Hexenholz
Am Rande das Ahornwegs liegt dieses kleine Gehölz. Seit Urzeiten wird es von den Hagenern Hexenholz genannt. Warum man diesen kleinen Wald so nennt ist leider nicht mehr bekannt. Vermutlich wuchsen hier früher verkrüppelte Bäume oder Süntelbuchen. Diese konnte man lediglich als Brennholz nutzen, da sie wegen ihres Wuchses zu nichts anderem zu gebrauchen waren. In Hagen wurde die letzte „Hexe“ um 1612 verbrannt, so dass ein Bezug darauf eher unwahrscheinlich ist. Auch gibt es in diesem Gehölz alte Hohlwege, deren Entstehung sich nicht erklären lassen. Alles Unbekannte und Düstere machte den Leuten immer schon Angst.
Nhs rvarz Orva xnaa qvrfre Onhz avpug fgrura.