchen Schutz, bevor sie einen Fluss erreichen. Während sie hinüber schwimmen, brechen die Kaninchen in Panik aus, woraufhin ihnen der Fuchs zu Hilfe eilt. Nachdem er die Kaninchen gerettet hat, ist er zu müde, um zu schwimmen und wird von Treibholz getroffen. Die Führung des für tot geglaubten Fuchses übernimmt Dachs. Die Reise wird fortgesetzt.

Fuchs, der den Unfall überlebt hatte, trifft auf der Suche nach seinen Freunden auf Füchsin. Er entdeckt auch, dass sie im Territorium der Fuchsjagden sind. Füchsin hilft Fuchs, die anderen Tiere zu finden. Dabei erregen sie bald die Aufmerksamkeit der Jagdgesellschaft. Doch nachdem Kreuzotter eines der Jagdpferde in den Fuß beißt, wird die Jagd beendet. Füchsin wird in die Gruppe aufgenommen.

Eine Stadt ist das letzte Hindernis auf der Reise der Tiere, nachdem sie einen Steinbruch, eine Autobahn und ein mit Pestiziden vergiftetes Feld überlebt haben.

Der Schwur zum gegenseitigen Schutz

Der Schwur spielt eine Hauptrolle in der Reise und den folgenden Büchern. Während der ersten Versammlung im Wald wird ein Schwur zum gegenseitigen Schutz, um die kleineren Tiere zu schützen, insbesondere vor der Kreuzotter. Diese Idee wurde Fuchs zufolge von dem Vater von Dachs eingeführt. Am Ende willigen sie ein, den Schwur nach ihrer Ankunft im Weißhirschpark fortzusetzen.

 

Der Weißwedelhirsch

 

Im Winter ist das Fell fast zinngrau, im Sommer dagegen rötlicher und oben dunkler als unten. Namengebend ist der Schwanz, der oberseits braun ist, unterseits aber weiß. Auf der Flucht wird er aufgerichtet, so dass man ein weißes „Fluchtsignal“ sieht. Nur die Männchen tragen ein Geweih. Es wird jeweils nach der Brunft abgeworfen und danach wieder neu gebildet. Beide Geweihstangen sind halbkreisförmig nach vorne und außen gerichtet und tragen normalerweise sechs oder sieben Sprossen.

Die Größe variiert stark zwischen den Unterarten. Bei den Tieren der nördlichen USA beträgt die Schulterhöhe etwa 1,0 bis 1,1 m und das Gewicht des Männchens zwischen 100 und 150 kg. Weibchen sind geringfügig kleiner und leichter. Nach Süden hin werden die Unterarten kleiner. Auf den Florida Keys leben Weißwedelhirsche mit einer durchschnittlichen Schulterhöhe von 60 cm und einem Gewicht von 35 kg (Inselverzwergung). Die Lebenserwartung beträgt ungefähr zehn Jahre.

In der Regel tragen nur die Männchen ein Geweih. Es gibt jedoch Phänotypen, bei dem auch die Weibchen Geweihe tragen. Ebenso existiert eine geweihlose Morphe von Männchen, die aber offenbar fortpflanzungsfähig sind. Ein weiterer Phänotyp an Männchen verliert die samtartige Haut über den Geweihstangen nicht, die gewöhnlich von den Männchen abgeworfen wird, sobald das Geweih ausgebildet ist. Dieser Phänotyp weist auch einen Körperbau auf, der eher dem der Weibchen entspricht. Sie gelten als unfruchtbar.[1] In einigen Regionen beträgt der Anteil solcher Weißwedelhirsche 10 Prozent an der Gesamtpopulationen, kann aber vereinzelt auch deutlich höher sein. Die Biologin Joan Roughgarden argumentiert deshalb, dass der Anteil zu hoch ist, als dass der Anteil als für die Gesamtpopulation als schädlich betrachtet werden kann.

Additional Hints (Decrypt)

A 46° 42.NOP' R 14° 6.QRS' Uvreorv unaqryg rf fvpu hz rvara Natrypnpur.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)