Kleine Verschnaufpause wenn man den Berg mit dem Fahrrad aus Richtung Beutelsbach hochkommt oder auch einfach als Ausgangspunkt für einen kleinen Spaziergang durch Gärten und Wiesen
Viel Spaß beim Suchen und Loggen 
Zur Geschichte des RemstalWeg:
Der RemstalWeg bietet in seinem Verlauf viel Abwechslung: Über die Höhen des Remstals mit herrlichen Aussichten, durch Wälder, Streuobstwiesen und Weinbergen und durch historische Ortschaften begleitet der Wanderer die Rems von ihrer Quelle bis zur Mündung. So lässt sich Natur wie auch Kultur erleben! Auf einer Gesamtlänge von 215 km führt die gut ausgeschilderte Route, markiert mit dem gelben „Unendlichkeitszeichen“, in elf Etappen über die Höhen nördlich und südlich des Remstals. In einer großen Runde kann so das Remstal in seiner vollen Länge erwandert werden.
Startpunkt ist die Lutherkirche in Fellbach. Durch Weinberge steigt der Weg hinauf zum Kappelberg und weiter durch den Wald bis zum Kernenturm, ein Aussichtsturm des Schwäbischen Albvereins, der einen schönen Blick auf das Remstal und dessen Umland bietet. Weiter durch Weinberge und Streuobst, vorbei an der Ruine der Y-Burg bei Stetten, durch Strümpfelbach mit seinem ansprechenden historischen Ortsbild über die Höhen des Remtals bis nach Schorndorf. Schöne Aussichtspunkte entlohnen die Wandernden im weiteren Verlauf für die auf- und absteigende Streckenführung. Ein weiterer Höhepunkt erwartet die Wanderer bei Erreichen der Schwäbischen Alb: Es bietet sich ein herrlicher Ausblick von den Kalkfelsen des Scheuelbergs und Rosensteins, wo auch ein Besuch der imposanten Burgruine ein Muss ist. Danach geht die Wanderung weiter Richtung Lauterburg/Essingen, wo schließlich auch der Remsursprung erreicht wird. Von hier geht es nun am Nordufer der Rems zurück nach Westen. In der Stauferstadt Schwäbisch Gmünd lohnt sich ein Stadtspaziergang und in Lorch ein Besuch des Klosters. Bei Urbach kann der Wanderer den imposanten Bergrutsch am Kirchsteig bewundern und die Gemeinde Korb, eingebettet in die Weinberghänge der „Drei Köpfe“, ist ebenfalls sehenswert. Ein schönes Naturerlebnis bietet die Rems kurz vor ihrer Mündung in den Neckar: Die Rems hat sich hier in ausgeprägten Schlingen tief in den Muschelkalk gegraben. Der RemstalWeg folgt diesen Schlingen bis zum Neckar in Remseck.