Er ist der heimliche Wappenvogel
Deutschlands, doch der Rotmilan-Bestand ist stark gefährdet. Die Gründe dafür liegen nicht nur in der Natur, sondern sind auch menschengemacht.
Einen Rotmilan kann man bei seinem Suchflug am Himmel leicht von anderen Greifvögeln wie dem Mäusebussard, dem selten sichtbaren Habicht oder der Rohrweihe unterscheiden. Sein volkstümlicher Name Gabelweihe weist auf das untrügliche Kennzeichen von „Milvus milvus“ hin: den gegabelten Stoß (Schwanz), der oben wie ein Teil des übrigen Gefieders rotbraun gefärbt ist. Die bis auf den grauen Kopf leuchtende Farbe und die markante Form des Stoßes, den der Vogel beim Fliegen als bewegliches Steuerinstrument einsetzt, hat zu beiden Namen geführt.
Das zweitwichtigste Land für die Rotmilane ist Spanien. Dort verbringen viele die Wintermonate, ehe sie von Ende Februar an in ihre nördlichen Brutgebiete zurückkehren.
Zwei Paare dieses majestätischen
Raubvogels, nisten im nahegelegenen Schwarzholz, direkt hinter der Bahntrasse zwischen Chemnitz und Leipzig in östlicher Richtung.
Wenn ihr euch also in der Zeit zwischen März und September, mittlerweile aber auch in den Wintermonaten am Cache befindet, riskiert gerne mal einen Blick zum Himmel. Denn genau hier über dieser Siedlung drehen diese wunderbaren Tiere täglich ihre Runden.
CACHE
Der Cache kann mit dem passenden ECA "geangelt" werden. Es befindet sich aber auch eine Angel vor Ort. Der Feldweg kann mehr oder weniger direkt als "drive in" genutzt werden. Die Ruine vor euch bürgt keinerlei Muggelgefahr, allerdings könnten doch ab und zu Hundemuggel vorbei kommen. Also etwas aufgepasst
Wichtig! Bitte keine Zettel an die Kette hängen, dies ist nur ein ECA!!! Es ist nicht selten, dass das Besteck zuerst gefunden wird. Also einfach weiter suchen.