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SW 11. Abstieg, Sauerei erst jetzt Traditional Cache

This cache has been archived.

2RaumBulli: Moin!

Da hier seit Monaten kein Geocache mehr zu finden ist bzw keine Reaktion auf die Mahnung erfolgte, werden wir jetzt diesen Geocache endgültig archivieren, damit er dann nicht mehr in der Liste der zu findenden Geocaches auftaucht und auch keine neuen Caches in dieser Gegend blockiert.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Liebe Grüße
Kathi & Ulf
2RaumBulli
Volunteer Reviewer bei Geocaching.com

Regionale Besonderheiten findet ihr in unserem Wiki
Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/

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Hidden : 4/19/2020
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


SW 11. Abstieg, Sauerei erst jetzt!

 

Da wir diese Runde im Dezember 2017 bei Wind, Schneesturm etc. gelegt haben, hatten wir bisher keine Zeit Euch einen schnellen Abstieg zu zeigen. Links neben der Station von SW 10. der Wandertafel, befindet sich ein schmaler Wanderweg. Diesen lauft Ihr runter, bis Ihr zu einer kleinen Bruecke kommt. Von da aus dann ein kleines Stueck rechts den befestigten Bohlweg entlang. Nach ca 80 Metern folgt Ihr wieder einen unbefestigen Weg in den Wald rein. Es steht auch ein Hinweisschild, Ihr kommt hier wieder auf den Rundwanderweg und zum Parkplatz. Das ist der schnellste Weg.

Achtung dieser Weg hat es in sich, am besten nur bei trockenen Wetter. Ansonsten wird es eine richtige Sauerei.

Eine Bonuszahl findet Ihr nicht mehr, den solltet ihr eigentlich gefunden haben.

Viel Spass wuenschen Euch die Holzerwalker

 

Ein Verlassen des Weges ist für diesen Cache nicht notwendig. Der Wegverlauf geht ausschließlich über den offiziellen Wanderweg.

Exkurs: Die Geschichte der Sohlwanderung begann am 4. Advent 1904, als Dr. Hans Freytag, Lehrer am Kaiser-Wilhelm-Gymnasium Hannover, mit begeisterten Schülern auf dem hölzernen Vermessungspunkt des vermeintlich höchsten Hügels des Hilses, dem Großem Sohl, eine Wintersonnenwende feierte und dabei die „Bruderschaft vom Großem Sohl“ gründete. Der in Eschershausen geborene Schriftsteller, Wilhelm Raabe, der zu dieser Zeit in Braunschweig lebte, wurde in diesen Bund aufgenommen. Der hölzerne Vermessungspunkt war bald durch die zweckfremde Nutzung der Wanderer als Aussichtsturm und durch die heftigen Herbst- und Winterstürme so baufällig, dass der Grünenplaner Hilsverein mit den Sohlbrüdern einen stählernen Aussichtsturm plante. Sie öffneten ihn im Juli 1909 und nannten ihn mit Einverständnis des Schriftstellers „Raabeturm“. Am 4. Advent 1909 zur 6 Sohlwanderung fanden die Wanderer aber nur einen zwischen die Fichten gestürzten Raabeturm vor. Die Fundamente waren wohl zu gering bemessen oder mangelhaft ausgeführt worden. Das Kunststück gelang, der Turm wurde auf neue Fundamente gestellt und steht und steht. (Zeitungsartikel TAH)

Additional Hints (Decrypt)

Onhzfghzcs

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)