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Brunhilde 5: Rangierbahnhof Wuhlheide Traditional Cache

Hidden : 4/26/2020
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
4 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Bitte verliert den DECKEL nicht :)

 

Der Rangierbahnhof Wuhlheide liegt im Bezirk Marzahn-Hellersdorf von Berlin und erstreckt sich über eine Länge von ca. 5 km entlang der Grenze zum Bezirk Lichtenberg. Die Größe der bahneigenen Fläche beträgt 44,3 ha.

Naturräumlich liegt der Rbf Wuhlheide in der Spreetalniederung im Berliner Urstromtal. Bis zu 10 m mächtige Schmelzwassersande wurden hier abgelagert und gaben dem ursprünglich durch Birkenwälder, Wiesen und heidekrautbestandenen Sanddünen geprägten Gebiet zwischen Friedrichsfelde und Biesdorf den Namen „Biesenhorster Sand“. In dessen östlichem Teil wurde ab 1930 der Rangierbahnhof Wuhlheide angelegt. Hierzu wurden weite Flächen eingeebnet und Eintiefungen u.a. aus dem Biesdorfer Baggersee mit Sand aufgefüllt. Dadurch wurden die für das Urstromtal typischen feuchten Senken überdeckt. Der Bereich stellt sich seitdem als erhöhte, weitgehend ebene Fläche dar.

Vor der Etablierung der Bahnnutzung war der gesamte Biesenhorster Sand militärisch und zum Ende des ersten Weltkrieges auch kurzzeitig als Flughafen (Flughafen Friedrichsfelde) genutzt.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der westliche Teil des Biesenhorster Sandes durch die GUS-Truppenweiterhin militärisch genutzt, der Rangierbahnhof ging 1954 fertig ausgebaut in Betrieb. Er wird ebenso

wie der westliche Teil des Biesenhorster Sandes seit dem Abzug der GUS-Truppen 1994 nicht mehr genutzt. Seitdem entwickelt sich eine Brache, die aufgrund der besonderen Standortbedingungen (sandige trockene Böden) für wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten von Bedeutung ist. Aus diesem Grund steht die gesamte Fläche des Biesenhorster Sandes seit Mitte der 1990’er Jahre im Focus des Naturschutzes, insbesondere des Berliner Verbandsnaturschutzes. Fachgruppen des NABU-Berlin erstellten erste Dokumentationen über das Gebiet und führen im Bereich der ehem. GUS-Flächen im Bezirk Lichtenberg regelmäßig Pflegemaßnahmen zur Offenhaltung des Geländes durch. Dieser Teil war nicht Bestandteil der aktuellen Untersuchungen.

Die bahneigenen Flächen im östlichen Teil verblieben weitestgehend ohne pflegerische Interventionen. Hier im eigentlichen Untersuchungsraum herrschen großflächig nicht genutzte oder gepflegte ruderale Gras- und Staudenfluren unterschiedlicher Ausprägung vor. Trocken- und Magerrasen nehmen besonders im südlichen Teil größere Flächenanteile ein. Sehr offene vegetationsarme Bereiche mit Rohbodenstandorten sind allerdings nur noch kleinflächig vertreten. Im gesamten Gebiet sind Gehölzbestände vorhanden, die zu überwiegenden Teilen aus jüngeren Gehölzgruppen und Vorwaldstadien gebildet werden. Insbesondere im Süden und am Westrand des Gebietes befinden sich aber auch größere, waldartige Baumbestände.

Additional Hints (Decrypt)

Ybpxrere nyf qvr Naqrera

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)