Ruine Staatz
Quelle: Wikipedia
Die Burgruine Staatz liegt im nördlichen Weinviertel in der Marktgemeinde Staatz.
Die Ruine der Höhenburg liegt bei 332 m ü. A. auf der als einzelner Berg in der hügeligen Landschaft des Weinviertels liegenden Staatzer Klippe, wie der Berg bezeichnet wird.
Diese hervorragende strategische Lage ließ bereits früh eine Burg auf der Staatzer Klippe entstehen. Ab circa 1130 taucht, vor allem in Urkunden des Stifts Klosterneuburg, ein Edler Reginger von Staatz auf, der mit dem Edlen Reginger von Ried im Innkreis identisch sein dürfte. Er ist wahrscheinlich der erste, der sich nach (der Burg?) Staatz nennt - der 1072 genannte Pucho de Stoz ist nicht sicher hierher zu beziehen. Regingers Sohn Ulrich von Staatz, der sich vergeblich bemüht hat, nach dem Tod seines Vaters (um 1160) die Vogtei über das Stift Reichersberg an sich zu bringen, zieht sich aus dem Innviertel zurück und gehört wie seine Nachkommen bis um die Mitte des 13. Jahrhunderts zur Ministerialität der Babenberger Herzöge von Österreich.
1246 standen sich in der Ebene unterhalb der Burg die Heere Friedrichs II. des Streitbaren und Ulrichs von Kärnten gegenüber, der im Auftrag seiner böhmischen Verwandtschaft in Österreich eingefallen war. Der in der Schlacht gegen den letzten Babenberger schließlich unterlegene Kärntner wurde in weiterer Folge auf Staatz gefangen gehalten. König Ottokar II. Přemysl belehnte Otto von Maissau mit der Burg. Unter den Maissauern erlebte die Burg ihre Blütezeit und der unterhalb der Burg gelegene Ort wird in Urkunden als Stadt bezeichnet. Nach einem gescheiterten Aufstand gegen Herzog Albrecht V. wurde Staatz 1430 den Maissauern entzogen und 1431 als landesfürstliches Lehen an Niklas Truchseß von Drasenhofen verpfändet. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts kam Staatz an die Freiherrn von Roggendorf. 1551 verpfändete der römisch-deutsche König und spätere Kaiser Ferdinand I. Staatz vom Landesfürsten an die Freiherrn von Breuner, die die Burg weiter ausbauten. 1600 kaufte Seyfried Christoph von Breuner Staatz von Kaiser Rudolf II. Seit damals ist die Burg in Privatbesitz.
Stage 1: N 48 40.593 E 016 29.484
A= 1XXX Seit wann ist wird dieses Gebäude vom Musikverein genutzt?
B= 1XXX Erste Urkundliche Nennung?
A= 1XXX Since when has this building been used by the Musikverein?
B= 1XXX First documentary mention?
Stage 2: N 48 40.599 E 016 29.404
C= rechts oben rote Zahl, oder Striche (I)
C= top right red number, or lines (I)
C= T.M.I. war hier - Zähle die 3 Zahlen zusammen
C= T.M.I. was here - add up the 3 numbers
Stage 3: N 48 40.608 E 016 29.391 (Ecke) aktuell schwer zu erkennen! D = F/2
D= Roter Stein LVP KIRL X (Zahl)
D= Red Stone LVP KIRL X (number)
Stage 4: N 48 40.616 E 016 29.396
E= Zähle die Faustgroßen (oder größeren) roten Steine an dieser Wand
E= Count the fist-sized (or larger) red stones on this wall
Stage 5: N 48 40.613 E 016 29.364
F= Anzahl der „offenen Fenster"
F= Number of "open windows"
Ein kurzer und - wenn du alles richtig zählst und rechnest - einfacher Multi.
A short and - if you count and calculate everything correctly - simple multi.
Und nun zum Cache, den findet ihr bei:
And now to the cache, you will find:
Start: N48 39.666 E16 28.659
N + A
E + B + (CC x D x F)
Der Cache selbst ist eine kleine Dose. Sie beinhaltet ein Logbuch und nun, viel Spaß beim Geocachen!
Stift bitte selbst mitbringen!
The cache itself is a small tin. It contains a logbook and now, have fun geocaching!
Please bring your own pen!


